09. Juli 2026, 09:30 Uhr im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus — Zehetner, Wärmepumpe Austria, Energieagentur
Energie-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner, Wärmepumpe Austria und die Österreichische Energieagentur stellen am 9. Juli 2026 in Wien eine Studie zu Anforderungen an die netzdienliche Wärmepumpe vor. Anmeldung per E-Mail erforderlich.
Das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) lädt Medienvertreterinnen und Medienvertreter zu einer gemeinsamen Pressekonferenz am Donnerstag, 9. Juli 2026, um 09:30 Uhr ins Pressezentrum des Ministeriums in Wien. Energie-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner sowie Vertreter von Wärmepumpe Austria und der Österreichischen Energieagentur informieren dort über die Ergebnisse einer neuen Studie zu den Anforderungen an die netzdienliche Wärmepumpe der Zukunft.
Die Einladung stellt in den Mittelpunkt, wie Wärmepumpen künftig netzdienlich betrieben werden können, welche Potenziale sie am Strom- und Regelenergiemarkt haben und welche regulatorischen Rahmenbedingungen notwendig sind, um die Wärmepumpe als zentrale Heiztechnologie der Zukunft weiter zu stärken. Medienvertreterinnen und Medienvertreter werden um vorherige Anmeldung per E-Mail gebeten.
Ort der Pressekonferenz ist das Pressezentrum, 5. Stock, Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus, Stubenring 1, 1010 Wien. Der Zugang erfolgt laut Einladung über Tor 2 ("Sozialministerium"). Beginn ist um 09:30 Uhr, die Veranstaltung ist als gemeinsamer Termin von BMWET, Wärmepumpe Austria und der Österreichischen Energieagentur angekündigt.
Als Gesprächspartner sind laut Einladung genannt: Elisabeth Zehetner (Staatssekretärin für Energie, Startups und Tourismus), Richard Freimüller (Wärmepumpe Austria) und Franz Angerer (Österreichische Energieagentur). Alle Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind laut Aussendung herzlich eingeladen; eine vorherige Anmeldung per E-Mail an presseabteilung[at]bmwet.gv.at wird ausdrücklich erbeten.
Laut Einladung behandelt die angekündigte Studie Anforderungen an eine "netzdienliche Wärmepumpe der Zukunft". Die Aussendung benennt drei zentrale Fragestellungen: Wie Wärmepumpen künftig netzdienlich betrieben werden können, welche Potenziale sie am Strom- und Regelenergiemarkt haben und welche regulatorischen Rahmenbedingungen hierfür erforderlich sind. Konkrete Ergebnisse, Methodendetails oder Zahlen nennt die Einladung nicht; diese sollen im Rahmen der Pressekonferenz vorgestellt und diskutiert werden.
Die Ankündigung ordnet die Studie in einen breiteren Kontext ein: Der Umbau des Energiesystems erfordere den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien, mehr Energieeffizienz und eine stärkere Kopplung der Sektoren Strom, Wärme, Gas und Mobilität. Vor diesem Hintergrund wird die Rolle der Wärmepumpe in der Aussendung als zentral bezeichnet; die Pressekonferenz ist als Plattform vorgesehen, um die Studieergebnisse in diese übergeordnete Debatte einzubringen.
Die Einladung nennt das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus als Veranstalter und weist die Teilnahme der Staatssekretärin für Energie, Startups und Tourismus, Elisabeth Zehetner, aus. Als Partner auf Fachseite sind Wärmepumpe Austria und die Österreichische Energieagentur benannt; Vertreter beider Organisationen werden als Gesprächspartner angegeben.
Wärmepumpe Austria und die Österreichische Energieagentur sind in der Aussendung als Mitveranstalter bzw. Mitsprecher aufgeführt. Die Einladung macht deutlich, dass die Studie in einem Zusammenspiel zwischen Ministerium und diesen fachlichen Institutionen vorgestellt werden soll, ohne in der Aussendung selbst vertiefende Angaben zu Studienautorinnen oder -autoren zu nennen.
Wärmepumpe: In der Aussendung wird die Wärmepumpe als zentrale Heiztechnologie der Zukunft bezeichnet. Neutral erklärt: Eine Wärmepumpe nutzt thermische Energie aus der Umgebung (Luft, Wasser oder Erde) zur Wärmeerzeugung und wird im Text als zentrales Element beim Umbau des Energiesystems genannt.
Netzdienlichkeit: Die Einladung spricht von einer "netzdienlichen" Betriebsweise von Wärmepumpen. Neutral erläutert: Netzdienlich bedeutet allgemein, Betriebsmuster so zu gestalten, dass sie mit Anforderungen des Stromnetzes kompatibel sind — etwa durch Flexibilität oder Anpassung an Netzbedarfe. Die Aussendung nennt Netzdienlichkeit als zentralen Untersuchungsgegenstand der Studie.
Regelenergiemarkt: Die Pressemitteilung verweist darauf, dass die Studie Potenziale am Strom- und Regelenergiemarkt untersucht. Neutral erklärt: Der Regelenergiemarkt bezieht sich auf Leistungen zur Aufrechterhaltung der Netzfrequenz und Systemstabilität; in der Einladung wird untersucht, welche Rolle Wärmepumpen in solchen Märkten haben könnten.
Sektorkopplung: In der Aussendung heißt es, eine stärkere Kopplung der Sektoren Strom, Wärme, Gas und Mobilität sei erforderlich. Neutral erläutert: Sektorkopplung beschreibt die verstärkte Verknüpfung verschiedener Energiesektoren, um Erzeugung, Speicherung und Verbrauch möglichst effizient zu verzahnen. Die Einladung platziert Wärmepumpen in diesem Kontext.
Regulatorische Rahmenbedingungen: Die Einladung nennt als einen Untersuchungsgegenstand die "notwendigen regulatorischen Rahmenbedingungen". Neutral erklärt: Darunter fallen gesetzliche, markt- und netzbezogene Vorgaben, die den Einsatz, die Marktteilnahme und den netzdienlichen Betrieb von Technologien wie Wärmepumpen regeln. Die Studie soll laut Einladung klären, welche Rahmenbedingungen diskutiert werden sollten.
Die Aussendung benennt drei Schwerpunktfragen, die die Studie adressiert: die Betriebsweise von Wärmepumpen im Hinblick auf Netzdienlichkeit, die Potenziale zur Teilnahme am Strom- und Regelenergiemarkt sowie die erforderlichen regulatorischen Rahmenbedingungen. Diese Fragestellungen sollen Gegenstand der Vorstellung und der anschließenden Diskussion bei der Pressekonferenz sein.
Die Einladung enthält keine methodischen Angaben oder Ergebnisse; sie kündigt die Vorstellung der Studienergebnisse an und nennt die Themenfelder, die auf der Veranstaltung thematisiert werden sollen. Details zu konkreten Schlussfolgerungen oder Empfehlungen werden in der Aussendung nicht genannt, sondern sind Teil der angekündigten Präsentation im Ministerium.
Für die Teilnahme bittet das Ministerium ausdrücklich um eine vorherige Anmeldung per E-Mail an presseabteilung[at]bmwet.gv.at. In der Aussendung heißt es wörtlich: "Wir bitten unbedingt um eine vorherige Anmeldung via E-Mail unter presseabteilung[at]bmwet.gv.at."
Veranstaltungsort ist das Pressezentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus, Stubenring 1, 1010 Wien. Laut Einladung findet die Veranstaltung im 5. Stock statt; der Zugang erfolgt über Tor 2 ("Sozialministerium"). Weitere organisatorische Hinweise oder Zugangsvoraussetzungen werden in der Aussendung nicht genannt.
Die Pressekonferenz ist für Donnerstag, den 9. Juli 2026, um 09:30 Uhr angesetzt. Veranstaltungsort ist das Pressezentrum, 5. Stock, Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus, Stubenring 1, 1010 Wien; der Zugang erfolgt über Tor 2 ("Sozialministerium"). Diese Angaben stammen aus der Einladung des Ministeriums.
Laut Einladung sind als Gesprächspartner genannt: Elisabeth Zehetner (Staatssekretärin für Energie, Startups und Tourismus), Richard Freimüller (Wärmepumpe Austria) und Franz Angerer (Österreichische Energieagentur). Die Nennung dieser Personen erfolgt in der Aussendung.
Die Aussendung beschreibt die Studie als Untersuchung zu den Anforderungen an die netzdienliche Wärmepumpe der Zukunft. Konkret sollen Fragen zur netzdienlichen Betriebsweise von Wärmepumpen, ihren Potenzialen am Strom- und Regelenergiemarkt und den notwendigen regulatorischen Rahmenbedingungen behandelt werden. Konkrete Ergebnisse oder Methodendetails nennt die Einladung nicht; die Vorstellung der Ergebnisse ist Teil der Pressekonferenz.
Alle Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind laut Einladung herzlich zur Pressekonferenz eingeladen. Die Veranstaltung erfordert eine vorherige Anmeldung per E-Mail an presseabteilung[at]bmwet.gv.at, wie in der Aussendung ausdrücklich angegeben. Weitere Teilnahmebedingungen sind in der Mitteilung nicht genannt.
In der Einladung sind Ort (Pressezentrum, 5. Stock), Zugang (Tor 2/"Sozialministerium") und Beginn (09:30 Uhr) genannt. Außerdem betont das Ministerium die Notwendigkeit der vorherigen Anmeldung per E-Mail an presseabteilung[at]bmwet.gv.at. Weitere organisatorische Details oder Zugangsvoraussetzungen werden in der Aussendung nicht genannt.
Die Quelle der Informationen ist die Aussendung des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus. Als Kontakt für Medien und Anmeldung nennt die Einladung die Presseabteilung des Ministeriums per E-Mail: presseabteilung[at]bmwet.gv.at.
Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (Aussendung). Gesprächspartner laut Einladung: Elisabeth Zehetner (Staatssekretärin für Energie, Startups und Tourismus), Richard Freimüller (Wärmepumpe Austria) und Franz Angerer (Österreichische Energieagentur).
Kontakt für Medien und Anmeldung: presseabteilung[at]bmwet.gv.at