MCP Security

Sicherheit für Pressefeuer Agenten

Der MCP-Zugang ist für produktive Agenten gedacht. Deshalb dokumentiert Pressefeuer nicht nur Tools, sondern auch Authentifizierung, Mandanten-Isolation und klare Grenzen für Schreiboperationen.

Authentifizierung

MCP nutzt eine geschuetzte, agenturgebundene Verbindung. Produktive Tool-Aufrufe erfordern Authentifizierung und werden serverseitig geprüft.

Agentur-Isolation

Mandanten- und Entwurfszugriffe werden gegen die authentifizierte Agentur geprüft. Fremde Mandanten werden abgelehnt.

Schreibrechte

Tools können Entwürfe anlegen, aktualisieren und Freigaben senden. Veröffentlichung bleibt an Status- und Review-Regeln gebunden.

CORS und Transport

Der Endpoint ist für kompatible MCP-Clients vorgesehen. Konkrete Verbindungsdaten werden im geschützten Dashboard-Setup erzeugt.

Geschütztes Setup

Admins kopieren die passende Connector-Konfiguration direkt aus dem Pressefeuer-Dashboard. Zugangsdaten bleiben in der vorgesehenen Client-Konfiguration und gehoeren nicht in Prompts, Repositories, Screenshots oder oeffentliche Texte.

Dashboard als Quelle

Die aktuelle Konfiguration wird im geschützten Administrationsbereich erzeugt und dort bei Bedarf erneuert.

Zugangsschutz

Agenten sollen Zugangsdaten nur als Konfiguration verwenden und niemals in Antworten, Logs oder Kundentexte uebernehmen.

Agenten-Guardrails

Diese Regeln gehören in System- oder Projektprompts, wenn ein externer Agent mit Pressefeuer arbeitet.

  • Vor produktiven Tool-Aufrufen immer Mandant, Entwurf und Status prüfen.
  • Keine PM veröffentlichen, wenn Freigabe, KI-Review oder Credit-Gate nicht eindeutig erfüllt sind.
  • Keine nicht dokumentierten öffentlichen Schnittstellen erfinden oder verwenden.
  • Keine deaktivierten Distributionstools als verfügbar beschreiben.
  • Kundendaten nur innerhalb der authentifizierten Agentur verwenden.
  • Interne Plattformkontexte nicht als normalen Kundenbestand behandeln.