Lola für „Das Kanu des Manitu“: Warum dieser Publikumspreis zählt
„Das Kanu des Manitu“ erhält beim Deutschen Filmpreis 2026 die Lola als besucherstärkster Film. Warum die Kategorie für Kinoerfolg und Branche relevant ist.
Alle aktuellen Pressemitteilungen und Nachrichten auf einen Blick.
25383 Meldungen„Das Kanu des Manitu“ erhält beim Deutschen Filmpreis 2026 die Lola als besucherstärkster Film. Warum die Kategorie für Kinoerfolg und Branche relevant ist.
Nach der Bonus-Ziehung ohne Sechser wächst der Lotto-Jackpot auf rund drei Millionen Euro. Neben Gewinnzahlen, LottoPlus und Joker lohnt sich der Blick auf Spielregeln, Wahrscheinlichkeiten und verantwortungsvolles Spielen.
Die neue Auslegung der Gehunfähigkeit verändert, wann Krankentransporte auf Kassenkosten möglich sind. Die Ärztekammer warnt vor zusätzlicher Belastung.
Die ÖGK fasst die Voraussetzungen für Krankentransporte enger. Für Patientinnen, Patienten und Ordinationen wird die medizinische Begründung wichtiger.
Die FPÖ inszenierte ihren Wahlkampfabschluss als Systemwechsel. Nach dem amtlichen Ergebnis ist klar: Nicht die FPÖ gewann, sondern ein extrem knappes ÖVP-SPÖ-Rennen prägt die Stadt.
Die FPÖ rief vor der Gemeinderatswahl in Neunkirchen zum Systemwechsel auf. Das amtliche Ergebnis zeigt nun ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen ÖVP und SPÖ - und eine FPÖ als drittstärkste Kraft.
Ein neues E-Mail-Abo soll den Preisvergleich erleichtern. Entscheidend ist auch die Logik hinter Österreichs Preistransparenzdatenbank.
Der Spritpreisrechner kann Preisvergleiche fuer Diesel und Super jetzt automatisch per E-Mail schicken. Dahinter steckt die Preistransparenzdatenbank der E-Control.
Elvira Schmidt wurde mit 90,8 Prozent als Landesfrauenvorsitzende der SPÖ Niederösterreich bestätigt. Der Leitantrag rückt faire Löhne, Gewaltschutz, Kinderbildung, Gesundheit und Mobilität in den Mittelpunkt.
Der CEO der Bajaj Mobility AG erhöht seinen Bestand auf 30.000 Aktien. Bei Directors' Dealings zählt vor allem, was gemeldet wurde und was offen bleibt.
Bajaj-Mobility-CEO Gottfried Neumeister hat laut Meldung weitere 7.723 Aktien gekauft und hält nun 30.000 Stück. Der Vorgang ist knapp gemeldet, lässt sich aber über Directors-Dealings-Regeln, Börsennotiz und Unternehmenskontext einordnen.
Das Bundesfinale in Wien zeigt, wie viel Forschung, Produktdenken und gesellschaftliche Relevanz in österreichischen Schul- und Lehrlingsprojekten steckt.
Beim 39. Bundesfinale von Jugend Innovativ wurden sieben Siegerteams ausgezeichnet. Die Projekte reichen von barrierefreiem Design bis zu Quantenalgorithmen.
„Wir haben die Möglichkeit genützt, die Hochgeschwindigkeitsstrecke von Peking nach Hangzhou auszuprobieren“, sagte FPÖ-Bundesparteiobmann-Stellvertreter und FPÖ NÖ-Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer nach der Fahrt in die Partnerprovinz Zhejiang.
Die vierte Gesprächsrunde zum Kollektivvertrag für Hotellerie und Gastronomie blieb ohne Ergebnis. Im Mittelpunkt stehen vier Euro Unterschied, die Mindestlöhne und die Frage, wie stark Beschäftigte an der guten Tourismuskonjunktur beteiligt werden.
Directors-Dealings-Veröffentlichung: 7.723 Aktien zu 17,94 Euro je Stück am Amtlichen Handel der Wiener Börse
Bajaj Mobility meldet ein Eigengeschäft von Vorstand Mag. Gottfried Neumeister: 7.723 Aktien wurden zu 17,94 Euro gekauft. Der Artikel erklärt Zahlen, Rechtsrahmen und Grenzen der Einordnung.
FPÖ-Vertreter kritisieren das Vorgehen von SPÖ- und ÖVP-Ministerien bei der geplanten Vereinheitlichung der Sozialhilfe.
WKÖ und vida beschreiben denselben Verhandlungsabbruch völlig unterschiedlich. Für Beschäftigte und Betriebe bleibt der alte Kollektivvertrag vorerst entscheidend.
Die KV-Verhandlungen für Gastronomie und Hotellerie sind ohne Ergebnis beendet worden. Arbeitgeberseite und Gewerkschaft machen dafür sehr unterschiedliche Gründe geltend.
Der Rechnungshof empfiehlt grundlegende Anpassungen im Stromverteilernetz. SPÖ-Energiesprecher Alois Schroll greift den Bericht politisch auf und fordert, große Verbraucher stärker an den Netzkosten zu beteiligen.
Die ORF-Generaldirektion wird in einem mehrstufigen Verfahren bestellt. Entscheidend ist nicht nur die Zahl der Bewerbungen, sondern wer formal zugelassen und nominiert wird.
Für die ORF-Generaldirektion gingen 75 Bewerbungen ein. Formal geeignete Personen brauchen nun eine Nominierung aus dem Stiftungsrat.