Am 31. Mai 2026 reagierte Nico Marchetti, Generalsekretär der Volkspartei, auf Aussagen des FPÖ-Generalsekretärs Michael Schnedlitz und wirft ihm vor, "wieder einmal die Arbeit der Polizei schlecht...
Am 31. Mai 2026 reagierte Nico Marchetti, Generalsekretär der Volkspartei, auf Aussagen des FPÖ-Generalsekretärs Michael Schnedlitz und wirft ihm vor, "wieder einmal die Arbeit der Polizei schlecht" zu reden.
Marchetti meint, die Kickl-FPÖ mache den Polizistinnen und Polizisten "konsequent das Leben schwer". Er nennt konkret die "Ablehnung der Gefährderüberwachung" und einer "modernen österreichischen Luftabwehr" und warnt, die FPÖ mache sich dadurch "zum unverhofften Verbündeten radikaler Gruppierungen, die genau auf die Sicherheitslücken setzen, die die FPÖ am liebsten sperrangelweit offenlassen würde."
Marchetti warnt: "Die Konsequenz einer FPÖ-Sicherheitspolitik wäre eine Polizei, die im Netz blind und taub agieren müsste, ein Bundesheer, das unseren Luftraum nicht schützen könnte und ein Nachrichtendienst, der keine Informationen ausländischer Dienste erhalten würde. Wären alle sicherheitspolitischen Forderungen der FPÖ in die Tat umgesetzt worden, würden wir heute vor einer sicherheitspolitischen Katastrophe stehen."
Der Generalsekretär kritisiert außerdem, die FPÖ habe "keine Skrupel, einfache Polizisten, die nur anständig ihren Dienst an unserem Land verrichten, im Rahmen eines U-Ausschusses zu verhören". Marchetti schließt: "Die FPÖ ist vieles, aber sicher kein Freund unserer Polizistinnen und Polizisten: Erst macht die FPÖ der Polizei das Leben schwer, dann lädt sie sie zum Verhör und am Ende macht sie unsere Exekutivbeamten lächerlich. So sehen Polizeihasser aus."
Quelle: ÖVP Bundesparteileitung. Originalmeldung: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260531_OTS0030/marchetti-fpoe-generalsekretaer-michael-schnedlitz-redet-wieder-einmal-die-arbeit-der-polizei-schlecht
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