Am 1. Juni 2026 kritisierte FPÖ-Bundesparteisprecherin NAbg. Lisa Schuch-Gubik die heute von ÖVP-Staatssekretär Alexander Pröll angekündigten „Bürger-Sprechstunden“ scharf: Das Vorgehen sei an Heuc...
Am 1. Juni 2026 kritisierte FPÖ-Bundesparteisprecherin NAbg. Lisa Schuch-Gubik die heute von ÖVP-Staatssekretär Alexander Pröll angekündigten „Bürger-Sprechstunden“ scharf: Das Vorgehen sei an Heuchelei kaum mehr zu überbieten.
Schuch-Gubik bezeichnete die Ankündigung als „den nächsten peinlichen Gag aus dem ÖVP-System“. Während das Land unter der Last ihrer katastrophalen Politik leide, spiele „ein Staatssekretär im Elfenbeinturm des Kanzleramts auf bürgernah“, so Schuch-Gubik. Sie stellte zudem die Auswahlkriterien für die „Sprechstunden“ infrage und verwies auf die Sommertour des Bundeskanzlers, „wo nur handverlesene Bürger zugelassen werden“.
Schuch-Gubik warf der schwarz-rot-pinken Regierung vor, den Bezug zur Realität verloren zu haben. Sie nannte konkret:
„Die Ursachen für die Sorgen der Menschen liegen im Kanzleramt und in den Ministerien dieser Versager-Regierung!“, so Schuch-Gubik wörtlich.
Abschließend erklärte Schuch-Gubik: „Die Österreicher brauchen keine geheuchelte Bürgernähe von einem überflüssigen Staatssekretär, sondern eine Regierung, die ihre Sorgen ernst nimmt und handelt.“ Ihren Vorschlag formulierte sie eindeutig: „Treten Sie alle geschlossen zurück und machen Sie den Weg für Neuwahlen frei. Die Menschen in diesem Land haben genug von der Unfähigkeit dieser Regierung!“
Quelle: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260601_OTS0085/fpoe-schuch-gubik-oevp-staatssekretaer-heuchelt-buergernaehe-im-elfenbeinturm-des-kanzleramts