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Personalwechsel bei Wiener Wohnen sorgt für politische Kritik

FPÖ kritisiert Abgang von Wohnbaustadträtin Gaál und Wiener-Wohnen-Direktorin Ramser

10. April 2026
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Nach dem Rückzug von SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál verlässt auch Wiener-Wohnen-Direktorin Karin Ramser das Unternehmen.

Der Wiener Wohnbau steht erneut im Zentrum politischer Diskussionen. Nach dem angekündigten Rückzug von SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál aus der Wiener Politik wechselt nun auch Wiener-Wohnen-Direktorin Karin Ramser zur Wien Holding.

Opposition kritisiert Führungswechsel

FPÖ-Wohnbausprecher Michael Oberlechner und der Landesparteisekretär der FPÖ-Wien, Michael Stumpf, sehen in diesen Personalwechseln ein alarmierendes Signal für den Wiener Wohnbau. "Wenn ausgerechnet die zentralen Akteure im roten Wohnbauapparat reihenweise das Weite suchen, dann zeigt das vor allem eines: Bei Wiener Wohnen brennt der Hut", so Oberlechner.

Die beiden FPÖ-Politiker sprechen von einem "roten wohnbaupolitischen Trümmerfeld", das durch die Abgänge zurückbleibe. Ihrer Ansicht nach verdienen die Wiener Mieter "sicheres, leistbares und ordentlich verwaltetes Wohnen – statt Personalrochaden an der Spitze und Dauerchaos unter SPÖ-Verantwortung".

Finanzielle Entwicklung

Stumpf verweist auf die finanzielle Entwicklung: "Die roten Verantwortungsträger verlassen das Schiff, aber die Schulden bleiben. Der letzte Stadtrechnungshof-Bericht zeigt klar, wie dramatisch die Lage in Wien bereits ist. Und auch bei Wiener Wohnen schreiben die Verantwortlichen Verluste."

"Wenn das so weitergeht, wird am Ende sogar der Gemeindebau selbst zur roten Konkursmasse", so Stumpf.

Schlussfolgerung der FPÖ

"Alle relevanten Akteure verlassen das sinkende Schiff, während die Wiener Bevölkerung die Zeche zahlen soll. Diese Entwicklung ist ein Offenbarungseid der SPÖ-Wohnbaupolitik", so Oberlechner und Stumpf abschließend.

Schlagworte

#Wien#Wohnbau#FPÖ#SPÖ#Wiener Wohnen#Politik#Wohnen#Gemeindebau#Personalia

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