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Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer NÖ/FPÖ/Bürokratie/BUAG/KU2/Bau/Energie

FW NÖ durchsetzt Unternehmer-Anträge im Wirtschaftsparlament

27. Mai 2026
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Am 27.05.2026 hat die Freiheitliche Wirtschaft Niederösterreich beim Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer NÖ zentrale Unternehmeranliegen eingebracht und damit wirtschaftspolitische Impulse g...

Am 27.05.2026 hat die Freiheitliche Wirtschaft Niederösterreich beim Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer NÖ zentrale Unternehmeranliegen eingebracht und damit wirtschaftspolitische Impulse gesetzt.

Wirtschaftsparlament NÖ: FW fordert Bürokratieabbau und leistbares Bauen

Die FW-Anträge griffen die Themen Bürokratieabbau, Energiepreise und leistbares Bauen auf, die laut Freiheitlicher Wirtschaft vielen Betrieben in Niederösterreich „unter den Nägeln brennen“: zu viel Bürokratie, zu hohe Energiekosten, überzogene Auflagen und schwierigere Rahmenbedingungen für Investitionen. Die Freiheitliche Wirtschaft betont zudem, dass grundlegende Reformen innerhalb der Wirtschaftskammer nötig seien und fordert das Ende der Zwangsmitgliedschaft.

Beschlüsse und offene Punkte

  • Wesentliche Forderungen der Freiheitlichen Wirtschaft fanden breite Zustimmung; viele FW-Positionen seien „längst in der Mitte der Wirtschaft angekommen“.
  • Ein gemeinsamer dringlicher Antrag von Wirtschaftsbund, Industrie, SWV und Freiheitlicher Wirtschaft wurde unterstützt; er sieht eine Senkung der KU2 bis 2030 um 25 Prozent vor.
  • Der Punkt zum BUAG-System blieb strittig: Der Wirtschaftsbund wollte diesen Punkt beim FW-Antrag zum Bürokratieabbau nicht mittragen und brachte eine Abänderung ein.
  • Die FW kritisiert, dass beim BUAK-/BUAG-Thema viele Betriebe in der Praxis mit Zwangssystemen, zusätzlichem Verwaltungsaufwand und massiven Belastungen konfrontiert werden.
  • Die Freiheitliche Wirtschaft bemängelt, dass sich der Wirtschaftsbund erneut deutlich zur Zwangsmitgliedschaft bekannt hat; die FW fordert stattdessen "Leistung statt Zwang".

Position der FW NÖ

FW NÖ-Landesobmann Reinhard Langthaler sagte: „Die heutige Debatte zeigt eines ganz klar: der Wirtschaftsbund hat längst die Haftung unter den Füßen und das Gefühl für eine tatsächliche Unternehmensvertretung verloren. Unsere Themen jedoch sind richtig, notwendig und längst überfällig. Bürokratieabbau, leistbare Energie und einfacheres Bauen sind zentrale Voraussetzungen für einen starken Wirtschaftsstandort. Umso bedauerlicher ist es, dass beim BUAG-System wieder viele betroffene Betriebe im Stich gelassen werden. Die Freiheitliche Wirtschaft wird hier nicht lockerlassen. Unser Ziel bleibt eine Wirtschaftskammer, die Unternehmer entlastet, Leistung ermöglicht und nicht zusätzliche Zwangssysteme verteidigt.“

Quelle: Freiheitliche Wirtschaft (OTS). Originalmeldung: ots.at/presseaussendung/OTS_20260527_OTS0178

Kontakt: Freiheitliche Wirtschaft NÖ <[email protected]> | https://www.fw.at/noe/

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