Am 27.05.2026 hat die Freiheitliche Wirtschaft Niederösterreich beim Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer NÖ zentrale Unternehmeranliegen eingebracht und damit wirtschaftspolitische Impulse g...
Am 27.05.2026 hat die Freiheitliche Wirtschaft Niederösterreich beim Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer NÖ zentrale Unternehmeranliegen eingebracht und damit wirtschaftspolitische Impulse gesetzt.
Die FW-Anträge griffen die Themen Bürokratieabbau, Energiepreise und leistbares Bauen auf, die laut Freiheitlicher Wirtschaft vielen Betrieben in Niederösterreich „unter den Nägeln brennen“: zu viel Bürokratie, zu hohe Energiekosten, überzogene Auflagen und schwierigere Rahmenbedingungen für Investitionen. Die Freiheitliche Wirtschaft betont zudem, dass grundlegende Reformen innerhalb der Wirtschaftskammer nötig seien und fordert das Ende der Zwangsmitgliedschaft.
FW NÖ-Landesobmann Reinhard Langthaler sagte: „Die heutige Debatte zeigt eines ganz klar: der Wirtschaftsbund hat längst die Haftung unter den Füßen und das Gefühl für eine tatsächliche Unternehmensvertretung verloren. Unsere Themen jedoch sind richtig, notwendig und längst überfällig. Bürokratieabbau, leistbare Energie und einfacheres Bauen sind zentrale Voraussetzungen für einen starken Wirtschaftsstandort. Umso bedauerlicher ist es, dass beim BUAG-System wieder viele betroffene Betriebe im Stich gelassen werden. Die Freiheitliche Wirtschaft wird hier nicht lockerlassen. Unser Ziel bleibt eine Wirtschaftskammer, die Unternehmer entlastet, Leistung ermöglicht und nicht zusätzliche Zwangssysteme verteidigt.“
Quelle: Freiheitliche Wirtschaft (OTS). Originalmeldung: ots.at/presseaussendung/OTS_20260527_OTS0178
Kontakt: Freiheitliche Wirtschaft NÖ <[email protected]> | https://www.fw.at/noe/