31. Mai 2026 – FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz kritisierte, "Syrer, Afghanen und andere illegale Einwanderer sind für jede fünfte Vergewaltigung in unserem Lan...
31. Mai 2026 – FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz kritisierte, "Syrer, Afghanen und andere illegale Einwanderer sind für jede fünfte Vergewaltigung in unserem Land verantwortlich und damit unter den Tatverdächtigen klar überrepräsentiert."
Schnedlitz verweist auf die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ durch SPÖ-Justizministerin Sporrer: Zwischen 2020 und 2025 sei die Anzahl der Vergewaltigungen "allein" um mehr als 32 Prozent explodiert. Im Vorjahr waren demnach 47 Prozent aller Tatverdächtigen Ausländer; 8,8 Prozent waren Syrer und 4,6 Prozent Afghanen.
Schnedlitz bezeichnet diese Zahlen als "blutige Beweis" für das Totalversagen der Systemparteien und kritisiert die Politik der offenen Grenzen und eine "naive Willkommenskultur." Er fordert eine "totale Wende in der Asyl- und Migrationspolitik" und nennt konkret Maßnahmen, die nach FPÖ-Angaben zur Staatsräson werden müssten: die Errichtung einer "Festung Österreich", ein sofortiger Asylstopp, "massive Gesetzesverschärfungen bei der Staatsbürgerschaft", "rigorose Abschiebungen und Remigration für ausländische Straftäter sowie Gefährder".
Zudem kündigt Schnedlitz an, dass eine FPÖ-geführte Bundesregierung mit Herbert Kickl als "Volkskanzler" vom ersten Tag an für diese Maßnahmen sorgen werde. Er forderte außerdem den Rücktritt von ÖVP-Innenminister Karner und bezeichnete Karner als "absolutes Sicherheitsrisiko."
Quelle: Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ (Originalmeldung, OTS). Originalmeldung: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260531_OTS0010/fpoe-schnedlitz-vergewaltigungs-explosion-ist-blutige-bilanz-der-willkommenskultur-der-einheitsparteien