PRESSEFEUER
StartseiteFeaturesPreiseToolsDocs
Zurück zum Newsroom
Wirtschaft

FW fordert sofortige Abschaffung der CO₂-Steuer

Freiheitliche Wirtschaft kritisiert Bundesregierung wegen fehlender Entlastung

20. März 2026
Teilen:

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert die sofortige Abschaffung der CO₂-Steuer und kritisiert ÖVP, SPÖ und NEOS für mangelnde Unterstützung der Betriebe.

Die Freiheitliche Wirtschaft übt scharfe Kritik an der aktuellen Steuerpolitik der Bundesregierung und fordert die sofortige Abschaffung der CO₂-Steuer. Nach Ansicht der Organisation gefährdet die anhaltende Belastung durch diese Abgabe die österreichischen Betriebe in einer bereits schwierigen wirtschaftlichen Lage.

Kritik an der Regierungspolitik

Die jüngsten Aussagen der Bundesregierung zur CO₂-Bepreisung stoßen bei der Freiheitlichen Wirtschaft auf wenig Verständnis. "Viel Gerede, aber keine echte Entlastung" – so lautet der Vorwurf an ÖVP, SPÖ und NEOS. Während diese Parteien weiterhin ankündigen, prüfen und vertagen würden, gerieten Österreichs Betriebe immer stärker unter wirtschaftlichen Druck.

Die aktuelle Situation ist für viele Unternehmen bereits ohne die CO₂-Steuer herausfordernd genug: Hohe Energiepreise, anhaltende Inflation und eine enorme Abgabenlast belasten die Betriebe massiv. Die CO₂-Steuer verschärfe diese ohnehin schwierige Lage zusätzlich und bringe viele Unternehmen an ihre Belastungsgrenze.

Besondere Belastung für KMUs

Besonders hart treffe diese Politik kleine und mittlere Unternehmen, die als Rückgrat des österreichischen Wirtschaftsstandorts gelten. Diese Betriebe haben oft nicht die Möglichkeit, gestiegene Kosten einfach an ihre Kunden weiterzugeben und kämpfen bereits jetzt mit immer enger werdenden finanziellen Spielräumen.

Viele KMUs sehen sich einer Situation gegenüber, in der Investitionen ausbleiben, Betriebe aufgeben müssen und Arbeitsplätze verloren gehen könnten. Die Freiheitliche Wirtschaft sieht in der Beibehaltung der CO₂-Steuer eine bewusste Inkaufnahme dieser negativen Entwicklungen.

Wirtschaftspolitische Realitätsverweigerung

Aus Sicht der Freiheitlichen Wirtschaft stellt das Festhalten an der CO₂-Steuer in der aktuellen wirtschaftlichen Lage eine Form der "wirtschaftspolitischen Realitätsverweigerung" dar. Die Organisation fordert, die Steuer sofort abzuschaffen, um den österreichischen Betrieben wieder Luft zum Atmen zu geben.

"Es reicht mit Ankündigungen, Prüfaufträgen und leeren Versprechen", kritisiert die Landesobfrau der Freiheitlichen Wirtschaft Tirol, DI Evelyn Achhorner. Sie betont, dass die CO₂-Steuer eine massive Zusatzbelastung für die Betriebe darstelle und sofort abgeschafft werden müsse.

Forderungen nach echter Entlastung

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert von der Bundesregierung mehr als nur Ankündigungen. Österreichs Unternehmer benötigten endlich spürbare Entlastung, Planungssicherheit und eine Politik, die den Standort stärke, anstatt ihn weiter zu schwächen.

Statt echter Entlastungsmaßnahmen komme von der Bundesregierung nur "Showpolitik", so der Vorwurf.

Die Freiheitliche Wirtschaft bleibt bei ihrer Forderung: Die CO₂-Steuer muss weg, und zwar sofort. Alles andere sei, so die Organisation, eine Gefährdung des österreichischen Wirtschaftsstandorts und der damit verbundenen Arbeitsplätze.

Schlagworte

#CO₂-Steuer#Freiheitliche Wirtschaft#Unternehmen#Steuerpolitik#Wirtschaft#FPÖ#Bundesregierung#Steuern

Weitere Meldungen

OTS
Wirtschaft

Wien: Rechnungsabschluss 2025 – ÖVP kritisiert Ausgabenproblem

22. Juni 2026
Lesen
OTS
Wirtschaft

IV: Wissenschaftsregionen und Teilzeitstudium begrüßt

22. Juni 2026
Lesen
OTS
Wirtschaft

E‑Commerce‑Studie 2026: Onlinehandel wächst auf 12,3 Mrd.

22. Juni 2026
Lesen
Alle Meldungen anzeigen
PRESSEFEUER

Deutschsprachige KI-PR-Software aus Österreich für den DACH-Raum.

Produkt

  • Features
  • Preise
  • API & Agents
  • Docs

Ressourcen

  • Kostenlose Tools
  • Tools-Doku
  • MCP für Agenten
  • MCP Tool-Referenz
  • Agent Security
  • llms.txt
  • llms-full.txt
  • agents.txt

Unternehmen

  • Über uns
  • Kontakt

Rechtliches

  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB

© 2026 Pressefeuer.at. Powered by AdSimple.