„Hohes Haus“ in ORF 2: Budgetrede und Wehrdienst
Am 14. Juni um 12.00 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON
Barbara Battisti moderiert „Hohes Haus“ am 14. Juni: Themen sind Marterbauers Budgetrede, Lohnnebenkosten, Sparvolumen und Modelle für den Wehrdienst.
Am 14. Juni um 12.00 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON
Barbara Battisti moderiert „Hohes Haus“ am 14. Juni: Themen sind Marterbauers Budgetrede, Lohnnebenkosten, Sparvolumen und Modelle für den Wehrdienst.
Wichtiger Schritt bei Lohnnebenkosten, aber Paketsteuer belastet kleine Händler:innen und Konsument:innen
WKÖ-Handelsobmann Rainer Trefelik kritisiert die Paketsteuer im Budgetbegleitgesetz: Sie sei „leider wenig treffsicher“ und treffe vor allem heimische Händler und Konsument:innen.
Österreich weist laut Kolm höhere Inflation als Deutschland, Frankreich und Italien auf – Kolm fordert Entlastungen und Reformen
FPÖ-Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm reagiert auf Statistik-Austria-Schnellschätzung: Mai-Inflation 3,7% und scharfe Kritik an ÖVP, SPÖ und NEOS.
FPÖ-Wirtschaftssprecherin Barbara Kolm fordert sofortige Entlastungen für Unternehmen und kritisiert einen Zeithorizont bis 2028.
Barbara Kolm kritisiert Hattmannsdorfers Aussagen zu Unternehmensentlastungen und fordert eine sofortige Senkung der Lohnnebenkosten.
Podiumsdiskussion im Parlament beleuchtet Reformsperspektiven für österreichisches Steuersystem
Expert:innen aus Wirtschaft und Wissenschaft erörtern mit NEOS Lösungsansätze für Lohnnebenkosten und Steuervereinfachungen.
Die österreichische Wirtschaft steht vor gewaltigen Herausforderungen: Während internationale Krisen die Konjunktur belasten und Energiepreise erneut steigen, fordert Jürgen Mandl, Präsident der Wirtschaftskammer Kärnten, von der Bundesregierung sofortige Entlastungsmaßnahmen.
Wirtschaftsbund sieht positive Entwicklung am Arbeitsmarkt
163.172 offene Stellen im März signalisieren wirtschaftlichen Aufschwung. Wirtschaftsbund fordert Senkung der Lohnnebenkosten zur Standortstärkung.
#zusammenstaerker kritisiert Regierungsbilanz nach einem Jahr
Die Initiative #zusammenstaerker zieht eine kritische Zwischenbilanz der Bundesregierung und fordert Mut zu strukturellen Reformen.
Kritik an Regierungs-Ankündigungspolitik bei steigenden Insolvenzen
Angesichts von täglich 20 Betriebsinsolvenzen fordert die FPÖ konkrete Entlastungsmaßnahmen statt vager Ankündigungen der Bundesregierung.
IV sieht in Abgabenreduktion Schlüssel für 40.000 neue Jobs
Arbeitslosenquote steigt auf 8,3%. Industriellenvereinigung fordert Senkung der Lohnnebenkosten und rasche Umsetzung der Industriestrategie.
Wirtschaftsbund fordert Entlastung der Betriebe bei Lohnnebenkosten
Trotz über 164.000 offener Stellen und sinkender Inflation sieht der Wirtschaftsbund noch keine Entwarnung am Arbeitsmarkt.
Gewerkschaftsbund fordert Millionärssteuern statt sozialer Einschnitte
Der Österreichische Gewerkschaftsbund kritisiert Pläne zur Senkung von Lohnnebenkosten scharf und warnt vor Aushöhlung des Sozialsystems.
Junge Wirtschaft und Landesregierung vereinen Kräfte gegen Standortnachteile
Patrick Mayer und Johanna Mikl-Leitner setzen auf Entbürokratisierung und Senkung der Lohnnebenkosten für mehr Wettbewerbsfähigkeit.
In einer Zeit, in der Österreich Stabilität und Verlässlichkeit dringend benötigt, sorgt eine neue politische Debatte für Aufsehen. Am 5. Februar 2026 äußerte sich der Wirtschaftsbund vehement gegen die jüngsten Steuerpläne der SPÖ, die eine Volksbefragung über neue Steuern, einschließlich Vermögens
In einer überraschenden Wendung der Ereignisse wurden die düsteren Prognosen für das österreichische Budget 2025 durch die jüngsten Zahlen widerlegt. Am 31. Januar 2026 verkündete die NEOS-Budgetsprecherin Karin Doppelbauer, dass die Ausgaben auf Bundesebene um 2,8 Prozent gesenkt wurden, was einen
In den letzten Jahren hat Österreich eine bemerkenswerte wirtschaftliche Entwicklung durchlaufen, die jedoch nicht immer positiv war. Am 25. Januar 2026 wurde bekannt, dass Österreich beim Wachstum der realen Haushaltseinkommen im europäischen Vergleich eines der Schlusslichter ist. Diese Erkenntnis
Am 24. Januar 2026 äußerte die Arbeiterkammer Wien deutliche Kritik an den Plänen der österreichischen Bundesregierung, die Lohnnebenkosten zu senken. Diese Maßnahme, die als Entlastung für Arbeitnehmer:innen verkauft wird, könnte laut AK-Direktorin Silvia Hruška-Frank zu einer versteckten Belastung
Am 16. Januar 2026 präsentierte die österreichische Bundesregierung ihre umfassende Industriestrategie bis 2035. Der Plan zielt darauf ab, Österreich wieder unter die Top 10 der wettbewerbsfähigsten Länder weltweit zu bringen. Diese Ankündigung wird von UNOS - Unternehmerisches Österreich - begrüßt,
Am 14. Januar 2026 steht Österreich im Mittelpunkt einer hitzigen Debatte über die geplante Senkung der Lohnnebenkosten. Die Bundesregierung hat im Ministerrat beschlossen, diese Kosten bis zur Mitte der Regierungsperiode zu verringern. Dies ist ein bedeutender Schritt, der sowohl von der Wirtschaft
Österreich steht am 13. Januar 2026 erneut im Fokus der wirtschaftlichen Diskussionen. Das Land verzeichnet seit Jahren eine Inflationsrate, die deutlich über dem EU-Durchschnitt liegt, und befindet sich im europäischen Spitzenfeld. Diese Entwicklung erfordert dringende Maßnahmen, um die Ursachen de
Am 12. Januar 2026 hat Roman Hebenstreit, Vorsitzender der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida, eine eindringliche Forderung nach einem Kurswechsel in der österreichischen Wirtschaftspolitik gestellt. In einer Pressemitteilung kritisierte er die aktuellen politischen Prioritäten, insbeson
Am 3. Januar 2026 erreichte Wien eine Nachricht, die das Herz der Stadt traf: Der traditionsreiche Heurige Wambacher, der auf eine über 170-jährige Geschichte zurückblicken konnte, musste endgültig seine Pforten schließen. Diese Schließung ist nicht nur ein Verlust für die lokale Kultur, sondern wir
Am 2. Januar 2026 veröffentlichte die Initiative Wirtschaftsstandort Oberösterreich (IWS) alarmierende Ergebnisse einer SPECTRA-Studie, die das Verständnis der österreichischen Bevölkerung für grundlegende wirtschaftliche Begriffe beleuchtet. In einer Zeit, in der wirtschaftliches Wissen entscheiden
Am 18. Dezember 2025 wurde in Wien eine kontroverse Entscheidung der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) bekanntgegeben, die weitreichende Auswirkungen auf die heimische Wirtschaft haben könnte. Die WKO hat beschlossen, die Kammerumlage 2 auch im Jahr 2026 nicht zu senken. Diese Entscheidung sorgt fü
Am 1. Dezember 2025 veröffentlichte die Industriellenvereinigung in Wien alarmierende Zahlen zur aktuellen Arbeitsmarktlage in Österreich. Die wirtschaftliche Anspannung zeigt sich deutlich: Im November waren 399.199 Personen arbeitslos gemeldet oder befanden sich in Schulung, was im Vergleich zum V
Am 27. November 2025 fand im Wirtschaftsparlament der Bundeskammer in Wien eine bedeutende Sitzung statt, die das Augenmerk auf die dringend benötigten Reformen im österreichischen Wirtschaftssystem lenkte. Die UNOS – Unternehmerisches Österreich, vertreten durch Bundessprecher Michael Bernhard, Bun
Am 27. November 2025 fand im Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) eine entscheidende Sitzung statt, die weitreichende Reformen für die Kammer und damit für die gesamte österreichische Wirtschaft einläutete. Michael Bernhard von UNOS betonte die Notwendigkeit, die Funktionsbezü
Am 14. November 2025 hat NEOS-Generalsekretär Douglas Hoyos eine klare Botschaft an die österreichische Wirtschaft gesendet: Die Kammerumlage 2 muss abgeschafft werden. Diese Forderung kommt unmittelbar nach der Ankündigung des Salzburger Wirtschaftskammer-Präsidenten Peter Buchmüller, auf der Ausga
Es ist eine schockierende Enthüllung, die jeden Österreicher betrifft: Bis zum 17. August arbeiten Herr und Frau Österreicher ausschließlich für den Staat. Das bedeutet, dass erst nach 228 Tagen im Jahr das eigene Einkommen tatsächlich in die eigene Tasche fließt. Doch was steckt hinter diesem sogen
Die Arbeiterkammer Niederösterreich hat bei ihrer jüngsten Vollversammlung im Cityhotel Design & Classic in St. Pölten ein klares Signal gesendet: Die Finanzierung der solidarischen Strukturen Österreichs muss langfristig gesichert werden! Diese Botschaft könnte kaum dringlicher sein, denn die m