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Wirtschaft

Wirtschaftsbund NÖ feierte Sommerfest im Schloss Haindorf

Am 3. Juli kamen rund 1.100 Gäste; Reden zu Lohnnebenkosten, Gewerbeordnung und NÖ-Doppelbudget

4. Juli 2026
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Der Wirtschaftsbund Niederösterreich lud am 3. Juli ins Schloss Haindorf: 1.100 Gäste, Musik von Werner Auer und Reden zu Wirtschaftsthemen von vier Spitzenvertretern.

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Im sommerlichen Ambiente des Schlosses Haindorf veranstaltete der Wirtschaftsbund Niederösterreich am 3. Juli sein traditionelles Sommerfest. Rund 1.100 Gäste aus Wirtschaft und Politik folgten der Einladung, nutzten den Abend für persönlichen Austausch und Gespräche und setzten nach Angaben des Veranstalters ein Zeichen des Miteinanders.

Musikalisch untermalt wurde der Abend von Werner Auer und der Band „MUSICALS & MOVIES“. In deren Rahmen hielten mehrere politische und wirtschaftliche Vertreter kurze Ansprachen, zogen eine Bilanz der vergangenen Monate und nannten Aspekte, die ihrer Ansicht nach für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich relevant sind.

Sommerfest des Wirtschaftsbund Niederösterreich im Überblick

Der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) lud am 3. Juli ins Schloss Haindorf. Nach Angaben des WBNÖ folgten rund 1.100 Gäste aus Wirtschaft und Politik der Einladung. Die Veranstaltung wurde als traditionelles Sommerfest bezeichnet und wurde vom Veranstalter als Gelegenheit für persönlichen Austausch und gute Gespräche dargestellt.

Musikalisch sorgten Werner Auer und die Band "MUSICALS & MOVIES" für die Umrahmung des Abends. In den Ansprachen wurden sowohl zurückliegende Entwicklungen als auch anstehende Aufgaben für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich thematisiert.

Redebeiträge von Wolfgang Ecker, Harald Servus, Wolfgang Hattmannsdorfer und Kurt Hackl

WKNÖ-Präsident und WBNÖ-Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker betonte in seiner Rede die Rolle der Unternehmerinnen und Unternehmer in Niederösterreich. Ecker sagte: „Unsere Betriebe haben herausfordernde Zeiten hinter sich und werden auch die kommenden Herausforderungen meistern. Denn Niederösterreichs Unternehmerinnen und Unternehmer packen an, denken lösungsorientiert und blicken mit Optimismus nach vorne. Jetzt braucht es die richtigen Rahmenbedingungen, damit sie ihre Stärke voll entfalten können. Die ersten Schritte sind gesetzt, weitere müssen folgen. Unsere Unternehmerinnen und Unternehmer geben jeden Tag Anlass zu Zuversicht. Reden wir unsere Wirtschaft deshalb nicht krank, sondern reden wir sie stark.“

Abgeordneter zum Nationalrat und WBNÖ-Direktor Harald Servus zog ebenfalls eine Bilanz. Servus sagte: „Die vergangenen Monate waren von großer Unsicherheit geprägt. Umso wichtiger ist es, dass wir jetzt erste positive Signale sehen. Nach vielen Jahren ist es gelungen, eine Lohnnebenkostensenkung auf den Weg zu bringen, die diesen Namen auch verdient. Das ist ein wichtiger Erfolg für unsere Betriebe. Gleichzeitig müssen wir den Bundeshaushalt konsequent konsolidieren, damit wir auch künftig Spielraum für Maßnahmen schaffen, die den Wirtschaftsstandort stärken. Jetzt braucht es vor allem Zuversicht und Zusammenhalt.“

Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus Wolfgang Hattmannsdorfer hob in seiner Ansprache die Bedeutung einer Entlastung der Betriebe hervor. Er sagte: „KMU sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Wer den Standort stärken will, muss deshalb vor allem jene entlasten, die jeden Tag Verantwortung übernehmen und Arbeitsplätze schaffen. Mit der Gewerbeordnungsnovelle reduzieren wir Bürokratie, streichen über 5.000 Kontrollen pro Jahr, erleichtern Betriebsübergaben und schaffen unnötige Genehmigungspflichten ab. Unser Anspruch ist klar: weniger Bürokratie, mehr Unternehmertum.“

In Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner richtete VPNÖ-Klubobmann LAbg. Kurt Hackl Grußworte an die Gäste. Hackl betonte laut Aussendung die Bedeutung einer verantwortungsvollen Budgetpolitik und eines verlässlichen Partners für die niederösterreichischen Unternehmerinnen und Unternehmer. Er sagte: „Wirtschaftstreibende sind mutig – sie erkennen dort Chancen, wo andere nur Risiken sehen. Als Land sind und bleiben wir der Partner für diese Anpacker. Dafür haben wir im NÖ Landtag gerade das Doppelbudget beschlossen: Wir sparen dort, wo es unsere Landsleute und Unternehmen am wenigsten spüren – etwa 30 Mio. Euro bei den Landesimmobilien, 23 Mio. Euro im Kulturbereich oder 10 Mio. Euro in der Flüchtlingshilfe. Für die Wirtschaftsförderung stehen in den kommenden beiden Jahren 170 Mio. Euro zur Verfügung, damit können sich unsere Betriebe weiter auf uns verlassen."

Welche Zahlen und Maßnahmen in den Reden genannt wurden

Mehrere konkrete Zahlen und Maßnahmen wurden in den Ansprachen genannt. Der Bundesminister nannte die Streichung von „über 5.000 Kontrollen pro Jahr“ im Zuge der Gewerbeordnungsnovelle. In der Landtagsvertretung wurde demnach ein Doppelbudget beschlossen, mit Einsparungen von „etwa 30 Mio. Euro bei den Landesimmobilien, 23 Mio. Euro im Kulturbereich oder 10 Mio. Euro in der Flüchtlingshilfe“.

Zudem wurde in der Aussendung angegeben, dass für die Wirtschaftsförderung in Niederösterreich „in den kommenden beiden Jahren 170 Mio. Euro zur Verfügung“ stünden. Auf Bundesebene erwähnte Harald Servus die Lohnnebenkostensenkung, die er als „auf den Weg gebracht“ bezeichnete und die „diesen Namen auch verdient“.

Begriffe und Institutionen erklärt

Wirtschaftsbund Niederösterreich: Der Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ) ist laut Aussendung Veranstalter des Sommerfests und Teil der bundesweiten Wirtschaftsbund-Organisation. Im Text wird er als Plattform für den Austausch zwischen Wirtschaft und Politik dargestellt.

Lohnnebenkostensenkung: In der Aussendung wird von einer Lohnnebenkostensenkung gesprochen, die „auf den Weg gebracht“ wurde. Der Begriff bezeichnet allgemein gesetzliche oder politische Maßnahmen zur Reduzierung von Arbeitgeberabgaben und sonstigen Nebenleistungen auf Löhne und Gehälter; die Aussendung nennt die Maßnahme als Erfolg für Betriebe.

Gewerbeordnungsnovelle: Erwähnt in der Rede von Bundesminister Wolfgang Hattmannsdorfer, soll die Novelle Bürokratie reduzieren, nach Angaben des Ministers „über 5.000 Kontrollen pro Jahr“ streichen, Betriebsübergaben erleichtern und unnötige Genehmigungspflichten abschaffen.

KMU: Im Zitat des Bundesministers werden „KMU“ als „das Rückgrat unserer Wirtschaft“ bezeichnet. KMU steht üblicherweise für kleine und mittlere Unternehmen; in der Aussendung werden sie als Zielgruppe von Entlastungsmaßnahmen genannt.

Doppelbudget Niederösterreich: VPNÖ-Klubobmann Kurt Hackl erwähnte das im NÖ Landtag beschlossene Doppelbudget. In der Aussendung werden konkrete Einsparbeträge und der Betrag für Wirtschaftsförderung genannt.

Konkreter Überblick: Was die Ansprachen enthielten

  • Wolfgang Ecker lobte laut Aussendung die Zuversicht und Lösungsorientierung der niederösterreichischen Unternehmerinnen und Unternehmer.
  • Harald Servus verwies auf die Lohnnebenkostensenkung und forderte laut Zitat eine konsequente Konsolidierung des Bundeshaushalts.
  • Wolfgang Hattmannsdorfer nannte die Gewerbeordnungsnovelle mit dem Ziel, Bürokratie zu reduzieren und über 5.000 Kontrollen pro Jahr zu streichen.
  • Kurt Hackl erläuterte laut Aussendung Einsparungen im Doppelbudget und nannte konkrete Summen sowie die für die Wirtschaftsförderung vorgesehenen 170 Mio. Euro.

Die genannten Aussagen entstammen den Reden, wie sie in der vom Veranstalter verbreiteten Aussendung wiedergegeben wurden. Die Veranstalterseite beschreibt das Sommerfest als Raum für persönlichen Austausch und das Setzen eines gegenseitigen Signals.

FAQ zum Sommerfest des Wirtschaftsbund Niederösterreich

Wann und wo fand das Sommerfest statt?

Das Sommerfest des Wirtschaftsbund Niederösterreich fand laut Aussendung am 3. Juli im Schloss Haindorf statt. Die Veranstaltung wurde als traditionelles Sommerfest des WBNÖ bezeichnet und diente dem Austausch von Gästen aus Wirtschaft und Politik.

Wie viele Gäste waren laut Veranstalter anwesend?

Nach Angaben des Wirtschaftsbundes Niederösterreich folgten rund 1.100 Gäste der Einladung. Die Aussendung betont dabei den überparteilichen Charakter der Gästeschaft aus Wirtschaft und Politik.

Wer hielt die zentralen Ansprachen?

In der Aussendung werden als Redner WKNÖ-Präsident und WBNÖ-Landesgruppenobmann Wolfgang Ecker, Abgeordneter zum Nationalrat und WBNÖ-Direktor Harald Servus, Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus Wolfgang Hattmannsdorfer sowie VPNÖ-Klubobmann LAbg. Kurt Hackl genannt.

Welche konkreten Maßnahmen wurden in den Reden genannt?

Die Reden enthielten nach Angaben der Veranstalter Hinweise auf eine Lohnnebenkostensenkung, die laut Harald Servus „auf den Weg gebracht“ wurde, sowie auf die Gewerbeordnungsnovelle, mit der laut Wolfgang Hattmannsdorfer Bürokratie reduziert und über 5.000 Kontrollen pro Jahr gestrichen werden sollen. Kurt Hackl nannte im Namen des Landes konkrete Einsparungen im Doppelbudget und nannte auch die Summe für die Wirtschaftsförderung.

Welche Zahlen nannte Kurt Hackl zum Doppelbudget?

Laut der in der Aussendung wiedergegebenen Ansprache nannte Kurt Hackl Einsparungen von „etwa 30 Mio. Euro bei den Landesimmobilien, 23 Mio. Euro im Kulturbereich oder 10 Mio. Euro in der Flüchtlingshilfe“. Außerdem wurden für die Wirtschaftsförderung „in den kommenden beiden Jahren 170 Mio. Euro“ genannt.

Wer sorgte für die musikalische Umrahmung?

Die musikalische Umrahmung des Abends übernahm Werner Auer mit der Band „MUSICALS & MOVIES“, wie in der Veranstalteraussendung angegeben.

Quellen und Kontakt

Quelle: Aussendung des Wirtschaftsbund Niederösterreich (WBNÖ). Weitere Informationen und Kontakt laut Veranstalter:

Wirtschaftsbund Niederösterreich
Telefon: 02742/90203610
E-Mail: kommunikation [at] wbnoe.at
https://www.wbnoe.at

Datum der Veranstaltung laut Aussendung: 3. Juli. Angegebene Zahlen, Zitate und Nennungen stammen aus der vom Wirtschaftsbund Niederösterreich verbreiteten Presseinformation.

Schlagworte

#Wirtschaftsbund Niederösterreich#Sommerfest#Schloss Haindorf#Lohnnebenkostensenkung#Gewerbeordnungsnovelle#WBNÖ#Empfang

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