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ÖVP gegen März-Inflation: Marchetti kritisiert FPÖ-Haltung

Generalsekretär sieht "Trumpflation" als Ursache für Preisanstieg

16. April 2026
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ÖVP-Generalsekretär Marchetti führt den Anstieg der Inflation auf 3,2 Prozent im März auf internationale Entwicklungen zurück.

Die Österreichische Volkspartei sieht sich im Kampf gegen die aktuelle Inflationsentwicklung auf dem richtigen Weg. ÖVP-Generalsekretär Nico Marchetti führt den Anstieg der Inflation auf 3,2 Prozent im März auf internationale Entwicklungen zurück, die er als "Trumpflation" bezeichnet.

Inflation steigt trotz Gegenmaßnahmen

Nach Angaben von Marchetti hatte die Regierung unter Bundeskanzler Christian Stocker im Jänner das Ziel von 2 Prozent Inflation erreicht, wie in der "2-1-0"-Formel vorgegeben. Der Anstieg auf 3,2 Prozent im März führt er auf "Folgeentwicklungen des Kriegs im Nahen Osten" zurück.

Die ÖVP habe mit Maßnahmen wie der Spritpreisbremse einen noch stärkeren Preisanstieg verhindert, so der Generalsekretär. Weitere geplante Schritte umfassen die Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, den Kampf gegen den "Österreich-Aufschlag" und den Ausbau erneuerbarer Energieträger.

Kritik an FPÖ-Haltung

Scharfe Kritik äußerte Marchetti an der FPÖ und Herbert Kickl. Diese würden "konsequent Widerstand gegen jede inflationsdämpfende Maßnahme" leisten und sich "offenkundig mit Trump und Putin" solidarisieren, deren "Kriegstreiberei" für die steigende Inflation verantwortlich sei.

Zur Stärkung der heimischen Wirtschaft treibe Bundeskanzler Stocker die Diversifizierung der Handelspartner voran, aktuell etwa mit Indien, so Marchetti abschließend.

Schlagworte

#ÖVP#Inflation#Marchetti#FPÖ#Wirtschaftspolitik#Kickl#Innenpolitik

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