Die UBM Development AG, ein führendes Immobilienunternehmen mit Sitz in Wien, hat im dritten Quartal 2025 bemerkenswerte Geschäftsergebnisse erzielt. Am 27. November 2025 verkündete das Unternehmen, dass es 355 Wohnungen verkauft hat, was einer Steigerung von 25 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht
Die UBM Development AG, ein führendes Immobilienunternehmen mit Sitz in Wien, hat im dritten Quartal 2025 bemerkenswerte Geschäftsergebnisse erzielt. Am 27. November 2025 verkündete das Unternehmen, dass es 355 Wohnungen verkauft hat, was einer Steigerung von 25 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Diese Entwicklung unterstreicht den positiven Trend, den das Unternehmen in diesem Jahr erlebt.
Der Immobilienmarkt in Österreich zeigt sich robust, und die UBM Development AG profitiert von diesem Aufschwung. Mit einem Gewinn vor Steuern von 1,9 Millionen Euro im dritten Quartal hat das Unternehmen die Erwartungen übertroffen. Diese Zahlen sind besonders bemerkenswert, da sie eine deutliche Verbesserung gegenüber der schwarzen Null des zweiten Quartals darstellen. UBM-CEO Thomas G. Winkler äußerte sich optimistisch über die zukünftige Entwicklung des Unternehmens.
Die Liquidität der UBM bleibt stabil, mit liquiden Mitteln in Höhe von 142 Millionen Euro zum Ende des dritten Quartals. Die erfolgreiche Platzierung eines vierten Green Bonds im Oktober 2025 hat zusätzliches Kapital eingebracht und dient der Glättung des Rückzahlungsprofils. Eine Anleihenrückzahlung von 75 Millionen Euro wurde pünktlich am 13. November durchgeführt. Die Nettoverschuldung liegt stabil unter 600 Millionen Euro, was die solide Finanzlage des Unternehmens unterstreicht.
Die Entwicklungspipeline der UBM umfasst ein Volumen von 1,9 Milliarden Euro, mit rund 2.800 Wohnungen, die sich hauptsächlich in Österreich und Deutschland befinden. Ein Großteil dieser Projekte nutzt die Holz-Hybrid-Bauweise, ein Ansatz, der sowohl umweltfreundlich als auch kosteneffizient ist. Diese Strategie positioniert die UBM optimal im boomenden Wohnungsmarkt.
Im Vergleich zu anderen europäischen Märkten, wie Deutschland und der Schweiz, zeigt sich Österreichs Immobilienmarkt besonders dynamisch. Während in Deutschland die Baukosten steigen und in der Schweiz die regulatorischen Anforderungen zunehmen, bietet Österreich attraktive Bedingungen für Investoren und Entwickler.
Der Anstieg der Wohnungsverkäufe hat direkte Auswirkungen auf die österreichischen Bürger. Mehr verfügbare Wohnungen bedeuten potenziell stabilere Mietpreise und eine größere Auswahl für Käufer. Die Verwendung von nachhaltigen Baustoffen wie Holz könnte zudem langfristig zu umweltfreundlicheren Wohnlösungen führen.
In den ersten drei Quartalen 2025 erzielte die UBM Umsatzerlöse von 97,3 Millionen Euro, verglichen mit 63,4 Millionen Euro im Vorjahr. Das Ergebnis vor Ertragssteuern verbesserte sich auf -3,9 Millionen Euro, eine signifikante Verbesserung gegenüber -14,5 Millionen Euro im Vorjahr. Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich ebenfalls von -2,67 Euro auf -1,32 Euro.
Die UBM erwartet eine operative Erholung im zweiten Halbjahr 2025 und plant, die Gewinne im Jahr 2026 weiter zu steigern. Trotz eines herausfordernden Marktumfelds bleibt die Sicherung der Liquidität eine Priorität. Die starken Wohnungsverkäufe deuten jedoch auf eine beginnende Trendwende im Immobilienmarkt hin.
Die UBM Development AG hat im dritten Quartal 2025 beeindruckende Fortschritte erzielt, die sowohl die finanzielle Stabilität als auch die strategische Ausrichtung des Unternehmens stärken. Für weitere Informationen über die Entwicklungen im österreichischen Immobilienmarkt besuchen Sie unsere Webseite.