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Pendlerpauschale-Debatte: FCG-ÖAAB warnt vor Belastungen

Wiener Arbeiterkammer-Fraktion kritisiert Fiskalrat-Vorschlag scharf

19. März 2026
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Die FCG-ÖAAB-Fraktion der AK Wien lehnt die Streichung der Pendlerpauschale ab. 456.000 Österreicher würden betroffen sein.

Fritz Pöltl, Vorsitzender der FCG-ÖAAB-Fraktion in der Arbeiterkammer Wien, kritisiert den Vorschlag des Fiskalrats zur Streichung der Pendlerpauschale.

456.000 Menschen betroffen

Laut aktueller Lohnsteuerstatistik (2024) profitieren in Österreich rund 456.000 Menschen von der Pendlerpauschale.

Pöltl weist darauf hin, dass vor allem im ländlichen Raum Menschen aufs Auto angewiesen seien.

Benzinpreise als zusätzliche Belastung

Die FCG-ÖAAB-AK-Fraktion gibt an, dass der Benzinpreis aufgrund des Krieges im Nahen Osten beinahe täglich steige.

Öffentlicher Verkehr

Pöltl kritisiert, dass das Klimaticket seit Einführung um über 300 Euro teurer geworden sei.

Leistung darf sich lohnen

"Die Pendlerförderung zu streichen ist leistungsfeindlich und würde Arbeitnehmer:innen treffen, die täglich arbeiten gehen und oft keine Alternative zum Auto haben", so Pöltl. "Wer arbeitet, darf nicht draufzahlen. Punkt!"

Schlagworte

#Pendlerpauschale#Mobilität#Arbeiterkammer#Budget#Verkehrspolitik#Öffentliche Verkehrsmittel#Gewerkschaften#Auto

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