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Umwelt

Klimafitte Frauenstiftgasse: Hitzeinsel in Floridsdorf

Die Frauenstiftgasse wird im Abschnitt Baumergasse bis Brünner Straße begrünt – Ideen kamen von Floridsdorfer*innen

12. Juli 2026
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Im Abschnitt Baumergasse bis Brünner Straße werden Gehsteige neu gepflastert, sechs Bäume gepflanzt und neue Sitzgelegenheiten geschaffen. Die Bauarbeiten starten am Montag.

Die Frauenstiftgasse in Floridsdorf, ein stark frequentierter Knotenpunkt mit Geschäften, Gastronomie und Bildungseinrichtungen, wird im Abschnitt Baumergasse bis Brünner Straße neugestaltet. Laut Aussendung der Stadt Wien starten die Bauarbeiten am Montag; die Umsetzung erfolgt im Rahmen des Wiener Klimateams.

Im Fokus der Maßnahmen stehen die Neugestaltung der Gehsteige, zusätzliche Begrünung und die Schaffung von schattigen Sitzgelegenheiten rund um die Volksschule in diesem Abschnitt. Die Stadt Wien nennt in der Mitteilung außerdem, dass mehrere Buslinien in diesem Bereich halten und die Lage deshalb eine hohe Fußgängerfrequenz aufweist, weshalb die Maßnahmen an diesem Abschnitt vorgenommen werden.

Klimafitte Frauenstiftgasse: Maßnahmen im Abschnitt Baumergasse bis Brünner Straße

Die Mitteilung der Stadt Wien beschreibt die geplanten Bauarbeiten im Detail: Bei der Volksschule im Bereich Baumergasse bis Brünner Straße werden die Gehsteige auf beiden Straßenseiten neu gepflastert. Zusätzlich sollen sechs Bäume gepflanzt und ein Beet mit einem Hochstammstrauch angelegt werden. Neue Sitzgelegenheiten sind geplant und werden laut Aussendung so platziert, dass sie Schatten bieten.

Die Nennung der Volksschule und der Buslinien in der Aussendung deutet darauf hin, dass die Maßnahmen besonders auf die Bedürfnisse von Fußgänger*innen in einem Bereich mit hoher Frequenz ausgerichtet sind. Konkrete Angaben zur Verkehrsführung, zu Sperrzeiten oder zur Dauer der Bauarbeiten nennt die Mitteilung nicht.

Ein Projekt des Wiener Klimateams

Die Idee für die Umgestaltung der Frauenstiftgasse wurde beim Wiener Klimateam eingebracht und im weiteren Prozess gemeinsam mit Bewohner*innen, Expert*innen der Stadt Wien und Bezirksvertreter*innen weiterentwickelt. Laut Aussendung wurde das Projekt anschließend von einer repräsentativ gelosten Bürger*innen-Jury als eines von 21 Projekten ausgewählt.

Die Mitteilung nennt Zahlen zum Wiener Klimateam: Das Projekt des Büros für Mitwirkung in der Abteilung Energieplanung der Stadt Wien ist 2022 gestartet. Seitdem seien mehr als 5.000 Ideen in 11 Bezirken eingebracht worden; daraus wurden nach Angaben der Stadt Wien gemeinsam mit Expert*innen rund 90 Projekte entwickelt. Als Beispiele bereits umgesetzter Projekte nennt die Aussendung die Umgestaltung des Vorplatzes der U3-Endstation Ottakring, die Umgestaltung des Schlingermarkts, Fahrradreparatur-Angebote, Fassadenbegrünungen sowie Informationsabende für Energiegemeinschaften.

Wie die Stadt die Maßnahme beschreibt

In der Aussendung wird Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky mit den Worten zitiert: „Mit diesen Maßnahmen wird eine Hitzeinsel entschärft und mehr Platz für Fußgänger*innen geschaffen. Ich freue mich, dass wir das Projekt ‚Klimafitte Frauenstiftgasse‘ im Rahmen des Wiener Klimateams umsetzen können.“

Bezirksvorsteher Georg Papai wird in der Mitteilung mit der Aussage zitiert: „Die klimafitte Frauenstiftgasse macht unsere Nachbarschaft widerstandsfähiger gegen Sommerhitze und schafft zugleich mehr Raum für Begegnung und Sicherheit im öffentlichen Raum.“ Beide Zitate stehen in der Aussendung als Beschreibung der Intention der Maßnahmen.

Hitzeinsel, Wiener Klimateam, Bürger*innen-Jury, Abteilung Energieplanung und Hochstammstrauch erklärt

Hitzeinsel: In der kommunalen Umweltplanung bezeichnet der Begriff städtische Bereiche, die sich im Sommer wärmer anfühlen können als das Umland. Die Aussendung nutzt diesen Begriff, um die örtliche Situation in der Frauenstiftgasse zu beschreiben und als Begründung für Begrünungs- und Beschattungsmaßnahmen.

Wiener Klimateam: Laut Mitteilung ist das Wiener Klimateam ein Projekt des Büros für Mitwirkung in der Abteilung Energieplanung der Stadt Wien. Es wurde 2022 gestartet; die Aussendung nennt Zahlen zu eingereichten Ideen und entwickelten Projekten seit Beginn des Programms und führt Beispiele bereits umgesetzter Vorhaben an.

Bürger*innen-Jury: Die Mitteilung erklärt, dass eine repräsentativ geloste Bürger*innen-Jury Projekte bewertet und auswählt. Für die Frauenstiftgasse war das Vorhaben eines von 21 Projekten, die auf diese Weise ausgewählt wurden; die Jury ist demnach Teil des Auswahlverfahrens, das im Rahmen des Klimateams eingesetzt wird.

Abteilung Energieplanung: In der Aussendung ist die Abteilung Energieplanung der Stadt Wien als organisatorischer Rahmen genannt, in dessen Kontext das Büro für Mitwirkung das Klimateam betreibt. Die Abteilung wird in der Mitteilung als zuständiger Bereich für die Einbettung des Projekts genannt.

Hochstammstrauch: Die Aussendung erwähnt ein Beet mit einem Hochstammstrauch. Der Begriff beschreibt typischerweise einen größer wachsenden Strauch mit erkennbarem Stamm, der als gestalterisches und begründerisches Element im Straßenraum eingesetzt werden kann; in der Mitteilung ist ein solches Beet als Teil der geplanten Bepflanzung aufgeführt.

Was sich vor Ort konkret ändern wird

  • Gehsteige: Neu gepflasterte Gehsteige auf beiden Straßenseiten im Bereich der Volksschule.
  • Begrünung: Pflanzung von sechs Bäumen sowie Anlage eines Beetes mit einem Hochstammstrauch.
  • Sitzgelegenheiten: Neue Sitzmöglichkeiten werden in schattigen Bereichen eingerichtet.
  • Frequenz: Die Frauenstiftgasse bleibt ein stark frequentierter Knotenpunkt mit Geschäften, Gastronomie, Bildungseinrichtungen und mehreren Buslinien, wie in der Mitteilung hervorgehoben.

Die Stadt Wien nennt diese Punkte in der Aussendung als konkrete Bausteine der Umgestaltung in dem genannten Abschnitt der Frauenstiftgasse. Angaben zu weiteren Änderungen am Verkehr, zur genauen Baustellenlogistik oder zur detaillierten Baudauer sind in der Mitteilung nicht enthalten.

Rolle der Beteiligten und Ablauf der Projektauswahl

Die Aussendung beschreibt einen mehrstufigen Prozess: Ideen wurden beim Wiener Klimateam eingebracht, anschließend gemeinsam mit Bewohner*innen, Expert*innen der Stadt Wien und Bezirksvertreter*innen weiterentwickelt. Diese Schrittfolge zeigt nach Darstellung der Stadt Wien eine Kombination aus Bürger*innenbeteiligung und fachlicher Begleitung durch städtische Stellen.

Die finale Auswahl der Projekte erfolgte laut Mitteilung durch eine repräsentativ geloste Bürger*innen-Jury. Die Nennung von 21 ausgewählten Projekten in diesem Auswahlgang stellt das Vorhaben in einen Kontext mit weiteren geförderten Ideen aus dem Klimateam-Prozess. Die in der Aussendung genannten Zahlen — über 5.000 eingebrachte Ideen in 11 Bezirken und insgesamt 90 entwickelte Projekte — werden dort als Ergebnis des Klimateam-Prozesses seit 2022 dargestellt.

FAQ zur Umgestaltung der Frauenstiftgasse

Wann beginnen die Bauarbeiten?

In der Aussendung heißt es: „Am Montag starten die Bauarbeiten.“ Ein genaues Datum oder ein detaillierter Zeitplan mit Meilensteinen wird in der Mitteilung nicht genannt. Weitere Informationen zur Baudauer oder zu Phasen der Arbeiten sind in der Aussendung nicht enthalten.

Welcher Straßenabschnitt ist betroffen?

Betroffen ist laut Mitteilung der Abschnitt Baumergasse bis Brünner Straße. Die Maßnahmen konzentrieren sich besonders auf den Bereich rund um die Volksschule in diesem Abschnitt, wie in der Aussendung angegeben.

Welche konkreten Maßnahmen werden durchgeführt?

Die Gehsteige werden auf beiden Seiten neu gepflastert. Sechs Bäume sowie ein Beet mit einem Hochstammstrauch werden gepflanzt, und neue Sitzgelegenheiten im Schatten werden eingerichtet. Diese Punkte werden in der Mitteilung als Bestandteile der Umgestaltung genannt.

Wer hat das Projekt initiiert und ausgewählt?

Die Idee wurde beim Wiener Klimateam eingebracht und gemeinsam mit Bewohner*innen, Expert*innen der Stadt Wien und Bezirksvertreter*innen weiterentwickelt, so die Aussendung. Anschließend wurde das Projekt von einer repräsentativ gelosten Bürger*innen-Jury als eines von 21 Projekten ausgewählt.

Welches Amt verantwortet das Klimateam?

Laut Mitteilung ist das Wiener Klimateam ein Projekt des Büros für Mitwirkung in der Abteilung Energieplanung der Stadt Wien. Die Abteilung wird in der Aussendung als inhaltlicher Rahmengeber des Programms genannt.

Wo finde ich weitere Informationen und Pressebilder?

Die Aussendung verweist auf die Projektseite des Wiener Klimateams sowie auf das Bildarchiv der Stadt Wien für Pressebilder. Laut Mitteilung werden die Pressebilder in Kürze abrufbar sein; nähere Links und Kontaktangaben sind im Quellen- und Kontaktabschnitt am Ende dieses Artikels aufgeführt.

Quellen und Kontakt

Diese Meldung basiert auf der Aussendung der Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM). Weiterführende Informationen zum Projekt und zum Klimateam finden sich auf der Projektseite: https://klimateam.wien.gv.at/

Pressebilder werden laut Mitteilung in Kürze abrufbar sein unter: https://presse.wien.gv.at/bilder

Kontakt laut Aussendung: Philipp Lindner, Mediensprecher Stadtrat Jürgen Czernohorszky, Telefon: +43 1 4000 81853, E-Mail: philipp.lindner [at] wien.gv.at

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Schlagworte

#Klimafitte Frauenstiftgasse#Frauenstiftgasse#Floridsdorf#Wiener Klimateam#Hitzeinsel#Klima#Klimateam#Hitze#Papai#Czernohorszky

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