Gespräch über bilaterale Beziehungen sowie Austausch in Kultur, Bildung und Wissenschaft
Nationalratspräsident Walter Rosenkranz empfing die Leiterin der usbekischen Präsidialverwaltung Saida Mirziyoyeva zum Austausch über bilaterale Kooperation in Bildung, Forschung, Kultur und Wirtschaft.
Nationalratspräsident Walter Rosenkranz empfing heute die Leiterin der usbekischen Präsidialverwaltung Saida Mirziyoyeva im Parlament. Laut Mitteilung des Pressedienstes der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz standen bilaterale Beziehungen sowie Zusammenarbeit und Austausch in den Bereichen Bildung, Forschung und Kultur im Mittelpunkt des Gesprächs.
Die Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner zeigten sich in der Mitteilung übereinstimmend der Auffassung, dass die Zusammenarbeit zwischen Österreich und Usbekistan weiter vertieft und ausgebaut werden sollte. In der Parlamentsmitteilung werden neben bildungsbezogenen Aspekten auch wirtschaftliche und diplomatische Dimensionen des Austauschs genannt.
Im Zentrum des Treffens standen die bilateralen Beziehungen zwischen Österreich und Usbekistan sowie konkrete Felder für Austausch und Zusammenarbeit. Nach Angaben der Parlamentskorrespondenz berichtete Saida Mirziyoyeva, dass rund 300 junge Usbekinnen und Usbeken in Österreich studieren würden. Als Beispiel für institutionellen Kontakt nennt die Mitteilung die Montanuniversität Leoben.
Der Nationalratspräsident hob in der Mitteilung die in Österreich vorhandene Expertise im Bereich Denkmalpflege hervor; die Parlamentskorrespondenz nennt diesen Fachbereich explizit als Thema des Gesprächs. Außerdem verweist die Mitteilung auf die Bedeutung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern und nennt diplomatische Besuche sowie parlamentarische Kontakte als Elemente der laufenden Vertiefung des Austauschs.
Die Mitteilung hebt zudem hervor, dass Rosenkranz sich beeindruckt zeigte von der Geschichte Usbekistans sowie vom regionalen Austausch und der Zusammenarbeit Usbekistans mit anderen zentralasiatischen Staaten im Rahmen des C6-Formats. Damit wird in der Meldung ein regionaler Kontext genannt, in dem sich Usbekistan bewegt und kooperiert.
Die Begegnung im Parlament wird in der Parlamentsmitteilung als formeller bilateraler Austausch dargestellt. Solche Begegnungen werden dort als Gelegenheiten beschrieben, bestehende Verbindungen zu thematisieren und mögliche Felder der Zusammenarbeit zu besprechen; die Mitteilung nennt keine neuen Abkommen oder verbindliche Vereinbarungen.
Die Parlamentskorrespondenz dokumentiert sowohl bildungsbezogene Aspekte — etwa die genannte Zahl der in Österreich Studierenden und Beispiele für institutionellen Austausch — als auch diplomatische und wirtschaftliche Dimensionen. Der Hinweis auf die Denkmalpflege weist auf fachlichen Austausch hin, wie er in der Mitteilung thematisiert wurde.
Innerhalb der in der Mitteilung genannten Aspekte erscheint der Austausch auf mehreren Ebenen: persönlicher Empfang und bilaterale Gespräche im Parlament, institutionelle Verbindungen zwischen Hochschulen und gegebenenfalls fachlicher Austausch in spezialisierten Bereichen. Die Meldung nennt als Beispiele Besuche von Regierungsmitgliedern und Parlamentariern in Usbekistan, um die laufende Vertiefung diplomatischer Kontakte zu illustrieren.
Saida Mirziyoyeva wird in der Mitteilung als Leiterin der usbekischen Präsidialverwaltung bezeichnet. Diese Bezeichnung weist sie in der Meldung als hochrangige Repräsentantin des Präsidialapparats ihres Landes aus. In bilateralen Treffen tritt sie demnach als Vertreterin Usbekistans im Austausch mit österreichischen Institutionen auf.
Walter Rosenkranz wird in der Mitteilung als Nationalratspräsident genannt und erscheint darin in seiner Rolle als Repräsentant des österreichischen Parlaments. Der Empfang im Parlament ist in der Mitteilung als offizieller Akt des Parlaments beschrieben, bei dem parlamentarische Repräsentantinnen und Repräsentanten aus dem Ausland empfangen werden.
Die Montanuniversität Leoben wird in der Mitteilung als Beispiel für bereits bestehenden Austausch mit usbekischen Partnern genannt. In der Parlamentsmitteilung dient die Universität als konkreter Verweis auf institutionelle Bildungs- und Forschungsbeziehungen zwischen Österreich und Usbekistan. Konkrete Formate oder Inhalte dieses Austauschs werden in der Meldung selbst nicht weiter spezifiziert.
Die Mitteilung erwähnt, dass Rosenkranz auf die „hohe Expertise Österreichs im Bereich der Denkmalpflege“ hingewiesen habe. Denkmalpflege wird in der Mitteilung allgemein als ein Fachbereich von fachlicher Bedeutung genannt. Die Meldung nennt keine weiteren Details zu konkreten Projekten oder Kooperationen in diesem Bereich.
Das C6-Format wird in der Mitteilung als ein Rahmen bezeichnet, in dem Usbekistan mit anderen zentralasiatischen Staaten zusammenarbeite. In der Meldung wird der Begriff genutzt, um regionale Zusammenarbeit und Dialog zwischen den genannten Staaten zu beschreiben. Konkrete Themen oder Ergebnisse innerhalb dieses Formats werden in der Parlamentsmitteilung nicht ausgeführt.
Das Treffen im Parlament ist laut Parlamentskorrespondenz als Teil der laufenden bilateralen Kontakte zwischen Österreich und Usbekistan zu verstehen. In der Mitteilung wurden Themenfelder wie Bildung, Forschung, Kultur, Denkmalpflege sowie wirtschaftliche und diplomatische Beziehungen angesprochen, ohne dass konkrete neue Vereinbarungen oder deren Details genannt wurden.
Für Medien und Interessierte dokumentiert die Parlamentskorrespondenz das Gespräch und verweist auf bereits bestehende Verbindungen wie die genannte Zahl der in Österreich Studierenden sowie institutionelle Kontakte. Fotos von dem Empfang sind laut Mitteilung im Webportal des Parlaments abrufbar; für Rückfragen wird der Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz als Kontakt genannt.
Nationalratspräsident Walter Rosenkranz empfing die Leiterin der usbekischen Präsidialverwaltung Saida Mirziyoyeva im Parlament. Die Begegnung und das Gespräch sind in der Mitteilung des Pressedienstes der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz dokumentiert. Die Meldung beschreibt das Treffen als offiziellen bilateralen Austausch.
Nach Angaben der Mitteilung tauschten sich beide Seiten über die bilateralen Beziehungen sowie über Zusammenarbeit und Austausch in den Bereichen Bildung, Forschung und Kultur aus. Darüber hinaus wurden wirtschaftliche Beziehungen sowie die laufende Vertiefung diplomatischer Kontakte angesprochen. Konkrete Vereinbarungen oder vertragliche Abmachungen nennt die Mitteilung nicht.
Saida Mirziyoyeva berichtete in dem Gespräch, dass rund 300 junge Usbekinnen und Usbeken in Österreich studieren würden. Die Zahl wird in der Parlamentsmitteilung als ungefähre Angabe genannt. Detaillierte Informationen zu Studienfächern, Hochschulen oder Aufenthaltsdauern werden in der Meldung nicht genannt.
Die Mitteilung nennt explizit Austausch mit Institutionen wie der Montanuniversität Leoben als Beispiel für bereits bestehenden Kontakt. Weitere konkrete Institutspartner oder nähere Vereinbarungsdetails werden in der Parlamentsmitteilung nicht aufgelistet. Die Erwähnung dient in der Meldung als Hinweis auf bestehende Bildungs- und Forschungsbeziehungen.
Ja. Rosenkranz verwies in der Mitteilung darauf, dass der Austausch auf diplomatischer Ebene laufend weiter vertieft werde, etwa durch Besuche von Regierungsmitgliedern und Parlamentariern in Usbekistan. Zudem wird in der Mitteilung die Zusammenarbeit Usbekistans mit anderen zentralasiatischen Staaten im Rahmen des C6-Formats erwähnt. Konkrete Inhalte oder nächste Schritte im diplomatischen Austausch werden in der Meldung nicht genannt.
In der Mitteilung wird darauf hingewiesen, dass Fotos von dem Besuch im Webportal des Parlaments abrufbar sind. Als Kontakt für Medienanfragen wird der Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz genannt. Die Mitteilung enthält Kontaktdaten und verweist auf das Webportal des Parlaments für weiteres Material.
Quelle: Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz. Fotos von diesem Besuch sind im Webportal des Parlaments abrufbar: Fotos des Besuchs.
Kontakt für Rückfragen: Pressedienst der Parlamentsdirektion – Parlamentskorrespondenz, Tel. +43 1 40110/2272, E-Mail: [email protected]. Weitere Informationen finden sich auf der Website des Parlaments: www.parlament.gv.at/Parlamentskorrespondenz.