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Systemwechsel für Neunkirchen: FPÖ ruft zur Wahl am 31. Mai

30. Mai 2026
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FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker bezeichnete am Freitagabend beim Wahlkampfabschluss der FPÖ Neunkirchen am Neunkirchner Hauptplatz den Wahlkampf als „Bewegung gegen das System“ und fordert...

FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker bezeichnete am Freitagabend beim Wahlkampfabschluss der FPÖ Neunkirchen am Neunkirchner Hauptplatz den Wahlkampf als „Bewegung gegen das System“ und forderte einen Systemwechsel für Neunkirchen am 31. Mai. Nach über 300 Anhängern am Dienstag bei der Gerald Grosz-Lesung kamen am Freitag über 100 Anhänger auf den Hauptplatz – somit knapp 500 FPÖ-Fans binnen 72 Stunden.

Wahlkampfabschluss am Hauptplatz

„Das ist kein Wahlkampf, das ist eine Bewegung gegen das System. Wir erleben und erleiden die schlechteste Regierung der 2. Republik mit einer Belastungslawine für die Landsleute und Pensionisten, aber gleichzeitig werden Milliarden in die Asylindustrie gepumpt. Es wurde eine Verliererampel gegen den Wählerwillen gebildet, vorbei an der stärksten Kraft, der FPÖ mit Herbert Kickl“, sagte Christian Hafenecker am Freitagabend beim Wahlkampfabschluss.

Vorwürfe gegen die ÖVP und Forderungen

Hafenecker warf der ÖVP in Neunkirchen einen lokalen Filz vor: „Seit 2010 ist die ÖVP am Ruder. Das Ergebnis? Schulden, Gebührenerhöhungen, das Vertrauen in die Politik ist im Keller. Die FPÖ Neunkirchen konnte dem ungenierten Doppel-Aussackeln, nämlich Bund und Gemeinde, nicht länger zusehen und kündigte die Koalition.“ Er kritisierte zudem die Personalentscheidung der ÖVP: „Positioniert nach 16 Jahren Misswirtschaft ausgerechnet jenen Mann, der das Chaos angerichtet hat: Peter Teix, der 15 Jahre als Finanzstadtrat völlig versagt hat, soll jetzt für den Neuanfang stehen. Oder das von der ÖVP präsentierte Mega-Wohnprojekt zehn Tage vor der Wahl – das ist Wählertäuschung in Reinkultur.“

Hafenecker nannte konkrete Punkte für einen Systemwechsel und forderte unter anderem:

  • Rücknahme der Gebührenerhöhungen
  • Politikerbezüge runter
  • jeder Euro soll Neunkirchen zugutekommen und nicht den Parteifreunden
  • volle Transparenz – kurzum: Bürger statt Meister

Aufruf von Helmut Fiedler

FPÖ Neunkirchen Spitzenkandidat Helmut Fiedler dankte Funktionären, freiwilligen Helfern, Familien und Bürgern: „Dieser Wahlkampf war ein Wahlkampf von Menschen für Menschen. Deshalb will ich heute Danke sagen: allen Funktionären, allen freiwilligen Helfern, unseren Familien und unseren Bürgern für den unglaublichen Zuspruch.“

Fiedler betonte das Programm seiner Liste: „Neunkirchen neu leben ist mehr als nur ein Slogan. Es bedeutet eine sichere Stadt, eine starke Gemeinschaft, Respekt für ältere Generationen und echte Zukunftschancen für unsere Kinder. Wir wollen diese Stadt nicht verwalten, sondern mit Herz, Hausverstand und Einsatz gemeinsam gestalten, damit jeder sagen kann: Ich lebe gerne in Neunkirchen.“

Zum Abschluss appellierte Fiedler an die Wähler: „Am Sonntag zählt jede Stimme. Wer Veränderung will, muss wählen gehen. Darum meine große Bitte: Geht zur Wahl, nehmt eure Freunde und Familien mit und setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen für unsere Heimatstadt. Lasst uns gemeinsam Neunkirchen neu leben.“

Quelle: Freiheitlicher Klub im NÖ Landtag – Originalmeldung: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260529_OTS0154/fpoe-fiedlerfpoe-hafenecker-systemwechsel-fuer-neunkirchen-am-31-mai-geht-es-um-alles

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