Die Volkspartei Landstraße hat einen Antrag eingebracht, die Möglichkeit eines modernen Gesundheitsstandorts in St. Marx zu prüfen.
Die ÖVP Landstraße beantragt die Prüfung eines Gesundheitsstandorts in St. Marx. Anlass ist die altersbedingte Begrenzung des Bestandsgebäudes der Klinik Landstraße.
Die Volkspartei Landstraße hat einen Antrag eingebracht, mit dem die Prüfung eines modernen Gesundheitsstandorts im Entwicklungsgebiet St. Marx angeregt werden soll. Anlass sind strukturelle Grenzen des bestehenden Klinikgebäudes und die Frage, wie die gesundheitliche Versorgung im 3. Bezirk langfristig gestaltet werden kann.
Im 3. Bezirk leben rund 100.000 Menschen — Familien, ältere Menschen, Berufstätige und viele junge Wienerinnen und Wiener. In der Aussendung betont die Partei, dass die Lebensqualität und die Versorgung im Bezirk für diese Gruppen von zentraler Bedeutung sind.
Die Volkspartei Landstraße begründet ihren Antrag damit, dass die Klinik Landstraße „seit Jahrzehnten ein zentraler Bestandteil“ der Versorgung im Bezirk ist und das bestehende Gebäude aus den 1970er-Jahren zunehmend an räumliche und technische Grenzen stößt. Obwohl ein umfassender Neubau angekündigt wurde, sei ein solcher Schritt derzeit nicht absehbar, während der Bedarf im Bezirk weiterwachse.
Vor diesem Hintergrund wurde ein Antrag eingebracht, um eine Prüfung für einen modernen Gesundheitsstandort im Entwicklungsgebiet St. Marx anzustoßen. In der Pressemitteilung nennt Ernst Tauschmann, Bezirksparteiobmann-Stellvertreter und Klubobmann der Volkspartei Landstraße, die Absicht, „frühzeitig darüber nachzudenken, wie die gesundheitliche Versorgung im Bezirk auch in Zukunft gut funktionieren kann“. Diese Formulierung steht in der Aussendung als Begründung für die Initiative.
Die Aussendung stellt fest, dass das vorhandene Gebäude aus den 1970er-Jahren räumliche und technische Grenzen erreiche. Konkrete technische Mängel oder Raumkennzahlen werden dabei nicht genannt; die Mitteilung spricht allgemein von Platz- und Grenzproblemen des Bestandsgebäudes.
Gleichzeitig wird in der Meldung festgehalten, dass ein umfassender Neubau zwar angekündigt wurde, zum Zeitpunkt der Aussendung jedoch nicht absehbar ist. Vor diesem Hintergrund sieht die Volkspartei Landstraße die Notwendigkeit, weitere Optionen offen zu prüfen.
St. Marx wird in der Aussendung als „eines der letzten großen Entwicklungsgebiete im Bezirk“ bezeichnet. Vor diesem Hintergrund stellt die Partei die Frage, wie dieser Raum sinnvoll genutzt werden kann — immer „im Interesse der Menschen, die hier leben“, wie es in der Mitteilung heißt.
Die Partei betont zugleich die Bedeutung von Freiräumen: „Wir wissen, dass St. Marx für viele auch ein wichtiger Freiraum ist. Deshalb kann es hier keine schnellen oder einfachen Antworten geben“, so Ernst Tauschmann wörtlich. Daraus leitet die ÖVP Landstraße ab, dass die Diskussion über Nutzungen von St. Marx sensibel und mit Blick auf die Lebensqualität geführt werden müsse.
Die Aussendung nennt eine Schätzung zur Dauer der Planungsphase: Für allein die Planungsphase sei mit einer Dauer von «ca. 6–10-jährigen» zu rechnen. Diese Zeitangabe wird in der Meldung als weiterer Grund angeführt, sich frühzeitig mit möglichen Optionen auseinanderzusetzen.
Die Mitteilung weist zudem darauf hin, dass ein solches Projekt nicht von heute auf morgen entstehe und dass deshalb rechtzeitige Überlegungen notwendig seien. Konkrete Meilensteine oder Schritte innerhalb der Planungsphase werden nicht aufgeführt.
In der Aussendung wird betont, dass für einen neuen Standort die Erreichbarkeit im Alltag wichtig sei. Es heißt wörtlich: „Fragen der Verkehrsanbindung müssen daher von Anfang an mitgedacht und gemeinsam weiterentwickelt werden.“
Die Mitteilung macht keine Angaben zu konkreten Verkehrslösungen oder zur Verantwortung für Verkehrskonzepte; sie nennt lediglich die Erreichbarkeit als relevanten Aspekt, der bei der Prüfung eines neuen Gesundheitsstandorts berücksichtigt werden soll.
In der Aussendung wird St. Marx als „eines der letzten großen Entwicklungsgebiete“ im 3. Bezirk bezeichnet. Der Begriff Entwicklungsgebiet verweist auf Flächen, die für künftige städtebauliche Nutzungen offenstehen und deren mögliche Nutzung diskutiert wird.
Als Gesundheitsstandort versteht die Mitteilung einen Ort, an dem Gesundheitsleistungen gebündelt angeboten werden können. Die ÖVP Landstraße spricht in diesem Zusammenhang von der Prüfung eines „modernen Gesundheitsstandorts“ im Entwicklungsgebiet St. Marx.
Die Aussendung nennt für die Planungsphase eine Durationsspanne von rund sechs bis zehn Jahren. Damit ist nach Aussage der Partei allein die Vorbereitungs- und Planungszeit gemeint; konkrete Forschungs-, Bau- oder Finanzplanungsdetails werden in der Mitteilung nicht ausgeführt.
Mit Verkehrsanbindung ist in der Mitteilung die Erreichbarkeit des Standorts für Patientinnen, Patienten und Personal gemeint. Die ÖVP Landstraße fordert, dass Fragen der Anbindung „von Anfang an mitgedacht“ werden.
Die sogenannte Klinik Landstraße wird in der Aussendung als seit Jahrzehnten zentraler Bestandteil der Versorgung im Bezirk beschrieben. Das Bestandsgebäude stammt laut Mitteilung aus den 1970er-Jahren und wird als räumlich und technisch zunehmend begrenzt charakterisiert.
Konkrete Maßnahmen jenseits der Anregung zur Prüfung nennt die Aussendung nicht. Der Kerninhalt des Antrags ist laut Mitteilung die Einleitung einer Prüfung für einen möglichen, modernen Gesundheitsstandort in St. Marx.
Die Partei stellt in der Meldung klar, dass es ihr darum gehe, frühzeitig Optionen offen zu prüfen und die Erreichbarkeit sowie Fragen zur Nutzung des Entwicklungsgebiets gemeinsam zu diskutieren. Weitere Schritte, etwa parlamentarische Termine oder Entscheidungsfristen, werden in der Mitteilung nicht genannt.
Die Aussendung betont die Bedeutung von Einbindung und Austausch: Die aktuellen Diskussionen rund um St. Marx zeigten, dass „die Landstraßerinnen und Landstraßer mitreden und sich einbringen wollen“, so die Mitteilung. Die Volkspartei Landstraße signalisiert, dies ermöglichen zu wollen.
Wörtlich fasst Ernst Tauschmann den Zugang der Partei so zusammen: „Unser Zugang ist klar, zuhören, einbinden und gemeinsam Lösungen entwickeln. Es geht nicht darum, etwas vorzugeben, sondern gemeinsam herauszufinden, was für den Bezirk langfristig sinnvoll ist.“ Diese Formulierung steht unverändert in der Pressemitteilung.
Die Partei hat einen Antrag eingebracht, um die Prüfung eines modernen Gesundheitsstandorts im Entwicklungsgebiet St. Marx anzustoßen. Die Mitteilung nennt diesen Antrag als Reaktion auf die Erfordernisse im Bezirk.
In der Aussendung tritt Ernst Tauschmann als zitierte Person auf; er wird als Bezirksparteiobmann-Stellvertreter und Klubobmann der Volkspartei Landstraße benannt. Seine Zitate in der Mitteilung beziehen sich auf die Notwendigkeit frühzeitiger Überlegungen und auf den partizipativen Zugang.
St. Marx wird in der Aussendung als eines der letzten großen Entwicklungsgebiete im Bezirk bezeichnet. Vor diesem Hintergrund stellt die Partei die Frage, wie dieser Raum sinnvoll genutzt werden kann, und sieht darin einen Ort für die Prüfung eines möglichen Gesundheitsstandorts.
Die Mitteilung beschreibt die Klinik Landstraße als ein seit Jahrzehnten zentrales Versorgungsangebot, weist aber zugleich darauf hin, dass das Gebäude aus den 1970er-Jahren zunehmend an räumliche und technische Grenzen stoße. Ein umfassender Neubau wurde zwar angekündigt, ist laut Aussendung derzeit jedoch nicht absehbar.
Laut Mitteilung ist für allein die Planungsphase mit einer Dauer von ca. 6–10 Jahren zu rechnen. Genauere Angaben zu Bauzeiten, Finanzierungen oder weiteren Etappen nennt die Aussendung nicht.
Die ÖVP Landstraße stellt in der Aussendung heraus, dass sie einen partizipativen Zugang verfolgt: „zuhören, einbinden und gemeinsam Lösungen entwickeln“. Konkrete Formate, Termine oder Verfahren für die Beteiligung werden in der Mitteilung nicht beschrieben.
Quelle: Die Wiener Volkspartei (Aussendung der Volkspartei Landstraße).
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