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Nepp fordert Auflösung der IGGÖ nach Kopftuch-Bericht

30. Mai 2026
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Am heutigen Bericht der „Kronen Zeitung“ über einen IGGÖ-Feststellungsbescheid zufolge soll ein Kopftuch-Gebot für Mädchen bereits ab rund acht Jahren und acht Monaten vorgesehen sein. FPÖ-Wien-Chef Stadtrat Dominik Nepp fordert daraufhin die Auflösung der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich.

Nach dem heutigen Bericht der „Kronen Zeitung“ über einen IGGÖ-Feststellungsbescheid, wonach ein Kopftuch-Gebot für Mädchen bereits ab rund acht Jahren und acht Monaten vorgesehen sein soll, fordert der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp erneut die Auflösung der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich.

Nepp fordert Auflösung der IGGÖ

„Wer ein Kopftuch-Gebot für Mädchen im Volksschulalter rechtfertigt, stellt religiösen Zwang über die Freiheit von Kindern. Eine solche Organisation darf in Österreich nicht länger offiziell anerkannt sein“, so Nepp.

Vorherige Forderung nach erstinstanzlicher Verurteilung

Bereits im Vorjahr hatte Nepp nach der erstinstanzlichen Verurteilung der IGGÖ wegen eines Kopftuch-Zwangs gegen eine Religionslehrerin die Auflösung gefordert. „Der neue Fall zeigt einmal mehr: Die IGGÖ steht nicht für einen aufgeklärten Islam. Die Bundesregierung muss endlich handeln und dieser Organisation den Status aberkennen“, so Nepp abschließend.

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