Krisen machen keinen Urlaub: Rat auf Draht ist rund um die Uhr erreichbar.
Beim Notruftag am 14.7. macht Rat auf Draht auf die Bedeutung des Notrufs 147 aufmerksam: anonym, kostenlos und 24/7 für Kinder und Jugendliche.
Während viele Kinder und Jugendliche die Ferien als Pause vom Schulalltag erleben, bleiben Belastungen und Sorgen laut Rat auf Draht bestehen oder werden sogar stärker. Konflikte in der Familie, Einsamkeit oder belastende Erlebnisse im digitalen Raum hören nicht mit dem Schulschluss auf, heißt es in der Aussendung.
Genau in diesen Momenten, wenn gewohnte Strukturen wegfallen oder unterstützende Ansprechpersonen nicht erreichbar sind, wird der Notruf 147 für viele zur wichtigsten Anlaufstelle. Der Dienst ist nach Angaben von Rat auf Draht rund um die Uhr, anonym und kostenlos erreichbar.
Der Notruftag am 14.7. soll auf die Bedeutung niederschwelliger Unterstützungsangebote aufmerksam machen, die in akuten Krisensituationen rasch und verlässlich erreichbar sind. Rat auf Draht hebt in der Mitteilung hervor, dass viele psychosoziale Belastungen im Alltag unerkannt bleiben und frühzeitige, professionelle Unterstützung benötigen.
Die Organisation betont, dass Krisen nicht an Ferienzeiten gebunden sind: „Krisen machen keinen Urlaub und genau deshalb sind wir auch im Sommer rund um die Uhr erreichbar“, so Christine Piriwe, Beraterin bei Rat auf Draht. Der Notruftag solle zeigen, wie wichtig es sei, dass solche Angebote existieren und erreichbar bleiben.
Am anderen Ende der Leitung sitzen laut Mitteilung ausgebildete Fachkräfte aus Psychologie, Sozialpädagogik, Psychotherapie und Beratung. Diese Expert:innen übernehmen das Zuhören, die Einordnung von Krisen und die Entwicklung möglicher nächster Schritte gemeinsam mit den Anrufenden.
Rat auf Draht nennt konkrete Betriebszahlen: Täglich würden über 110 Beratungsgespräche geführt, rund 40.000 im Jahr. Hinter jeder dieser Zahlen stehe ein junger Mensch in einer konkreten Situation, so die Pressemitteilung.
Die Erreichbarkeit als Telefon- und Chatdienst ermöglicht verschiedene Zugangswege für unterschiedliche Bedürfnisse. Laut Aussendung werden Chat-Angebote neben dem telefonischen Kontakt genutzt, um auf zeit- und situationsabhängige Anfragen reagieren zu können.
Die Pressemitteilung beschreibt typische Situationen, in denen sich Kinder und Jugendliche an den Notruf 147 wenden: oft leise Momente, spät abends, allein im Zimmer, nach einem Streit oder mit Gedanken, die sie mit niemandem teilen können. Gerade dann, wenn schulische oder sonstige Strukturen wegfallen, kann der Kontakt zu Rat auf Draht laut Aussendung zur wichtigsten Unterstützung werden.
In der Mitteilung werden als Themen genannt: psychische Belastungen, Einsamkeit, familiäre Konflikte, Gewalt, Cybermobbing und Zukunftsängste. Rat auf Draht weist darauf hin, dass viele dieser Themen komplex sind und längere Gespräche sowie genaues Hinschauen erfordern.
Die Mitteilung beschreibt das Beratungsteam als ausgebildet in Psychologie, Sozialpädagogik, Psychotherapie und Beratung. Diese Fachkompetenzen seien Basis dafür, nicht nur zuzuhören, sondern auch Gedanken zu ordnen und gemeinsam nächste Schritte zu entwickeln.
Christine Piriwe, Beraterin bei Rat auf Draht, erklärt in der Aussendung: „Ein Gespräch bei 147 kann der Moment sein, in dem sich etwas verändert.“ Als Beispiele nennt die Mitteilung Fälle, in denen junge Menschen zum ersten Mal aussagen, wie schlecht es ihnen geht, über Gewalt oder Suizidgedanken sprechen oder eine akute Nacht überstehen müssen.
In der Aussendung wird betont, dass die Angebote anonym sind. Das bedeutet, dass Personen laut Rat auf Draht Kontakt aufnehmen können, ohne ihre Identität preiszugeben, um über belastende Themen zu sprechen. Anonymität soll nach Angaben der Organisation Zugangsbarrieren senken und Schutz bieten.
Der Begriff "niederschwellig" wird im Text im Zusammenhang mit Unterstützungsangeboten verwendet. Niederschwellig meint hier, dass die Hilfe unmittelbar und ohne lange Formalitäten erreichbar ist. Solche Angebote sollen nach Darstellung von Rat auf Draht besonders in akuten Situationen handhabbar sein.
Rat auf Draht erwähnt neben dem Hörer auch den Chat als Kontaktform. Chats bieten laut Mitteilung eine schriftliche Möglichkeit, Unterstützung zu erhalten, und ergänzen die telefonische Beratung. Die Organisation verweist darauf, dass auf beiden Wegen Antworten gegeben werden können.
In der Mitteilung werden Psychotherapie und Sozialpädagogik als Fachbereiche der beratenden Expert:innen genannt. Diese Disziplinen bilden nach Angaben von Rat auf Draht Teile des fachlichen Hintergrunds des Teams, das Zuhören und fachliche Unterstützung leistet. Die unterschiedlichen fachlichen Perspektiven dienen der Einordnung und Begleitung von Anliegen.
Cybermobbing wird als eines der Themen aufgeführt, die bei 147 zur Sprache kommen. Nach der Aussendung bezeichnet der Begriff belastende Erlebnisse im digitalen Raum, die junge Menschen betreffen können. Rat auf Draht führt Cybermobbing als Beispiel für Probleme an, die auch außerhalb der Schule fortbestehen und Beratung erfordern können.
Die Aussendung nennt finanzielle Rahmenbedingungen: Mehr als 50 Prozent der Finanzierung von Rat auf Draht erfolge über Spenden. Damit diese Hilfe jederzeit verfügbar bleibe, brauche es laut Mitteilung ausreichend qualifizierte Berater:innen und ausreichend Zeit für Gespräche.
Birgit Satke, Leiterin des Beratungsteams, wird in der Pressemitteilung zitiert: „Jede einzelne Beratung kostet Ressourcen – und ist gleichzeitig unbezahlbar in ihrer Wirkung.“ Satke betont in der Mitteilung, dass Spenden ermöglichen, dass der Dienst abheben kann, im Chat geantwortet wird und Zeit zum Zuhören zur Verfügung steht.
In der Aussendung wird dazu aufgerufen, für den Notruf 147 zu spenden. Die Mitteilung nennt als Spendenmöglichkeit die Seite https://www.rataufdraht.club/notruftag und formuliert, dass jede Unterstützung dazu beiträgt, dass Kinder und Jugendliche auch in Zukunft jemanden erreichen, der zuhört, versteht und professionell hilft.
Rat auf Draht verweist in der Pressemitteilung auf die Bedeutung der finanziellen Unterstützung, um die kontinuierliche Verfügbarkeit des Angebots zu sichern, insbesondere in Zeiten mit erhöhtem Unterstützungsbedarf wie den Ferien.
Der Notruf 147 ist laut Rat auf Draht eine Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, die rund um die Uhr erreichbar ist. Die Aussendung betont, dass die Hilfe anonym und kostenlos angeboten wird und sowohl telefonisch als auch per Chat genutzt werden kann.
Der Notruftag findet am 14.7. statt. Er soll nach Angaben der Organisation auf die Bedeutung niederschwelliger Unterstützungsangebote in akuten Krisensituationen aufmerksam machen.
Am anderen Ende der Leitung sitzen laut Mitteilung ausgebildete Expert:innen aus Psychologie, Sozialpädagogik, Psychotherapie und Beratung. Sie hören zu, ordnen Krisen ein und entwickeln gemeinsam mit den Anrufenden mögliche nächste Schritte.
Die Pressemitteilung nennt psychische Belastungen, Einsamkeit, familiäre Konflikte, Gewalt, Cybermobbing und Zukunftsängste als typische Themen. Rat auf Draht betont, dass diese Themen oft komplex sind und längere Gespräche sowie genaues Hinschauen erfordern.
Nach Angaben in der Aussendung werden täglich über 110 Beratungsgespräche geführt, rund 40.000 im Jahr. Die Mitteilung stellt heraus, dass hinter jeder dieser Zahlen ein junger Mensch in einer konkreten Situation steht.
Die Mitteilung informiert, dass mehr als 50 Prozent der Finanzierung von Rat auf Draht über Spenden erfolgt. In der Aussendung heißt es, dass Spenden ermöglichen, im Chat zu antworten und Zeit zum Zuhören bereitzustellen.
Quelle: Rat auf Draht gemeinnützige GmbH (Presseaussendung).
Kontakt laut Kontaktblock: Rat auf Draht, Anita Herzig, Telefon: +43(0)676/88144154, E-Mail: 147 [at] rataufdraht.at
Spenden- und Informationsseite laut Aussendung: https://www.rataufdraht.club/notruftag">https://www.rataufdraht.club/notruftag