Der Wiener FPÖ-Kultursprecher LAbg. Lukas Brucker kritisiert die Wiener Festwochen unter Intendant Milo Rau scharf und verlangt personelle sowie finanzielle Konsequenzen. Kritik an Milo Rau...
Der Wiener FPÖ-Kultursprecher LAbg. Lukas Brucker kritisiert die Wiener Festwochen unter Intendant Milo Rau scharf und verlangt personelle sowie finanzielle Konsequenzen.
„Die Wiener Festwochen sind unter Milo Rau endgültig zu einer heruntergekommenen linken Agitationsbühne ohne künstlerischen Mehrwert verkommen“, kritisiert der Wiener FPÖ-Kultursprecher LAbg. Lukas Brucker.
„Die Ausladung Peter Thiels ist ein demokratie- und kulturpolitisches Desaster. Ursache dafür sind die Egomanie und Selbstinszenierung von Milo Rau, dem es offenbar mehr um seine eigene Person als um die Wiener Festwochen geht. Wer Gäste zunächst groß ankündigt, um sie anschließend aufgrund politischer Debatten wieder auszuladen, macht die Festwochen zur Bühne persönlicher Profilierung statt zu einem Ort des offenen Diskurses.“
„Rau agiert wie ein durchgeknallter Egomane, dem es ausschließlich um die eigene Aufmerksamkeit geht. Für diesen kulturpolitischen Scherbenhaufen werden Jahr für Jahr 13,6 Millionen Euro Wiener Steuergeld verbrannt. Das ist ein Skandal erster Ordnung.“
Brucker fordert daher die sofortige Absetzung von Intendant Milo Rau sowie die Rückforderung aller Fördermittel sowie einen künftigen Förderstopp. „SPÖ-Kulturstadträtin Kaup-Hasler trägt die volle politische Verantwortung für dieses Festwochen-Debakel. Wer einen derartigen Wahnsinn zulässt und finanziert, ist rücktrittsreif.“
Quelle: FPÖ Wien Rathausklub. Originalmeldung: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260531_OTS0025/fpoe-brucker-festwochen-desaster-rau-raus-kaup-hasler-ruecktrittsreif