Nach der heutigen Demonstration auf der Brennerautobahn (A13), die friedlich und geordnet verlaufen ist, bedankt sich Mobilitätsminister Peter Hanke bei allen beteiligten Einsatzorganisationen, Behörden und den Teams der ASFINAG für ihren professionellen Einsatz.
Nach der heutigen Demonstration auf der Brennerautobahn (A13), die friedlich und geordnet verlaufen ist, bedankt sich Mobilitätsminister Peter Hanke bei allen beteiligten Einsatzorganisationen, Behörden und den Teams der ASFINAG für ihren professionellen Einsatz.
„Seit meinem Amtsantritt habe ich alle Möglichkeiten auf nationaler und internationaler Ebene genutzt, um die Situation am Brenner gemeinsam mit dem Land Tirol kurz-, mittel- und langfristig zu verbessern. Wir stehen zu den bestehenden Maßnahmen, unterstützen die Verkehrsverlagerung auf die Schiene und investieren in den kommenden Jahren rund 150 Millionen Euro in den Lärmschutz entlang des Brennerkorridors“, betont Mobilitätsminister Peter Hanke. Der Minister verweist zudem auf die laufenden Investitionen in die Schieneninfrastruktur sowie auf den Brenner Basistunnel als zentrales europäisches Verkehrsprojekt.
Österreich setzt sich gemeinsam mit dem Land Tirol weiterhin auf europäischer Ebene dafür ein, die bestehenden Tiroler Maßnahmen rechtlich abzusichern. Das anhängige Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof wird aktuell abgewartet. Gleichzeitig bleibt der Brenner eine europäische Herausforderung, die langfristig nur im Dialog mit den Nachbarstaaten Deutschland und Italien gelöst werden kann.
„Mein Ziel ist klar: die Verkehrsbelastung für die Bevölkerung weiter zu reduzieren, den Transitverkehr bestmöglich zu steuern und gleichzeitig Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Dafür braucht es entschlossenes Handeln auf nationaler Ebene und enge Zusammenarbeit auf europäischer Ebene“, unterstreicht Hanke.
Abschließend bedankt sich Hanke bei allen Beteiligten für den verantwortungsvollen Umgang mit der heutigen Ausnahmesituation. „Mein besonderer Dank gilt den behördlichen Einsatzkräften, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der ASFINAG sowie allen Organisationen, die unter anspruchsvollen Bedingungen dazu beigetragen haben, dass sowohl die Demonstration als auch der Verkehr rund um diesen außergewöhnlichen Tag sicher und geordnet abgewickelt werden konnten“, so der Mobilitätsminister abschließend.