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Landwirtschaft/Agrar/Politik

Strasser und Hogl fordern Ende parteipolitischer Spiele

31. Mai 2026
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Georg Strasser und Richard Hogl reagieren scharf auf parteipolitische Vorwürfe innerhalb der Landwirtschaft und fordern ein Ende der „parteipolitischen Spielchen“ auf dem Rücken der Bauernfamilien.

„Die aktuelle, dramatische Lage in der Landwirtschaft lässt keinen Platz für parteipolitische Inszenierungen. Die Aussagen von den Kollegen Schnabl und Schmiedlechner sollen offensichtlich von der gescheiterten Demonstration in Wieselburg ablenken. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und gemeinsame Lösungen statt Spaltung innerhalb der bäuerlichen Familien“, so Präsident des Österreichischen Bauernbundes Georg Strasser in Reaktion auf die jüngsten Aussagen von FPÖ und UBV.

VPNÖ-Landtagsabgeordneter Richard Hogl hält fest: „Für uns als Niederösterreichischer Bauernbund ist klar: Wir werden weiterhin konsequent für die Anliegen unserer Bäuerinnen und Bauern kämpfen – aber nicht gegen unsere eigenen Berufskollegen demonstrieren. Wer Bauern gegen Bauern aufbringt, sendet das völlig falsche Signal.“

Strasser und Hogl stellen daher eindringlich an UBV, FPÖ und Co. klar, die parteipolitischen Spielchen sind sofort zu beenden: „Unsere Bauernfamilien erwarten sich Lösungen und Unterstützung – keine Polarisierungen innerhalb der Landwirtschaft. Schluss damit.“

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