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Schnedlitz kritisiert NEOS-Posten im Außenministerium

29. Mai 2026
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FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz kritisierte die Bestellung des ehemaligen NEOS-Politikdirektors Lukas Sustala zum „Koordinator für Budget und Reformpartnerschaft“ im von NEOS-Chefin Meinl-Reisinger geführten Außenministerium als „schamlose Günstlingswirtschaft auf Kosten der Steuerzahler“.

FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz kritisierte die Bestellung des ehemaligen NEOS-Politikdirektors Lukas Sustala zum „Koordinator für Budget und Reformpartnerschaft“ im von NEOS-Chefin Meinl-Reisinger geführten Außenministerium als „schamlose Günstlingswirtschaft auf Kosten der Steuerzahler“.

FPÖ-Kritik an der Bestellung

„Die NEOS, die sich immer als Saubermänner der Nation inszenieren, entpuppen sich einmal mehr als Meister der Heuchelei. Kaum sitzt man an den Schalthebeln der Macht, wird das Ministerium schamlos zum Selbstbedienungsladen für die eigenen Parteifreunde. Es riecht förmlich nach einem Papiertiger-Posten, der nur dazu dient, einen Parteisoldaten zu versorgen, während die Österreicher unter der höchsten Steuerlast seit Jahrzehnten ächzen und ihnen von dieser Verlierer-Ampel ein Belastungspaket nach dem anderen umgehängt wird. Das ist ein Schlag ins Gesicht für jeden hart arbeitenden Bürger!“, so Schnedlitz.

Vorwürfe zu Postenschacher und Freunderlwirtschaft

„Die angebliche ‚Transparenzpartei‘ NEOS beweist, dass sie in Sachen Postenschacher und Freunderlwirtschaft den alten Systemparteien ÖVP und SPÖ in nichts nachsteht. Anstatt das Außenministerium im Interesse Österreichs zu führen, wird es zur parteipolitischen Jobbörse degradiert“, kritisierte Schnedlitz.

Forderungen der FPÖ

Abschließend forderte Schnedlitz volle Transparenz: „Meinl-Reisinger muss sofort offenlegen, was dieser Posten den Steuerzahler kostet und welche Qualifikation Herr Sustala, abgesehen von seinem NEOS-Parteibuch, mitbringt und ob dieser Posten ausgeschrieben wurde. Wir Freiheitliche werden dieser ungenierten Günstlingswirtschaft nicht tatenlos zusehen. Es ist höchste Zeit, dass Ministerien wieder dem Volk dienen und nicht als Futtertröge für Systemparteien missbraucht werden!“

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