Kollektivvertrag Chemie: 50.000 Beschäftigte fordern mehr Lohn
Die österreichische Chemiebranche steht vor wegweisenden Verhandlungen: Am 24. Mai starteten die Kollektivvertragsverhandlungen für rund 50.000 Beschäftigte der Chemischen Industrie. Die Gewerkschaften GPA und PRO-GE übergaben dabei ihre Forderungen, die lineare Erhöhungen der Löhne, Gehälter und Lehrlingseinkommen über der Inflationsrate sowie Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Arbeits- und Ausbildungsbedingungen umfassen.