30. Mai 2026: FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz bezeichnete den Bundeskongress der Grünen in Graz als „Veranstaltung der Selbstinszenierung, die jedoch nicht über die tatsächliche politi...
30. Mai 2026: FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz bezeichnete den Bundeskongress der Grünen in Graz als „Veranstaltung der Selbstinszenierung, die jedoch nicht über die tatsächliche politische Bilanz der Grünen hinwegtäuschen kann“.
Schnedlitz kritisiert, dass „die Grünen unter ihrer Chefin Gewessler agieren weiterhin als willkommener Mehrheitsbeschaffer für die schwarz-rot-pinke Verlierer-Ampel, indem sie dieser in zahlreichen Bereichen zu den notwendigen Zweidrittelmehrheiten verhelfen.“ Damit würden die Grünen ein System unterstützen, „das die Belastungen für die österreichische Bevölkerung immer weiter erhöht und den Menschen Wohlstand, Sicherheit und Perspektiven nimmt.“
Nach Ansicht Schnedlitz' spüren die Österreicher „tagtäglich noch immer die massiven Folgen grüner Politik.“ Er nennt unter anderem „das enorme Budgetdefizit, die Rekordteuerung, die explodierenden Energiekosten, die Schwächung des Wirtschaftsstandorts und die massive Neuverschuldung“ sowie „negative Nachwirkungen der Fehlentscheidungen rund um die Corona-Zeit.“
Für die FPÖ stehe „Freiheitliche Politik ... für Hausverstand, Versorgungssicherheit, leistbare Energie, wirtschaftliche Vernunft und echte Entlastung für die Menschen.“ Schnedlitz betont, der Bundeskongress ändere nichts daran, „dass die Grünen Teil des Problems und keinesfalls Teil der Lösung sind“ und fordert „eine politische Wende und eine starke freiheitliche Kraft mit einem Volkskanzler Herbert Kickl.“
Quelle: Freiheitlicher Parlamentsklub - FPÖ. Originalmeldung: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260530_OTS0013/fpoe-schnedlitz-zu-gruenen-bundeskongress-das-erinnert-an-keine-partei-mehr-sondern-an-eine-politische-selbsthilfegruppe
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