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Wirtschaft

Stellenmarkt zeigt Trendwende: Lohnnebenkostensenkung gefordert

Wirtschaftsbund sieht positive Entwicklung am Arbeitsmarkt

1. April 2026
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163.172 offene Stellen im März signalisieren wirtschaftlichen Aufschwung. Wirtschaftsbund fordert Senkung der Lohnnebenkosten zur Standortstärkung.

Der Arbeitsmarkt zeigt erste Anzeichen einer Erholung: Mit 163.172 offenen Stellen im März bleibt die Nachfrage nach Arbeitskräften auf einem stabilen Niveau. Die Zahlen signalisieren, dass Unternehmen wieder vorsichtig Vertrauen fassen und in Personal sowie Wachstum investieren.

Stabile Nachfrage trotz herausforderndem Umfeld

Im Vergleich zum Vormonat Februar, in dem 164.349 offene Stellen verzeichnet wurden, zeigt sich der Arbeitsmarkt weiterhin robust. "Die Trendumkehr ist eingeleitet. Jetzt müssen wir die richtigen Maßnahmen setzen, um den Aufschwung nachhaltig abzusichern", sagt Wirtschaftsbund-Generalsekretärin Tanja Graf.

Das makroökonomische Umfeld hat sich eingetrübt und bleibt herausfordernd.

Budgetkonsolidierung schafft Handlungsspielräume

Der Bund hat seine Konsolidierungsziele für 2025 erreicht – vor allem durch Einsparungen auf der Ausgabenseite. Rund zwei Drittel der Budgetkonsolidierung wurden dadurch umgesetzt und es wurden bereits Spielräume für gezielte Impulse geschaffen.

Lohnnebenkosten als zentraler Hebel

Aus Sicht des Wirtschaftsbundes ist die Senkung der Lohnnebenkosten der entscheidende Hebel. "Jetzt kommt es darauf an, diese Spielräume richtig zu nutzen. Die Senkung der Lohnnebenkosten ist der entscheidende Hebel, um Betriebe zu entlasten, Beschäftigung zu fördern und den Standort nachhaltig zu stärken", betont Graf.

"Wir sehen erste positive Entwicklungen, aber noch keine Entwarnung", ergänzt Graf. Gerade in einem schwierigeren internationalen Umfeld gilt es, die richtigen Maßnahmen zu setzen, damit der Aufschwung nachhaltig gelingt.

Schlagworte

#Arbeitsmarkt#Lohnnebenkosten#Wirtschaftsbund#Stellenmonitor#Wirtschaftspolitik#Branchen#Unterneh

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