30. Mai 2026 – Mit Entsetzen reagiert FPÖ-Mobilitäts- und Stadtwerkesprecher LAbg. Klemens Resch auf die brutale Attacke auf eine 25-jährige Wienerin in der U6-Station Philadelphiabrücke. Die Frau ...
30. Mai 2026 – Mit Entsetzen reagiert FPÖ-Mobilitäts- und Stadtwerkesprecher LAbg. Klemens Resch auf die brutale Attacke auf eine 25-jährige Wienerin in der U6-Station Philadelphiabrücke. Die Frau wurde laut Medienberichten geschlagen, an den Haaren gezogen und als „scheiß Österreicherin“ beschimpft.
„Immer mehr Wiener haben das Gefühl, dass Gewalt, Aggression und Respektlosigkeit in den Öffis zunehmen. Die Sicherheitslage verschlechtert sich spürbar, während SPÖ und NEOS die Sorgen der Bevölkerung weiterhin kleinreden“, so Resch. Er bezeichnet die Situation als alarmierend, weil sich unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen zunehmend gewaltbereite Gruppen und Bandenstrukturen bilden würden, die das Sicherheitsgefühl vieler Fahrgäste massiv beeinträchtigen.
Resch fordert ein konsequentes Vorgehen gegen Täter und nennt konkrete Maßnahmen, die die FPÖ verlangt:
Er sagt zudem: „Wer unsere Gesetze missachtet, andere Menschen attackiert und durch Gewalt auffällt, muss die volle Härte des Rechtsstaates zu spüren bekommen. Straffällige Asylanten und ausländische Gewalttäter müssen konsequent abgeschoben werden.“
Resch kündigt eine parlamentarische Anfrage an den Bundesminister für Inneres sowie eine schriftliche Anfrage an die zuständige Stadträtin Ulli Sima an. „Die Wiener haben ein Recht auf sichere Öffis. Wir werden aufklären, wie sich die Gewaltkriminalität entwickelt hat und warum die Verantwortlichen dieser Entwicklung offenbar tatenlos zusehen“, so Resch abschließend.
Quelle: FPÖ Wien Rathausklub. Originalmeldung: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260530_OTS0017/fpoe-resch-scheiss-oesterreicherin-brutale-u6-attacke-ist-alarmsignal-fuer-sicherheit-in-wiener-oeffis