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Kopftuchverbot-Debatte: FPÖ kritisiert Auftritt der Gleichbehandlungsanwaltschaft

Salzburgs LH-Stellvertreterin Svazek fordert Stellungnahme nach gemeinsamer Pressekonferenz mit umstrittener Gruppierung

15. Februar 2026 um 15:04
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Die Salzburger FPÖ übt scharfe Kritik an einem gemeinsamen Auftritt der Gleichbehandlungsanwaltschaft mit Vertretern der \

Eine Pressekonferenz zum Thema Kopftuchverbot sorgt derzeit für politische Aufregung in Österreich. Die Gleichbehandlungsanwaltschaft ist dabei gemeinsam mit Vertretern der „Liste Gaza - Stimmen gegen den Völkermord" aufgetreten – ein Umstand, der nun heftige Kritik von Seiten der FPÖ nach sich zieht.

Gemeinsamer Auftritt löst politische Kontroverse aus

Die Salzburger Landeshauptmann-Stellvertreterin Marlene Svazek (FPÖ) hat sich mit deutlichen Worten zu dem Vorfall geäußert. Sie bezeichnet den gemeinsamen Auftritt als problematisch und spricht von einer „offenen Verhaberung Linker und Radikalislamisten". Die „Liste Gaza" steht seit längerer Zeit wegen ihrer politischen Positionierungen in der öffentlichen Diskussion.

„Was als Diskussion über ein Kopftuchverbot getarnt war, wurde zur gemeinsamen Bühne von einer linken Institution mit Akteuren, die eine islamistische Agenda vertreten und verbreiten

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