Am 27. Mai 2026 berichtet der „Kurier“, dass den Wienerinnen und Wienern bereits ab Jänner 2027 erneut deutliche Gebührenerhöhungen bei Wasser, Kanal und Müll drohen; auch die Parkscheine könnten w...
Am 27. Mai 2026 berichtet der „Kurier“, dass den Wienerinnen und Wienern bereits ab Jänner 2027 erneut deutliche Gebührenerhöhungen bei Wasser, Kanal und Müll drohen; auch die Parkscheine könnten wieder teurer werden. Für den Finanzsprecher der Wiener Volkspartei, Gemeinderat Hannes Taborsky, ist das ein weiteres Zeichen, dass SPÖ und Neos die strukturellen Probleme der Stadt nicht lösen.
„Die Menschen in Wien können sich ihr Leben immer schwerer leisten. Statt endlich echte Reformen anzugehen und auf der Ausgabenseite zu sparen, greifen SPÖ und Neos jedes Jahr nur tiefer in die Taschen der Bevölkerung und der Betriebe“, so Taborsky weiter. „Statt effizienterer Strukturen und einer kritischen Überprüfung der Ausgaben gibt es immer neue Belastungen“, so Taborsky weiter. Auch die Wiener Wirtschaft werde durch die permanente Gebührenspirale zusätzlich unter Druck gesetzt.
„Wer immer nur Gebühren erhöht, aber strukturelle Probleme nicht löst, verwaltet den Stillstand. Wir wollen Entlastung statt Dauerbelastung“, so Taborsky abschließend. Zur Originalmeldung der Wiener Volkspartei: OTS-Meldung.