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Samariterbund: Aktionswoche zum Tag gegen das Ertrinken

18. bis 26. Juli 2026 in Wien, NÖ, OÖ und Salzburg – Programme, Publikumstermine und Medientermin

15. Juli 2026
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Der Samariterbund lädt zur Aktionswoche rund um den Tag gegen das Ertrinken (25. Juli): Vorführungen, Reanimationsübungen, Publikumsfahrten und Kinderprogramme.

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Der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs (Samariterbund) organisiert von 18. bis 26. Juli 2026 eine Aktionswoche rund um den „Tag gegen das Ertrinken“ (25. Juli). In der Aussendung weist der Samariterbund darauf hin, dass es in diesem Jahr bereits außergewöhnlich viele Badeunfälle gegeben habe und zitiert die Weltgesundheitsorganisation (WHO), wonach Badeunfälle bei Kindern die zweithäufigste Todesursache sind. Die Botschaft der Aussendung lautet, dass Wissen und Vorbereitung beim Aufenthalt im Wasser eine zentrale Rolle spielen.

Die Aktionswoche umfasst Programme an verschiedenen Standorten in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg. Angeboten werden laut Mitteilung praktische Vorführungen durch die Samariterbund-Wasserrettung, Reanimationsübungen, Infostände sowie spezielle Angebote für Kinder; Medienvertreter:innen sind zu einem eigenen Medientermin eingeladen.

Samariterbund-Aktionswoche vom 18. bis 26. Juli 2026

Laut Aussendung richtet sich die Veranstaltungsreihe an Familien, Interessierte und Medien. Die Samariterbund-Wasserrettung ist in mehreren Bundesländern mit Aktivitäten präsent und stellt in der Mitteilung dar, dass die Angebote von Präsentationen und Übungen bis zu Informationsständen reichen. Ziel ist es, über Sicheres Verhalten am Wasser zu informieren und die Arbeit der Wasserrettung vor Ort sichtbar zu machen.

Die Mitteilung nennt als Programmpunkte konkret: Präsentation von Rettungsszenarien, Vorführung von Reanimationsübungen, Erklärungen zur Funktion der Ausrüstung sowie Infostände. Zudem sollen Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit haben, Rettungsschwimmtechniken auszuprobieren und Schwimmprüfungen abzulegen. Kinderangebote wie Schnitzeljagden und Malstationen werden ausdrücklich genannt.

Publikumsfahrten auf der Donauinsel am 26. Juli

Als Abschluss der Aktionswoche sind Publikumsfahrten am 26. Juli vorgesehen; der konkret genannte Ort ist die Donauinsel, Höhe Reichsbrücke (Donauufer). Die Aussendung beschreibt, dass Interessierte an Bord der Samariterbund-Rettungsboote mitfahren können und dort Übungen live verfolgen würden. Die Mitfahrt auf den Rettungsbooten ist in der Aussendung als öffentliches Angebot Bestandteil des Wochenprogramms.

Die Beschreibung in der Aussendung legt nahe, dass die Publikumsfahrten und die Vorführungen vor Ort Gelegenheit bieten, die Arbeit der Wasserrettung praxisnah zu sehen. Konkrete organisatorische Details zu Teilnahmebedingungen und möglichen Zeitfenstern nennt die Aussendung nicht; sie verweist auf eine Aktionsseite für weiterführende Informationen.

Medientermin in der Marina Wien am 20. Juli

Die Aussendung nennt einen gesonderten Medientermin am 20. Juli in der Marina Wien ab 15:00 Uhr. Dort sollen laut Mitteilung Rettungsübungen vorgeführt werden, und die in der Aussendung genannten Expertinnen und Experten der Samariterbund-Wasserrettung stehen für Interviews zur Verfügung. Die Mitteilung bittet Medienvertreter:innen um Anmeldung für diesen Termin.

Die Aussendung weist darauf hin, dass Foto- und Interviewtermine gerne organisiert werden. Medien werden demnach ausdrücklich eingeladen, die Übungen zu verfolgen und Gespräche mit den Einsatzkräften zu führen; die organisatorische Koordination soll im Vorfeld erfolgen.

Die Rolle des Arbeiter-Samariter-Bunds und der Wasserrettung

In der Aussendung tritt der Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs als Veranstalter der Aktionswoche auf. Die Samariterbund-Wasserrettung wird als fachlich verantwortliche Einheit genannt, die Vorführungen und Übungen durchführt sowie Auskunft zu Einsätzen und Ausrüstung geben kann. Die Mitteilung macht deutlich, dass die Wasserrettungsstaffeln Teil der operativen und präventiven Arbeit des Samariterbunds sind.

Die WHO wird in der Aussendung als externe Quelle für die Aussage zur Bedeutung von Badeunfällen bei Kindern zitiert. Weitere externe Organisationen oder Behörden werden in der Aussendung nicht genannt. Die Kommunikation in der Mitteilung richtet sich sowohl an die Bevölkerung als auch an Medien, mit dem Ziel, Veranstaltungstermine bekannt zu machen und Gelegenheit zu bieten, Fragen zu stellen.

Begriffe rund um Wasserrettung erklärt

Die folgende kurze Erläuterung erklärt zentrale Begriffe, die in der Aussendung verwendet werden, und ordnet die angekündigten Programmpunkte ein.

Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Die WHO wird in der Aussendung als Quelle zitiert: Demnach seien Badeunfälle bei Kindern die zweithäufigste Todesursache. Die WHO ist eine internationale Gesundheitsorganisation, die Daten zu globalen Gesundheitsrisiken erhebt und Empfehlungen ausspricht; in der Mitteilung dient sie als Bezugsquelle für die Angaben zur Gefährdung durch Badeunfälle.

Reanimationsübungen

Reanimationsübungen beziehen sich in der Aussendung auf Demonstrationen und Training zu Herz-Lungen-Wiederbelebung und Sofortmaßnahmen bei Bewusstlosigkeit oder Atemstillstand. Als Programmpunkt sollen solche Übungen vorgeführt werden, um Abläufe und Handgriffe sichtbar zu machen und Informationen über Soforthilfe zu geben.

Rettungsschwimmen

Rettungsschwimmen meint in der Aussendung die Techniken und Fertigkeiten, die beim Retten von Menschen im Wasser angewendet werden. Besucherinnen und Besucher haben laut Mitteilung die Möglichkeit, Rettungsschwimmtechniken vor Ort auszuprobieren und damit einen Einblick in die praktische Arbeit zu erhalten.

Wasserrettungsstaffeln

Mit Wasserrettungsstaffeln bezeichnet die Aussendung die Einsatzteams der Samariterbund-Wasserrettung, die Rettungsszenarien präsentieren und Übungen vorführen. Solche Staffeln sind laut Mitteilung Teil der sichtbaren Präsenz der Organisation bei öffentlichen Aktionen.

Schwimmprüfungen

Schwimmprüfungen sämtlicher Schweregrade werden in der Aussendung als Angebot genannt. Solche Prüfungen sind gestufte Tests, mit denen Fähigkeiten wie Technik und Ausdauer im Wasser überprüft werden; die Mitteilung verweist darauf, dass Interessierte entsprechende Prüfungen ablegen können.

Was die Aktionswoche Familien und Besucher konkret bietet

Die Aussendung nennt mehrere konkrete Angebote: Vorführungen von Rettungsszenarien, Reanimationsübungen, Erklärungen zur Ausrüstung, Infostände, die Möglichkeit, Rettungsschwimmtechniken auszuprobieren, Kinderangebote wie Schnitzeljagden und Malstationen sowie Schwimmprüfungen. Am 26. Juli sind Publikumsfahrten auf der Donauinsel mit Rettungsbooten als öffentliches Programmmoment aufgeführt.

Medien werden separat zum Medientermin am 20. Juli in der Marina Wien eingeladen; Foto- und Interviewwünsche sollen organisatorisch abgestimmt werden. Für die in der Aussendung genannten konkreten Termine und weitere Details verweist der Samariterbund auf eine Aktionsseite mit vollständigem Programm.

FAQ zur Aktionswoche

Wann findet die Aktionswoche statt?

Die Aktionswoche läuft laut Aussendung vom 18. bis 26. Juli 2026. Der 25. Juli ist als „Tag gegen das Ertrinken“ genannt; die Veranstaltungen verteilen sich auf die gesamte Woche.

An welchen Orten gibt es Veranstaltungen?

Die Mitteilung nennt Aktivitäten in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg. Ein konkret genannter Veranstaltungsort für Publikumsfahrten ist die Donauinsel, Höhe Reichsbrücke (Donauufer), am 26. Juli; der Medientermin ist für die Marina Wien angesetzt.

Können Kinder an den Angeboten teilnehmen?

Ja. Die Aussendung benennt spezielle Kinderangebote wie Schnitzeljagden und Malstationen und weist darauf hin, dass Kinder Schwimmprüfungen sämtlicher Schweregrade ablegen können. Die Aktionen werden in der Mitteilung als familienorientiert beschrieben.

Sind Medien willkommen, und gibt es einen speziellen Medientermin?

Medienvertreter:innen sind in der Aussendung ausdrücklich willkommen. Ein Medientermin am 20. Juli in der Marina Wien ab 15:00 Uhr wird genannt; dort sollen Rettungsübungen vorgeführt werden und Expertinnen und Experten für Interviews zur Verfügung stehen. Die Mitteilung bittet um Anmeldung und bietet organisatorische Unterstützung für Foto- und Interviewtermine an.

Wo finde ich detaillierte Informationen und Termine?

Der Samariterbund verweist in der Aussendung auf eine Aktionsseite mit Details zu sämtlichen Veranstaltungen. Auf dieser Seite, so die Mitteilung, seien alle angekündigten Veranstaltungen und Termine zusammengefasst.

Gibt es Mitfahrmöglichkeiten auf Rettungsbooten?

Ja. Die Aussendung benennt Publikumsfahrten mit Samariterbund-Rettungsbooten am 26. Juli auf der Donauinsel, Höhe Reichsbrücke (Donauufer), als Teil des Wochenprogramms. Die Mitteilung stellt die Fahrten als Gelegenheit dar, Übungen vor Ort zu verfolgen.

Quellen und Kontakt

Weitere Details zu den Veranstaltungen stellt der Samariterbund auf seiner Aktionsseite zur Verfügung: samariterbund.net/aktionswoche-tag-gegen-das-ertrinken

Kontakt laut Aussendung:
Mag.a Anja Schmidt, Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, Hollergasse 2-6, 1150 Wien;
Telefon +43 (0)1 89 145 - 242; Mobil +43 (0)664 88 44 38 73; E-Mail anja.schmidt [at] samariterbund.net.

Quelle: Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs (Aussendung, AVISO 18. bis 26. Juli 2026).

Schlagworte

#Tag gegen das Ertrinken#Samariterbund#Wasserrettung#Badeunfälle#Reanimation#Sommer#Schwimmausbildung#Gesellschaft#Rettungsschwimmen#Unfälle#Kinder#Freizeit#Sicherheit#Familie#Tod

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