Burghauptmannschaft beginnt Ende Juni 2026; Fertigstellung für Ende 2027 geplant
Die Burghauptmannschaft startet Ende Juni 2026 die umfassende Generalsanierung des Atelier Augarten in Wien-Leopoldstadt; Teile des Parks bleiben zugänglich.
Ende Juni 2026 hat die Burghauptmannschaft Österreich (BHÖ) mit der umfassenden Generalsanierung des Atelier Augarten in Wien-Leopoldstadt begonnen. Das historische Gebäudeensemble im Augarten soll in den kommenden Monaten technisch, funktional und energetisch erneuert und zu einem zeitgemäßen Zentrum für Kunst, Kultur und Wissenschaft weiterentwickelt werden. Die Fertigstellung ist laut Aussendung für Ende 2027 vorgesehen.
Das Projekt betrifft ein markantes Ensemble innerhalb der denkmalgeschützten Parklandschaft des Augartens. Nach Jahrzehnten unterschiedlicher Nutzungen soll der Standort revitalisiert und für eine langfristige öffentliche Nutzung gesichert werden, wie die Burghauptmannschaft in ihrer Mitteilung darlegt.
Die Burghauptmannschaft Österreich (BHÖ) nennt Ende Juni 2026 als Beginn der Arbeiten an dem Ensemble, das in den 1950er-Jahren für den Bildhauer Gustinus Ambrosi errichtet wurde. Die Sanierungsarbeiten umfassen eine technische, funktionale und energetische Erneuerung der Gebäude.
Burghauptmann Reinhold Sahl wird in der Aussendung mit den Worten zitiert: „Mit der Generalsanierung schaffen wir die Grundlage dafür, das Atelier Augarten dauerhaft als offenen Ort für Kunst, Kultur und gesellschaftlichen Austausch zu etablieren. Gleichzeitig bewahren wir ein Stück baukulturelles Erbe und entwickeln es behutsam für die Anforderungen der Zukunft weiter.“
In der Aussendung betont die Burghauptmannschaft die doppelte Zielrichtung der Maßnahme: zum einen die technisch-funktionale und energetische Erneuerung des Ensembles, zum anderen die Bewahrung des historischen Charakters und die Einbindung in die denkmalgeschützte Parklandschaft des Augartens. Die Mitteilung stellt die langfristige öffentliche Nutzung des Standorts in den Vordergrund.
Die BHÖ nennt das Atelier Augarten als einen markanten kulturellen Ort im Augarten und beschreibt das Projekt als Beitrag zur Stärkung des Parks als Kultur- und Begegnungsraum. Konkrete organisatorische oder finanzielle Details zu den Bauarbeiten werden in der Aussendung nicht genannt.
Das Atelier Augarten wurde in den 1950er-Jahren für den Bildhauer Gustinus Ambrosi errichtet. Zum Ensemble gehören laut Pressemitteilung der charakteristische Ateliertrakt, die Wandelhalle sowie ein mittlerweile ehemaliges Wohngebäude.
Nach Angaben der Burghauptmannschaft wird der Standort, der in den vergangenen Jahrzehnten unterschiedlich genutzt wurde, nun umfassend revitalisiert. Die Aussendung betont den sensiblen Umgang mit der bestehenden Architektur und die Einbettung des Ensembles in die denkmalgeschützte Parklandschaft des Augartens.
Laut Mitteilung zählen zu den wesentlichen Maßnahmen der Generalsanierung die Sanierung der Bausubstanz, die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung, die Verbesserung der Barrierefreiheit sowie die funktionale Adaptierung der Innen- und Außenbereiche. Die Gebäude sollen technisch und energetisch „auf den neuesten Stand gebracht“ werden, wie es heißt.
Das Projekt legt nach Angaben der BHÖ besonderes Augenmerk auf den sensiblen Umgang mit der bestehenden Architektur und auf die Einbettung in die denkmalgeschützte Parklandschaft. Konkrete technische Details, Baukosten oder beauftragte Firmen werden in der Aussendung nicht genannt.
Für die Dauer der Bauarbeiten wird laut Mitteilung das Tor Scherzergasse im Bereich des Atelier Augarten von Anfang Juli 2026 bis voraussichtlich Ende 2027 gesperrt sein. Die Aussendung weist darauf hin, dass Besucherinnen und Besucher des Augartens gebeten werden, auf die umliegenden Parkzugänge auszuweichen.
Als nächstgelegener Zugang wird in der Mitteilung die Nordpolstraße genannt. Die Burghauptmannschaft erklärt zugleich, dass eine Nutzung des Augartens weiterhin uneingeschränkt möglich sei; nähere Angaben zu konkreten Umleitungs- oder Beschilderungsmaßnahmen werden in der Aussendung nicht gemacht.
Nach Abschluss der Bauarbeiten wird das Atelier Augarten laut Mitteilung Raum für Ausstellungen, Veranstaltungen, künstlerische Produktionen, wissenschaftlichen Austausch und internationale Kooperationen bieten. Das Nutzungskonzept wird demnach durch ein gastronomisches Angebot ergänzt.
Die Burghauptmannschaft beschreibt das sanierte Atelier Augarten als einen Ort, der das bestehende Angebot des Augartens um einen zeitgemäßen Ort des Austauschs, der Inspiration und der Teilhabe erweitern werde. Konkrete Programme, Betreiber oder Betreiberinnen für die künftigen Nutzungen werden in der Aussendung nicht genannt.
Generalsanierung: Der Begriff wird in der Aussendung verwendet, um eine umfassende Renovierung und Modernisierung des Gebäudeensembles zu beschreiben. Er umfasst demnach sowohl bauliche als auch technische und energetische Maßnahmen.
Bausubstanz: In der Meldung ist damit die vorhandene bauliche Substanz des Ensembles gemeint, die im Rahmen der Arbeiten saniert werden soll. Das schließt nicht näher spezifizierte Instandsetzungsarbeiten am Gebäudekörper ein.
Technische Gebäudeausstattung: Dieser Begriff bezeichnet die technischen Systeme eines Gebäudes, die in der Mitteilung erneuert werden sollen. Typische Bestandteile wären etwa Haustechnik oder Installationen, die in der Aussendung jedoch nicht weiter aufgeführt werden.
Barrierefreiheit: Die Aussendung nennt die Verbesserung der Barrierefreiheit als eine wesentliche Maßnahme. Barrierefreiheit bezieht sich allgemein auf bauliche und funktionale Anpassungen, die die Zugänglichkeit für Menschen mit Einschränkungen erhöhen; die Mitteilung nennt keine konkreten Maßnahmen.
Denkmalgeschützte Parklandschaft: Die Formulierung betont, dass sich das Atelier-Ensemble im historischen Augarten befindet. Der Hinweis in der Meldung unterstreicht den Ansatz, die Architektur sensibel zu behandeln und das Ensemble in die geschützte Parklandschaft einzufügen.
Die Aussendung stellt das Vorhaben in den Kontext der Aufwertung des Augartens: Durch die Verbindung von Kunst, Kultur, Wissenschaft und öffentlichem Grünraum soll der Park in seiner Rolle als Begegnungsort gestärkt werden. Die Mitteilung spricht von einer Erweiterung des bestehenden Angebots in der Parkanlage.
Die Burghauptmannschaft nennt den Augarten als einen identitätsstiftenden Mittelpunkt des Bezirks Leopoldstadt. In der Aussendung wird das Projekt als Beitrag zur nachhaltigen Aufwertung des Augartens als Erholungs-, Kultur- und Bildungsraum dargestellt.
Die Burghauptmannschaft nennt Ende Juni 2026 als Beginn der Generalsanierung. Die Fertigstellung ist laut Aussendung für Ende 2027 vorgesehen.
Im Ensemble sind laut Mitteilung der charakteristische Ateliertrakt, die Wandelhalle sowie ein mittlerweile ehemaliges Wohngebäude enthalten. Das Ensemble wurde in den 1950er-Jahren für den Bildhauer Gustinus Ambrosi errichtet.
Zu den wesentlichen Maßnahmen zählen in der Aussendung die Sanierung der Bausubstanz, die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung, die Verbesserung der Barrierefreiheit sowie die funktionale Adaptierung der Innen- und Außenbereiche. Die Gebäude sollen technisch und energetisch auf den neuesten Stand gebracht werden.
Die Burghauptmannschaft informiert, dass eine Nutzung des Augartens weiterhin uneingeschränkt möglich ist. Gleichwohl wird das Tor Scherzergasse im Bereich des Atelier Augarten von Anfang Juli 2026 bis voraussichtlich Ende 2027 gesperrt sein; Besucherinnen und Besucher werden gebeten, auf umliegende Zugänge auszuweichen.
In der Aussendung wird der Zugang in der Nordpolstraße als der nächstgelegene Eingang genannt. Weitere Umleitungen oder Zugangsregelungen werden in der Mitteilung nicht detailliert beschrieben.
Als Herausgeber der Mitteilung nennt die Burghauptmannschaft Österreich ihre Abteilung Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Für Presseanfragen ist Fabian Karner, BA BA MSc, in der Abteilung genannt.
Quelle der hier wiedergegebenen Informationen: Burghauptmannschaft Österreich, Pressemitteilung zur Generalsanierung des Atelier Augarten (Stand: Juni 2026).
Kontakt Burghauptmannschaft Österreich, Abteilung Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit: Fabian Karner. Telefon: +43 1 53649-814500. E-Mail: presse[at]burghauptmannschaft.at. Weitere Informationen finden sich auf www.facebook.com/burghauptmannschaft.