NHM Wien lädt Medien am 23. Juni 2026 zur Pressekonferenz über Elektrizität, Stromunfälle und historische Präparate
Das Naturhistorische Museum Wien präsentiert die Sonderausstellung „Vorsicht Hochspannung“; Pressekonferenz am 23. Juni 2026 im Narrenturm, Einlass 10.00 Uhr.
Das Naturhistorische Museum Wien (NHM Wien) lädt Medienvertreterinnen und -vertreter zur Pressekonferenz anlässlich der Sonderausstellung „Vorsicht Hochspannung. Der elektrische Unfall – eine Klasse für sich“ ein. Die Veranstaltung findet am Dienstag, dem 23. Juni 2026, in der Pathologisch-anatomischen Sammlung im Narrenturm (Spitalgasse 2, Uni-Campus Hof 6, 1090 Wien) statt; Einlass ist ab 10.00 Uhr, Beginn um 10.30 Uhr.
Die angekündigte Ausstellung thematisiert laut Mitteilung des NHM Wien die Einführung des elektrischen Stroms in die Städte und die medizinischen Folgen von Stromunfällen. Vorgesehen sind historische Präparate, Fallgeschichten, Grafiken und interaktive Medien; die Schau wird dem NHM zufolge bis 24. April 2027 zu sehen sein.
Ort der Pressekonferenz ist die Pathologisch-anatomische Sammlung im Narrenturm auf dem Uni-Campus (Spitalgasse 2, Hof 6). Die Einladung nennt Einlass ab 10.00 Uhr und einen offiziellen Beginn um 10.30 Uhr.
Die Begrüßung übernimmt Dr. Katrin Vohland in ihrer Rolle als Generaldirektorin und wissenschaftliche Geschäftsführerin des NHM Wien. Als Rednerinnen und Redner sind in der Einladung genannt: OÄ Dr. Viktoria König, Fachärztin für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie; Laura Lick MA, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Pathologisch-anatomische Sammlung, NHM Wien; sowie Eduard Winter, Kustos, Pathologisch-anatomische Sammlung, NHM Wien.
Die Aussendung bittet um Anmeldung zur Pressekonferenz per E‑Mail an die Presseadresse des NHM Wien. Die Einladung selbst enthält keine weiteren Details zu Akkreditierungsmodalitäten oder zum Ablauf vor Ort, weist aber auf die genannten Pressekontakte für Rückfragen hin.
Nach Angaben des NHM Wien beleuchtet die Ausstellung die Einführung des elektrischen Stroms in städtischen Kontexten und stellt diese Phase als eine Zeitenwende dar. Die Schau kombiniert nach Mitteilung des Museums technische Aspekte der Elektrizitätsgeschichte mit medizinischen Perspektiven auf die Folgen von Stromunfällen.
Genannt werden historische Präparate, Fallgeschichten, Grafiken sowie interaktive Medien. Diese Elemente sind in der Einladung als Bestandteile aufgeführt, mit denen die Ausstellung die Wirkung elektrischen Stroms auf den menschlichen Körper sowie historische Dokumentationen und Vermittlungsformate präsentieren will. Die Laufzeit der Sonderausstellung ist laut Aussendung bis 24. April 2027 angesetzt.
Die Einladung nennt die Institution NHM Wien als Veranstalterin und Dr. Katrin Vohland in ihrer Funktion als Generaldirektorin und wissenschaftliche Geschäftsführerin für die Begrüßung. Für fachliche und sammlungsbezogene Beiträge sind OÄ Dr. Viktoria König (medizinische Perspektive), Laura Lick MA (wissenschaftliche Mitarbeiterin der Pathologisch-anatomischen Sammlung) sowie Eduard Winter (Kustos der Sammlung) aufgeführt.
Die Nennung dieser Personen im Einladungstext legt nahe, dass die Pressekonferenz verschiedene fachliche Blickwinkel – medizinisch, kuratorisch und sammlungsbezogen – abdecken soll. Konkrete Vortragstitel, Timecodes oder weitergehende Programminhalte sind in der Mitteilung nicht enthalten.
Im Kontext der Ausstellung bezieht sich Elektrizität nach Angaben des NHM Wien auf die historische Einführung und Nutzung des elektrischen Stroms in städtischen Strukturen. Die Aussendung stellt die technischen Anfänge der Elektrizität als einen zentralen Erzählstrang der Schau heraus und verbindet diesen mit konkreten medizinischen Fragestellungen.
Der Ausstellungstitel verwendet den Begriff „Hochspannung“ als thematische Klammer. In der Einladung wird Hochspannung im Sinne einer historischen und sicherheitsbezogenen Perspektive auf elektrische Gefahren genannt; genauere technische Definitionen oder Spannungswerte werden in der Mitteilung nicht angegeben.
„Stromunfall“ bezeichnet in der Einladung die medizinischen Folgen, die durch elektrischen Strom am menschlichen Körper entstehen können. Die Ausstellung zeigt laut NHM historische Präparate und Fallgeschichten, mit denen solche medizinischen Folgen dokumentiert und erläutert werden sollen.
Unfallverhütung und Erste Hilfe werden in der Ankündigung als Bestandteile der Ausstellung genannt, zusammen mit moderner Medizin. Die Mitteilung verweist darauf, dass diese Themen als Teil der Darstellung von Ursachen, Konsequenzen und Reaktionen auf Stromunfälle vertreten sind; konkrete Anleitungen oder Leitlinien sind in der Einladung nicht enthalten.
Der Narrenturm ist in der Einladung als Standort der Pathologisch-anatomischen Sammlung benannt und dient als Ausstellungsort der Pressekonferenz sowie der Schau. Die Mitteilung gibt die Adresse (Spitalgasse 2, Uni-Campus Hof 6, 1090 Wien) als konkreten Veranstaltungsort an.
Die Veranstaltung ist in der Einladung als Vorstellung der Sonderausstellung angekündigt. Die genannten Redebeiträge decken nach Mitteilung unterschiedliche Perspektiven ab: eine medizinische Perspektive (OÄ Dr. Viktoria König), kuratorische und sammlungsspezifische Beiträge (Laura Lick MA, Eduard Winter) sowie die offizielle Begrüßung durch die Generaldirektorin des NHM Wien.
Die Aussendung enthält keinen detaillierten Ablauf mit Zeitangaben zu einzelnen Beiträgen; Pressevertreterinnen und -vertreter werden gebeten, sich vorab per E‑Mail anzumelden. Für organisatorische Fragen verweist das NHM Wien auf die in der Mitteilung genannten Pressekontakte.
Datum und Ort: Dienstag, 23. Juni 2026; Pathologisch-anatomische Sammlung im Narrenturm, Spitalgasse 2, Uni-Campus Hof 6, 1090 Wien. Einlass ist ab 10.00 Uhr, der Beginn der Pressekonferenz um 10.30 Uhr.
Zur Anmeldung bittet das NHM Wien in der Aussendung um eine Rückmeldung per E‑Mail an die Presseadresse des Museums. Weitere Angaben zu Akkreditierung, Foto- oder Filmrechten vor Ort sind in der Mitteilung nicht aufgeführt; die genannten Pressekontakte stehen laut Einladung für Rückfragen zur Verfügung.
Die Pressekonferenz findet am Dienstag, 23. Juni 2026, in der Pathologisch-anatomischen Sammlung im Narrenturm (Spitalgasse 2, Uni-Campus Hof 6, 1090 Wien) statt. Der Einlass beginnt um 10.00 Uhr, der offizielle Beginn ist für 10.30 Uhr angesetzt. Diese Angaben stammen aus der Einladung des NHM Wien; nähere organisatorische Details werden in der Aussendung nicht genannt.
Laut Einladung begrüßt Dr. Katrin Vohland, Generaldirektorin und wissenschaftliche Geschäftsführerin des NHM Wien. Als Rednerinnen und Redner sind OÄ Dr. Viktoria König, Laura Lick MA und Eduard Winter genannt. Die Mitteilung legt die thematische Ausrichtung der Beiträge nahe, nennt jedoch keine Vortragstitel oder detaillierte Programminhalte.
Die Ausstellung dokumentiert nach Angaben des NHM Wien die Geschichte der Elektrizität von technischen Anfängen bis zu medizinischen Folgen von Stromunfällen. Genannt werden historische Präparate, Fallgeschichten, Grafiken und interaktive Medien als Ausstellungselemente. Die Mitteilung betont die Verbindung technischer und medizinischer Aspekte, ohne in der Einladung inhaltliche Kapitel oder Gliederungspunkte zu spezifizieren.
In der Einladung heißt es, die Sonderausstellung läuft bis 24. April 2027. Dieses Datum ist Teil der offiziellen Mitteilung des NHM Wien und gibt die geplante Laufzeit der Schau an. Weitere Informationen zu Öffnungszeiten oder Sonderveranstaltungen rund um die Ausstellung sind in der Einladung nicht aufgeführt.
Das NHM Wien bittet in der Aussendung um Anmeldung per E‑Mail an presse[at]nhm.at. Konkrete Vorgaben zu Fristen, benötigten Unterlagen oder Einlassbestimmungen nennt die Einladung nicht; für Rückfragen stehen die genannten Pressekontakte zur Verfügung.
Die Einladung nennt die Einleitung des elektrischen Stroms in die Städte als Zeitenwende und verweist zugleich auf medizinische Aspekte, etwa die Folgen von Stromunfällen. Außerdem stellt die Aussendung heraus, dass Unfallverhütung, Erste Hilfe und moderne Medizin in der Ausstellung Thema sind. Die Mitteilung selbst enthält keine tiefergehenden Programmdetails oder zusätzliche fachliche Gliederungen.
Quelle: Mitteilung des Naturhistorischen Museums Wien zur Pressekonferenz und zur Sonderausstellung „Vorsicht Hochspannung. Der elektrische Unfall – eine Klasse für sich“ (Einladung zur Pressekonferenz am 23. Juni 2026).
Kontakt NHM Wien (Presse): presse[at]nhm.at
Weitere Pressekontakte:
Informationen zur Ausstellung: https://www.nhm.at/vorsicht_hochspannung