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Grüne kritisieren ÖVP/SPÖ-Politik bei steigenden Energiepreisen

Klimafreundliche Alternativen wurden durch Regierungspolitik verteuert

19. März 2026
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Jakob Schwarz sieht in der Verteuerung des KlimaTickets und Kürzungen bei E-Auto-Förderungen falsche Weichenstellungen der aktuellen Regierung.

Jakob Schwarz, Budgetsprecher der Grünen, warnte, dass durch die Verteuerung klimafreundlicher Alternativen die Menschen abhängiger von fossilen Energien würden. Er verweist auf die Aussage des Ökonomen Gabriel Felbermayr, wonach Österreich "mit viel mehr Tempo in die Erneuerbaren" und in die Elektromobilität hätte gehen müssen.

KlimaTicket-Verteuerung als Negativbeispiel

Schwarz kritisierte die Verteuerung des KlimaTickets und bezeichnete diese Entscheidung als falsch. Er sagte, während die Spritpreise steigen und es Kürzungen beim Transformationsfonds gebe, habe die Regierung zentrale klimaschonende Alternativen verteuert, wodurch diese unattraktiver würden.

Auswirkungen auf die Elektromobilität

Schwarz bemängelte gekürzte Förderungen für E-Autos und erklärte, dadurch würden sich E-Autos um mehrere tausend Euro verteuern. Er betonte, die Politik mache den Umstieg damit unnötig schwer und forderte, das KlimaTicket wieder günstiger zu machen und E-Mobilität attraktiver zu gestalten.

Industrietransformation

Schwarz kritisierte zudem Kürzungen beim Transformationsfonds und sagte, durch diese Kürzungen bleibe die Industrie weiterhin "massiv auf Gas angewiesen". Er forderte verstärkte Investitionen in die Transformation der Industrie und in erneuerbare Energien.

Schlagworte

#Grüne#Energiepolitik#KlimaTicket#Elektromobilität#Erneuerbare Energien

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