Anlässlich des Weltbauerntags erneuerte Michael Schwarzlmüller, Bundesvorsitzender der SPÖ Bäuerinnen und Bauern, die Forderung nach einer raschen Einführung einer verpflichtenden Herkunftskennzeichnung.
Anlässlich des Weltbauerntags erneuerte Michael Schwarzlmüller, Bundesvorsitzender der SPÖ Bäuerinnen und Bauern, die Forderung nach einer raschen Einführung einer verpflichtenden Herkunftskennzeichnung.
„Die Einführung einer Herkunftskennzeichnung ist eine längst überfällige Maßnahme im Interesse der Konsumentinnen und Konsumenten und als Zeichen der Fairness und Wertschätzung gegenüber den Bäuerinnen und Bauern“, betonte Schwarzlmüller heute, Montag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.
„Die Konsument*innen haben ein Recht zu wissen, woher ihre Lebensmittel kommen. Transparenz ist kein Luxus, sondern ein Grundrecht der Verbraucher*innen. Und Transparenz macht regionale Qualität sichtbar und ist damit ein zentraler Beitrag zur Wertschätzung für die hohe Qualität heimischer Lebensmittel“, so Schwarzlmüller. Er verweist darauf, dass laut einer aktuellen Umfrage 79 Prozent der Österreicher*innen für eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung sind.
„Umso wichtiger ist es, dass das Match ÖVP-Bauernbund gegen ÖVP-Wirtschaftsbund endlich ein Ende hat und einen klaren Sieger bringt – und das müssen die Interessen der Konsument*innen und Bäuer*innen sein – und nicht die Profitinteressen der Konzerne“, unterstreicht Schwarzlmüller.
SPÖ-Pressedienst. (Schluss) mb/bj