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IT:U und Infineon eröffnen LearnLabs in Linz für Master

Auf rund 330 m² betreibt die IT:U am Infineon-Standort drei spezialisierte Labore für das Masterstudium „Interdisciplinary Computing“ ab Wintersemester 2026/27.

9. Juli 2026
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IT:U und Infineon eröffneten in Linz LearnLabs: drei Speziallabore auf rund 330 m² für projektbasiertes Lernen im Masterstudium „Interdisciplinary Computing“.

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Die Interdisciplinary Transformation University (IT:U) und Infineon Austria haben am Infineon-Standort in Linz neue „LearnLabs“ eröffnet. Auf rund 330 Quadratmetern stehen damit modern ausgestattete Lern- und Laborräume für Masterstudierende bereit; die Räume befinden sich laut Aussendung an der Donaufeldstraße 5.

Die Eröffnung markiert einen Schritt in der kürzlich vereinbarten strategischen Kooperation zwischen IT:U und Infineon Austria. Bei der offiziellen Eröffnung waren hochrangige Vertreter*innen aus Wirtschaft und Wissenschaft anwesend.

LearnLabs in Linz: Standort, Umfang und Eröffnung

Die LearnLabs betreibt die IT:U am Infineon-Standort in Linz, Donaufeldstraße 5. Insgesamt umfassen die neuen Lern- und Laborräume rund 330 Quadratmeter, wie die Aussendung angibt.

Die Eröffnung erfolgte im Beisein von Vertreter*innen aus Wirtschaft und Wissenschaft; die Kooperation zwischen IT:U und Infineon wird in der Presseaussendung als strategisch bezeichnet.

Drei Speziallabore: ELVIS, HELGA und SPOK

Im Zentrum der LearnLabs stehen projektbasiertes Lernen sowie interdisziplinäre, fachübergreifende Zusammenarbeit. Studierende arbeiten in kleinen Teams mit Entwicklungs- und Fertigungstechnologien und setzen Anwendungen von der Idee bis zum Prototyp um, so die Mitteilung.

Die drei spezialisierten Labore heißen:

  • Smart Electronics Lab (Kurzname „ELVIS“) – ermöglicht laut Aussendung den Einsatz von Hard- und Softwarelösungen von Infineon zur Entwicklung von KI-Modellen und Mikrocontrollern, etwa für Digital-Health-Anwendungen.
  • Digital Prototyping Lab (alias „HELGA“) – bietet digitale Fertigungsmöglichkeiten wie 3D-Druck.
  • Space Technology Lab (Kurzname „SPOK“) – legt den Fokus auf Satellitenforschung, beispielsweise für das Umweltmonitoring.

Akteure und zentrale Aussagen bei der Eröffnung

Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende Infineon Austria, wird in der Aussendung mit einer ausführlichen Stellungnahme zitiert: „Der Standort Linz hat für uns als eines der forschungsstärksten Industrieunternehmen Österreichs eine wichtige strategische Bedeutung. Hier entwickeln wir Zukunftstechnologien etwa für das automatisierte Fahren, Sensorik und Robotik. Als Weltmarktführer bei Leistungshalbleitern sind wir auf bestens ausgebildete Fachkräfte angewiesen. Deshalb arbeiten wir seit vielen Jahren eng mit Bildungsorganisationen zusammen. Unser Anspruch ist es, Menschen zu befähigen, Technologien nicht nur zu verstehen, sondern auch aktiv anzuwenden. Mit der IT:U setzen wir genau hier an: praxisnah, interdisziplinär und in internationalen Teams. Dieses Zusammenspiel aus technologischer Exzellenz und Anwendungsorientierung ist entscheidend im KI-Zeitalter. So stärken wir gezielt den Bildungs- und Innovationsstandort Oberösterreich und investieren in die nächste Generation von Top-Talenten."

Markus Achleitner, Wirtschafts- und Forschungslandesrat, wird in der Mitteilung mit den Worten zitiert: „Oberösterreich ist dort stark, wo Wirtschaft, Forschung und Bildung gemeinsam an der Zukunft arbeiten. Die LearnLabs von IT:U und Infineon bringen Studierende, Wissenschaft und Industrie unmittelbar zusammen. Genau solche Kooperationen stärken unseren Standort, fördern Innovationen und helfen uns dabei, die Fachkräfte von morgen für Schlüsseltechnologien wie Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Mikroelektronik auszubilden."

Auch Stefanie Lindstaedt, Gründungspräsidentin der IT:U, kommt in der Aussendung zu Wort: „Transformation verändert, wie wir arbeiten, forschen und lernen. Das verändert auch die Aufgabe von Universitäten. An der IT:U verbinden wir deshalb Technologie, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft und arbeiten interdisziplinär an realen Herausforderungen von heute und morgen. Die neuen LearnLabs mit Infineon machen diesen Ansatz konkret: Studierende verbinden unterschiedliche wissenschaftliche Perspektiven, arbeiten projektbasiert mit modernen Technologien und entwickeln aus Wissen neue Lösungen. Die Zusammenarbeit mit Infineon schafft dafür ein Umfeld, das wissenschaftliche Exzellenz mit technologischer und industrieller Realität verbindet. Genau solche neuen Formen des Lernens, Forschens und Zusammenarbeitens brauchen wir, um Menschen zu befähigen, Transformation aktiv mitzugestalten und neue Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft zu entwickeln."

Thomas Bründl, Präsident der Industriellenvereinigung Oberösterreich, ergänzt in der Mitteilung: „Künstliche Intelligenz (KI) führt nicht nur zu einer umfassenden Transformation in der Industrie, sie fordert auch die Bildung und Ausbildung. Die IV Oberösterreich hat aus diesem Grund eine Exzellenzstrategie KI ausgearbeitet, in der auch die enge Zusammenarbeit der Betriebe mit den Hochschulen hervorgehoben wird, um gemeinsam an aktuellen industrierelevanten Entwicklungen zu forschen. Die Kooperation von Infineon mit der IT:U ist sehr zu begrüßen, zusätzlich wird der Infineon-Standort Linz weiter gestärkt."

Was die LearnLabs konkret anbieten

Laut Aussendung steht die praktische, projektbasierte Arbeit im Mittelpunkt: Studierende sollen in internationalen Teams an realen Aufgaben arbeiten und Anwendungen vom Konzept bis zum Prototyp umsetzen. Die LearnLabs sind mit modernen Entwicklungs- und Fertigungstechnologien ausgestattet.

Für das Smart Electronics Lab (ELVIS) nennt die Mitteilung explizit Beispiele wie KI-Modelle und Mikrocontroller für Digital-Health-Anwendungen. Das Digital Prototyping Lab (HELGA) wird mit digitalen Fertigungsmöglichkeiten wie 3D-Druck beschrieben. Im Space Technology Lab (SPOK) wird als Anwendungsfeld die Satellitenforschung angegeben, etwa für Umweltmonitoring.

Die LearnLabs stehen den rund 60 Studierenden des Masterstudiums „Interdisciplinary Computing“ ab dem Wintersemester 2026/27 zur Verfügung, so die Presseaussendung.

Begriffe erklärt: LearnLabs, projektbasiertes Lernen und verwandte Begriffe

  • LearnLabs: In der Aussendung bezeichnet dies die neu eingerichteten Lern- und Laborräume der IT:U am Infineon-Standort in Linz. Die LearnLabs umfassen drei spezialisierte Labore auf zusammen rund 330 Quadratmetern.
  • Projektbasiertes Lernen: Nach Angaben in der Mitteilung arbeiten Studierende in kleinen Teams an konkreten Aufgaben, von der Idee bis zum Prototyp. Projektbasiertes Lernen bedeutet in diesem Kontext, dass Inhalte durch praxisnahe Projekte vermittelt werden.
  • Smart Electronics / Mikrocontroller: Das Smart Electronics Lab (ELVIS) wird in der Aussendung als Raum beschrieben, in dem Hard- und Softwarelösungen von Infineon eingesetzt werden können, etwa zur Entwicklung von KI-Modellen und Mikrocontrollern für Digital-Health-Anwendungen.
  • Digital Prototyping / 3D-Druck: Im Digital Prototyping Lab (HELGA) stehen laut Mitteilung digitale Fertigungsmöglichkeiten wie 3D-Druck zur Verfügung, um Prototypen herzustellen.
  • Space Technology / Satellitenforschung: Das Space Technology Lab (SPOK) hat laut Presseaussendung einen Fokus auf Satellitenforschung, als Beispiel wird das Umweltmonitoring genannt.

FAQ zur Eröffnung und Nutzung der LearnLabs

Für wen sind die LearnLabs vorgesehen?
Die Mitteilung nennt konkret das Masterstudium „Interdisciplinary Computing“; die LearnLabs stehen den rund 60 Studierenden dieses Masterstudiums zur Verfügung.

Wo befinden sich die LearnLabs und wie groß sind sie?
Die LearnLabs betreibt die IT:U am Infineon-Standort in Linz, Donaufeldstraße 5. Insgesamt umfassen die Räume rund 330 Quadratmeter, so die Aussendung.

Welche Labore gibt es und welche Schwerpunkte haben sie?
Es gibt drei Speziallabore: das Smart Electronics Lab (ELVIS) mit Fokus auf Hard- und Softwarelösungen von Infineon, das Digital Prototyping Lab (HELGA) mit digitalen Fertigungsmöglichkeiten wie 3D-Druck und das Space Technology Lab (SPOK) mit Fokus auf Satellitenforschung, etwa für Umweltmonitoring.

Ab wann sind die LearnLabs nutzbar?
Laut Presseaussendung stehen die LearnLabs den Studierenden ab dem Wintersemester 2026/27 zur Verfügung.

Welche Ziele nennen die beteiligten Akteure?
In den zitierten Statements betonen die Sprecherinnen und Sprecher die Bedeutung von Kooperationen zwischen Wirtschaft, Forschung und Bildung sowie die Verbindung von wissenschaftlicher Exzellenz mit industrieller Realität. Die Aussendung nennt Aspekte wie praxisnahes, interdisziplinäres Arbeiten in internationalen Teams.

Wer hat die Eröffnung begleitet?
Die Eröffnung fand laut Meldung im Beisein hochrangiger Vertreter*innen aus Wirtschaft und Wissenschaft statt; namentlich zitierte Personen in der Aussendung sind Sabine Herlitschka (Infineon Austria), Markus Achleitner (Wirtschafts- und Forschungslandesrat), Stefanie Lindstaedt (IT:U) und Thomas Bründl (Industriellenvereinigung Oberösterreich).

Quellen und Kontakt

Weiterführende Informationen stehen laut Mitteilung auf der Infineon-Website mit Downloadmaterial zur Verfügung: Downloadmaterial zur Eröffnung der IT:U LearnLabs bei Infineon Linz

Weitere Informationen zur IT:U: https://it-u.at/

Kontakt in der Aussendung: Infineon Technologies Austria AG, Communication, Birgit Rader-Brunner, Telefon: 06644884712, E-Mail: birgit.rader-brunner [at] infineon.com

Quelle: Presseaussendung Infineon Technologies Austria AG

Schlagworte

#LearnLabs#Infineon#IT:U#Interdisciplinary Computing#Linz#Bild

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