PRESSEFEUER
StartseiteMeldungenFeaturesPreiseToolsDocs
Zurück zum Newsroom
Wirtschaft

Freiheitliche Wirtschaft kritisiert Energiepolitik der Regierung

FW warnt vor steigenden Kosten und Wettbewerbsnachteilen für österreichische Unternehmen

3. April 2026
Teilen:

Die Freiheitliche Wirtschaft sieht Österreich energiepolitisch ohne klaren Kurs und fordert strukturelle Reformen für den Wirtschaftsstandort.

🔥 Pressefeuer auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegenAktivieren

Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) übt Kritik an der Energiepolitik der österreichischen Bundesregierung. Sie sieht den Wirtschaftsstandort Österreich durch mangelnde Planungssicherheit gefährdet.

Kritik an fehlender Energiestrategie

FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler wirft der Regierung vor, bei einem der wichtigsten Standortthemen ohne überzeugende Strategie zu agieren. "Diese Bundesregierung verwaltet den Stillstand, anstatt endlich einen klaren energie- und standortpolitischen Kurs vorzugeben", so Langthaler.

Die jüngsten Entwicklungen im Energiebereich zeigten, dass Österreich energiepolitisch ohne klaren Kurs unterwegs sei. Während andere Staaten an einer Stärkung ihrer Energieversorgung arbeiten, bleibe Österreich bei zentralen Fragen der Standortpolitik zu oft in der Zuschauerrolle.

Unternehmen brauchen Planungssicherheit

Die Freiheitliche Wirtschaft betont, dass Betriebe auf leistbare Energie, Planungssicherheit und verlässliche Rahmenbedingungen angewiesen sind. Stattdessen verliere sich die Regierung in Ankündigungen, Stückwerk und politischer Verwaltung des Stillstands.

  • Steigende Energiekosten
  • Wachsende Unsicherheit bei Investitionsentscheidungen
  • Fehlende Kalkulierbarkeit für langfristige Planungen
  • Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit

Reformstau gefährdet Wettbewerbsfähigkeit

Nach Ansicht der FW werden notwendige strukturelle Maßnahmen nicht rechtzeitig gesetzt und echte Reformen weiter hinausgeschoben. Dies betreffe neben dem Energiebereich auch Abgaben, Bürokratie und staatliche Strukturen.

Die Freiheitliche Wirtschaft sieht darin einen Wettbewerbsnachteil für Österreich. Wenn Energie dauerhaft teuer bleibt und gleichzeitig echte Strukturreformen ausbleiben, geraten nach Auffassung der FW Investitionen, Arbeitsplätze und Wohlstand unter Druck.

Forderungen der Freiheitlichen Wirtschaft

Die FW fordert von der Bundesregierung Maßnahmen zur Verbesserung der energiepolitischen Situation, etwa leistbare Energie, Planungssicherheit und echte Strukturreformen, sowie Abbau von Bürokratie und staatlichen Hemmnissen.

Langthaler betont: "Unsere Betriebe brauchen leistbare Energie, Planungssicherheit und echte Reformen statt weiterer Unentschlossenheit."

Schlagworte

#Energiepolitik#Freiheitliche Wirtschaft#Wirtschaftsstandort#Bundesregierung#Unternehmen#FPÖ#Steuern#Energiemarkt

Weitere Meldungen

OTS
Wirtschaft

FMA: Beschwerdemanagement und Risikofrüherkennung im Fokus

10. Juli 2026
Lesen
OTS
Wirtschaft

IT:U und Infineon eröffnen LearnLabs in Linz für Master

9. Juli 2026
Lesen
OTS
Wirtschaft

bank99-Studie: Angst vor Altersarmut und depot99-Start

9. Juli 2026
Lesen
Alle Meldungen anzeigen
PRESSEFEUER

Deutschsprachige KI-PR-Software aus Österreich für den DACH-Raum.

Produkt

  • Features
  • Preise
  • API & Agents
  • Docs

Ressourcen

  • Kostenlose Tools
  • Tools-Doku
  • MCP für Agenten
  • MCP Tool-Referenz
  • Agent Security
  • llms.txt
  • llms-full.txt
  • agents.txt

Unternehmen

  • Über uns
  • Kontakt

Rechtliches

  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB

© 2026 Pressefeuer.at. Powered by AdSimple.