ÖVP-Wehrsprecher Friedrich Ofenauer begrüßt, dass die SPÖ in der Wehrdienst-Debatte nun ihre Karten auf den Tisch gelegt hat und verweist auf Vorstöße, die Bewegung in die Diskussion gebracht hätten.
ÖVP-Wehrsprecher Friedrich Ofenauer begrüßt, dass die SPÖ in der Wehrdienst-Debatte nun ihre Karten auf den Tisch gelegt hat und verweist auf Vorstöße, die Bewegung in die Diskussion gebracht hätten.
Die Volkspartei appelliert weiter an alle Parteien, beim Wehrdienst dem Rat der Experten zu folgen. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner hatte die Expertenkommission eingesetzt, um praxistaugliche Modelle zu erarbeiten. Ofenauer sagt dazu: „Es ist jetzt nicht die Zeit für Experimente, sondern für eine Lösung, die der Sicherheit unseres Landes dient.“
Die Kommission habe insgesamt 49 Vorschläge gemacht, um Ausbildung und Qualität im Wehrdienst und Wehrersatzdienst weiter zu verbessern. „Auch dieser Teil ist sehr wichtig, denn hier geht es um konkrete Maßnahmen.“, so Ofenauer.
Man werde weiter verhandeln, um schnellstmöglich zu einem Ergebnis zu kommen, so der ÖVP-Abgeordnete. In Richtung SPÖ und NEOS meint Ofenauer: „Die Sicherheit unseres Landes sollte kein Gegenstand für parteipolitische Spielchen sein. Lassen Sie uns umsetzen, was alle Experten einhellig vorschlagen.“