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Khleslplatz-Affäre: FPÖ wirft Wien massive Korruption vor

4. März 2026 um 07:16
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Ein neuer Korruptionsskandal erschüttert das Wiener Rathaus: Die Causa rund um die Flächenwidmung am Khleslplatz in Wien-Meidling entwickelt sich zu einem politischen Beben, das die rot-pinke Stadt

Ein neuer Korruptionsskandal erschüttert das Wiener Rathaus: Die Causa rund um die Flächenwidmung am Khleslplatz in Wien-Meidling entwickelt sich zu einem politischen Beben, das die rot-pinke Stadtregierung von Bürgermeister Michael Ludwig in massive Erklärungsnot bringt. Aktuelle Recherchen des Kurier haben Details ans Licht gebracht, die den Verdacht einer "bestellten Widmung" nähren und die Opposition auf den Plan rufen.

Millionenschwerer Verdacht am Khleslplatz

Im Zentrum der Vorwürfe steht ein Geschäft, das selbst für Wiener Verhältnisse außergewöhnlich erscheint: Ein Investor erwarb 2019 ein Grundstück am Khleslplatz für rund 200.000 Euro und verkaufte es nach erfolgter Flächenwidmung für 4,5 Millionen Euro an die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG). Diese Wertsteigerung von über 2.000 Prozent binnen weniger Jahre wirft grundsätzliche Fragen über die Transparenz von Widmungsverfahren in der Bundeshauptstadt auf.

Der Meidlinger FPÖ-Gemeinderat und Landtagsabgeordnete Lukas Brucker sieht darin einen "höchst dubiosen Widmungsdeal" und kündigt rechtliche Schritte an. "Diese brisanten Details zeigen, dass das Motto der Ludwig-SPÖ offenbar lautet: ‚Sie wünschen, wir widmen'

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