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Schockierende Umfrage: Jeder Zweite in Österreich greift zu kurzfristigen Krediten!

17. September 2025
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Österreich steht vor einer erstaunlichen Enthüllung: Eine aktuelle Umfrage der BAWAG Group zeigt, dass fast die Hälfte der Österreicher in den letzten zwei Jahren auf kurzfristige Kredite zurückgegriffen hat. Diese überraschende Entwicklung wirft ein Schlaglicht auf die finanziellen Herausforderunge

Österreich steht vor einer erstaunlichen Enthüllung: Eine aktuelle Umfrage der BAWAG Group zeigt, dass fast die Hälfte der Österreicher in den letzten zwei Jahren auf kurzfristige Kredite zurückgegriffen hat. Diese überraschende Entwicklung wirft ein Schlaglicht auf die finanziellen Herausforderungen, denen viele Bürger gegenüberstehen. Doch was bedeutet das für den Einzelnen und die Gesellschaft insgesamt?

Die wichtigsten Gründe für kurzfristige Kredite

Laut der Umfrage sind die Top drei Verwendungszwecke für kurzfristige Liquidität das Auto, Lebensmittel und Wohnkosten. Diese Bereiche sind für viele Menschen essenziell, und die Notwendigkeit, Geld für solche grundlegenden Ausgaben zu leihen, deutet auf eine prekäre finanzielle Lage hin.

Auto: Ein unverzichtbares Gut?

Mit 28% führen Ausgaben für das Auto die Liste der Hauptmotive an. In einem Land, in dem Mobilität oft gleichbedeutend mit Freiheit und Unabhängigkeit ist, überrascht es nicht, dass viele Menschen bereit sind, Schulden zu machen, um ihr Fahrzeug zu finanzieren. Historisch gesehen hat das Auto in Österreich eine wichtige Rolle gespielt, nicht nur als Fortbewegungsmittel, sondern auch als Statussymbol.

Lebensmittel und Wohnen: Die Grundbedürfnisse

Lebensmittel (23%) und Wohnen (21%) folgen dicht auf das Auto. Diese Zahlen zeigen, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, ihre Grundbedürfnisse zu decken. Angesichts steigender Lebenshaltungskosten, insbesondere in städtischen Gebieten wie Wien, ist dieser Trend alarmierend.

Wer leiht sich Geld und von wem?

Die Umfrage zeigt, dass 41% der Befragten in den letzten zwei Jahren Geld geliehen haben. Besonders ausgeprägt ist dies bei den 18- bis 29-Jährigen (60%), während nur 21% der über 64-Jährigen dasselbe taten. Diese Zahlen verdeutlichen, dass jüngere Menschen häufiger auf finanzielle Unterstützung angewiesen sind.

Familie und Freunde: Die erste Anlaufstelle

Für Beträge unter 1.000 Ꞓ sind Familie und Freunde die bevorzugten Bezugsquellen. Dies zeigt, dass das soziale Netzwerk nach wie vor eine wichtige Rolle spielt, wenn es darum geht, finanzielle Engpässe zu überbrücken. Doch was passiert, wenn auch das Netzwerk überlastet ist?

Banken: Die Notwendigkeit größerer Summen

Ab 1.000 Ꞓ werden Banken zur wichtigsten Bezugsquelle. Diese Entwicklung könnte darauf hindeuten, dass die Menschen größere Summen benötigen, um ihre finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen, was wiederum auf eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage hinweist.

Rückzahlung und Zukunftsaussichten

Auch die Rückzahlungsmodelle variieren stark. Rund ein Viertel der Befragten tilgt ihre Schulden in weniger als drei Monaten, während ein weiteres Viertel über zwei Jahre benötigt. Diese Diskrepanz zeigt, dass es keine einheitliche Lösung für finanzielle Probleme gibt.

Ein Blick in die Zukunft

Interessanterweise bleibt der Blick in die Zukunft trotz der Herausforderungen positiv: Nur rund ein Viertel der Befragten geht davon aus, in den kommenden zwei Jahren erneut Geld leihen zu müssen. Dies könnte darauf hindeuten, dass viele Menschen hoffen, ihre finanzielle Situation zu stabilisieren.

Die Rolle der BAWAG Group und die Aussagekraft der Umfrage

Die Umfrage wurde vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Civey durchgeführt und ist bevölkerungsrepräsentativ für Österreich. Die BAWAG Group, eine der führenden Banken Österreichs, hat ein Interesse daran, die finanziellen Bedürfnisse und Herausforderungen ihrer Kunden zu verstehen. Die Erkenntnisse dieser Umfrage könnten dazu beitragen, bessere Finanzprodukte und Dienstleistungen zu entwickeln, die den aktuellen Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechen.

Die BAWAG Group selbst bietet eine Vielzahl von Finanzprodukten an, von Spar- und Zahlungsverkehrsprodukten bis hin zu Krediten und Versicherungen. Mit ihrer breiten Produktpalette ist sie gut aufgestellt, um auf die wachsende Nachfrage nach kurzfristigen Krediten zu reagieren.

Fazit: Eine Herausforderung für die Zukunft

Die Ergebnisse dieser Umfrage sind ein Weckruf für Politik und Gesellschaft. Die Tatsache, dass so viele Menschen auf kurzfristige Kredite angewiesen sind, sollte als Indikator für tiefere wirtschaftliche Probleme gesehen werden. Es ist an der Zeit, dass Maßnahmen ergriffen werden, um die finanzielle Stabilität der Bevölkerung zu verbessern und sicherzustellen, dass alle Zugang zu den notwendigen Ressourcen haben, um ein würdiges Leben zu führen.

Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Trends in den kommenden Jahren entwickeln werden, aber eines ist sicher: Die Diskussion über finanzielle Sicherheit und die Rolle von Krediten wird weiterhin im Mittelpunkt stehen.

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Schlagworte

#Banken#BAWAG Group#Finanzen#Kredite#Liquidität#Österreich#Umfrage

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