Vorführungen im Rahmen der NÖ Landesausstellung: Termine im September und Oktober 2026
Im Haus 19 des Landesklinikums Mauer ist der OP‑Roboter „Da Vinci“ an zwei Wochen der NÖ Landesausstellung 2026 zu sehen; Vorführungen ohne Voranmeldung von 9–18 Uhr.
Im Rahmen der Niederösterreichischen Landesausstellung 2026 wird der OP‑Roboter „Da Vinci“ im Haus 19 des Landesklinikums Mauer für Besucherinnen und Besucher gezeigt. Das System steht laut Aussendung der Landesregierung an je einer Woche im September und Oktober 2026 zur Besichtigung bereit und wird während der Ausstellungszeiten durchgehend von einem Experten betreut.
Die Landesregierung und die NÖ Landesgesundheitsagentur (NÖ LGA) verbinden die Präsentation des Systems mit dem Ausbau roboterassistierter Chirurgie im Land. In der Mitteilung wird der Ausbau als Teil des Gesundheitsplans 2040+ genannt; bereits genannte Einsatzorte sind die Universitätskliniken St. Pölten, Wiener Neustadt und Krems, weitere Standorte, an denen das System künftig implementiert werden soll, sind Mistelbach, Mödling, Horn und Amstetten.
Die Aussendung beschreibt den „Da Vinci“ als System der robotergestützten Chirurgie, das im Landesklinikum Mauer im Rahmen der Landesausstellung öffentlich präsentiert wird. Die Vorführzeiten sind von 9:00 bis 18:00 Uhr; eine Voranmeldung ist nach Angaben der Landesregierung nicht erforderlich.
Konkrete Besuchszeiträume nennt die Mitteilung: Montag, 21.09. bis Freitag, 25.09.2026 sowie Montag, 19.10. bis Freitag, 23.10.2026. Während dieser Zeiträume soll das System laut Aussendung durchgehend von einem Experten betreut werden, der Interessierten Einblicke geben kann.
In der Aussendung wird die NÖ Landesgesundheitsagentur als verantwortliche Stelle für den Ausbau roboterassistierter Chirurgie genannt. Die Mitteilung verknüpft diesen Ausbau mit dem Gesundheitsplan 2040+ und stellt ihn als landesweite Maßnahme dar; die genannten bereits bestehenden und geplanten Standorte sind Teil dieser Darstellung.
Landesrat Anton Kasser, zuständig für die Kliniken, wird in der Aussendung mit einer Stellungnahme zitiert. Er betont darin, dass durch die Einführung „modernster roboterassistierter Chirurgie“ innovative Medizin direkt zu den Menschen in Niederösterreich gebracht werden solle, und nennt laut Aussendung mögliche Effekte wie „noch präzisere Eingriffe, mehr Sicherheit und bessere Behandlungsergebnisse“ sowie Hinweise auf schonendere Eingriffe, geringere Schmerzen und schnellere Heilungsprozesse.
Die Mitteilung macht deutlich, dass Interessierte ohne Voranmeldung während der genannten Zeiträume vorbeikommen können. Die Landesregierung weist zudem darauf hin, dass während der Öffnungszeiten ein Experte vor Ort ist, der für Erläuterungen zur Verfügung stehen soll; nähere Details zu Qualifikation oder zur konkreten Person des Experten nennt die Aussendung nicht.
Robotergestützte oder roboterassistierte Chirurgie bezeichnet in der Aussendung allgemein den Einsatz robotischer Systeme bei chirurgischen Eingriffen. Die Mitteilung beschreibt, dass solche Systeme laut Aussendung technische Aspekte der Operation unterstützen können, etwa Instrumentenführung oder bildgebende Komponenten, und stellt sie als ein Feld dar, das an Bedeutung gewinnt.
Als „Da Vinci“ wird in der Aussendung das Exponat bezeichnet, das im Landesklinikum Mauer gezeigt wird. Die Mitteilung stellt das System als Beispiel für robotergestützte Chirurgie dar, geht jedoch nicht auf technische Spezifikationen, Herstellerangaben oder konkrete Einsatzprotokolle ein.
Die NÖ LGA wird in der Aussendung als Organisation genannt, die den Ausbau der roboterassistierten Chirurgie im Land begleitet. Im Text wird die Agentur im Zusammenhang mit dem Gesundheitsplan 2040+ als Umsetzer von Maßnahmen zur Ausweitung entsprechender Angebote beschrieben.
Der Gesundheitsplan 2040+ erscheint in der Mitteilung als der konzeptionelle Rahmen, in dem der Ausbau roboterassistierter Chirurgie genannt wird. Die Aussendung verknüpft den Ausbau mit diesem Plan, liefert jedoch keine operativen Details oder Zeitpläne des Plans selbst.
Das Landesklinikum Mauer ist in der Aussendung der Veranstaltungsort der Vorführungen; konkret wird Haus 19 als Aufstellungsort des OP‑Roboters genannt. Laut Mitteilung finden die Vorführungen dort an zwei je eine Woche dauernden Zeiträumen statt und sind Teil der NÖ Landesausstellung 2026.
Die Landesregierung stellt die Präsentation des OP‑Roboters als einen Schritt in der Darstellung und Begleitung des Ausbaus roboterassistierter Chirurgie dar. In der Aussendung wird die NÖ LGA ausdrücklich als treibende Kraft genannt und durch Landesrat Kasser wird die Einführung moderner Systeme in Niederösterreich kommentiert.
Die Mitteilung listet bereits bestehende Einsätze des Systems an den Universitätskliniken St. Pölten, Wiener Neustadt und Krems auf und nennt weitere Standorte, an denen das System künftig implementiert werden soll: Mistelbach, Mödling, Horn und Amstetten. Diese Nennung ordnet die Ausstellung in Mauer in eine Reihe regionaler Maßnahmen ein, wie sie in der Aussendung beschrieben werden.
Nach Angaben der Landesregierung können Interessierte ohne Voranmeldung während der genannten Zeiträume vorbeikommen und sich am Standort Haus 19 über das System informieren. Die Ausstellung wird laut Mitteilung durchgehend von einem Experten betreut, der vor Ort für Erläuterungen zur Verfügung steht; nähere Angaben zu Ablauf oder Demonstrationsinhalten macht die Aussendung nicht.
Die Mitteilung nennt außerdem klare organisatorische Eckpunkte wie Öffnungszeiten und Kontakthinweise für weitere Auskünfte. Für detaillierte Fragen zur Ausstellung verweist die Landesregierung auf einen Ansprechpartner am Landesklinikum Mauer, dessen Kontaktdaten im Quellen- und Kontaktabschnitt genannt sind.
Der OP‑Roboter „Da Vinci“ ist laut Aussendung im Haus 19 des Landesklinikums Mauer zu sehen. Die Mitteilung nennt die Zeiträume 21.09.–25.09.2026 und 19.10.–23.10.2026 jeweils mit Vorführzeiten von 9:00–18:00 Uhr.
Die Landesregierung weist in der Aussendung ausdrücklich darauf hin, dass eine Voranmeldung nicht erforderlich ist. Interessierte können demnach ohne vorherige Registrierung während der angegebenen Zeiten vorbeikommen.
In der Mitteilung heißt es, das System werde durchgehend von einem Experten betreut. Weitere Details zur Qualifikation oder zur Person dieses Experten nennt die Aussendung nicht; für zusätzliche Auskünfte verweist die Meldung auf einen konkreten Ansprechpartner am Landesklinikum Mauer.
Laut Aussendung ist das System bereits an den Universitätskliniken St. Pölten, Wiener Neustadt und Krems im Einsatz. Die Mitteilung nennt zudem, dass das System künftig an den Standorten Mistelbach, Mödling, Horn und Amstetten implementiert werden soll.
Die Landesregierung verbindet den Ausbau der roboterassistierten Chirurgie mit dem Gesundheitsplan 2040+ und nennt die NÖ LGA als zentrale Organisation für die Umsetzung. In der Aussendung heißt es, die NÖ LGA wolle ihre Rolle als innovativer Gesundheitsversorger stärken und ein Zeichen für Qualität, Digitalisierung und Zukunftsorientierung setzen.
Für weitergehende Auskünfte nennt die Aussendung einen Ansprechpartner am Landesklinikum Mauer; konkrete Kontaktdaten sind im Abschnitt "Quellen und Kontakt" aufgeführt. Zusätzlich nennt die Landesregierung im Kontaktblock die Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit als Pressekontakt.
Quelle: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, OTS‑Aussendung.
Kontakt laut Aussendung: Harald Höllmüller, Landesklinikum Mauer, Telefon: +43 (0)7475 9004-12050, E‑Mail: harald.hoellmueller [at] mauer.lknoe.at. Pressekontakt des Amtes der Niederösterreichischen Landesregierung: Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit, Doris Zöger, Telefon: 02742/9005-13314, E‑Mail: presse [at] noel.gv.at.