Nationaler Tag des Zu‑Fuß‑Gehens bringt fast siebenmal mehr Schritte als geplant; global 4,8 Milliarden Schritte
Bei der ersten österreichweiten Schritte‑Challenge im Rahmen des Tags des Zu‑Fuß‑Gehens wurden fast 700 Millionen Schritte gesammelt; weltweit waren es 4,8 Milliarden.
Die Initiative „Österreich zu Fuß“ meldet einen deutlichen Teilnehmererfolg: Anlässlich des nationalen Tags des Zu‑Fuß‑Gehens wurde erstmals eine österreichweite Schritte‑Challenge durchgeführt. Statt der ursprünglich angepeilten 100 Millionen Schritte kamen nahezu 700 Millionen Schritte zusammen, ein Ergebnis, das in der Meldung mit rund 14 Erdumrundungen gleichgesetzt wird.
Mobilitätsminister Peter Hanke hebt in der Aussendung die Rolle der Unterstützer hervor: "Dank der starken Unterstützung aller österreichischen Verkehrsverbünde sowie der ÖBB hat die Challenge eine beeindruckende Dynamik entfaltet. Statt der ursprünglich vorgesehenen 100 Millionen Schritte konnten nahezu 700 Millionen Schritte gesammelt werden", heißt es wörtlich in der Mitteilung. In derselben Passage wird die Begeisterung für das Zu‑Fuß‑Gehen sowie dessen Beitrag zu Gesundheit, Lebensqualität und nachhaltiger Mobilität betont.
Die Schritte‑Challenge richtete sich österreichweit aus und übertraf die internen Zielvorstellungen deutlich: geplant waren 100 Millionen Schritte, erreicht wurden nahezu 700 Millionen Schritte. Die Aussendung nennt diesen Wert explizit und fasst ihn zur Veranschaulichung in die anschauliche Metapher "rund 14 Erdumrundungen" zusammen.
Aus den in der Meldung verwendeten Vergleichswerten lässt sich eine einfache Relation ablesen: Die Mitteilung impliziert für ihre bildhafte Darstellung etwa 50 Millionen Schritte pro Erdumrundung (700 Millionen geteilt durch 14). Diese Relation wird in der Aussendung zur Veranschaulichung der Größenordnung genutzt.
Am 27. April 2026 wurde der Tag des Zu‑Fuß‑Gehens erstmals auch im Rahmen eines "International Walking Day" begangen. Die Aussendung beschreibt die weltweite Beteiligung als Teil einer globalen Schritte‑Challenge, an der Menschen aus 67 Ländern teilnahmen. Insgesamt wurden dabei 4,8 Milliarden Schritte zurückgelegt; in der Meldung heißt es dazu, das entspreche rund 96 Erdumrundungen.
Auch hier folgt die Mitteilung demselben rechnerischen Muster: 4,8 Milliarden Schritte geteilt durch 96 entspricht wiederum dem in der Aussendung verwendeten Vergleichswert von etwa 50 Millionen Schritten pro Erdumrundung.
Die Aussendung verweist darauf, dass mit der Einführung des nationalen "Tags des Zu‑Fuß‑Gehens" im Frühjahr 2025 der Grundstein für die Initiative gelegt wurde. Seither habe sich die Aktion schnell zu einer breiten Bewegung entwickelt.
Das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur lud laut Meldung Gemeinden, Vereine, Unternehmen und Hochschulen zur Teilnahme ein. Außerdem wird in der Mitteilung die Unterstützung durch "alle österreichischen Verkehrsverbünde sowie der ÖBB" hervorgehoben. Konkrete Angaben zu Melde‑ oder Registrierungsverfahren, zu lokalen Aktionen vor Ort oder zur Auswertung einzelner Beiträge sind in der Aussendung nicht enthalten.
Als nächster Schritt nennt die Aussendung den Rad‑ und Fußverkehrsgipfel in Eisenstadt, der von 9. bis 11. September stattfinden soll. Für diese Veranstaltung werden in der Mitteilung "mehrere hundert Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft aus dem In‑ und Ausland" erwartet.
Die Mitteilung weist organisatorisch auf die Verfügbarkeit von Tickets hin: Tickets für den Gipfel sind demnach noch bis Ende Juni zum vergünstigten Early‑Bird‑Tarif erhältlich. Details zu Programm, Referaten oder Anmeldung nennt die Aussendung nicht.
In der veröffentlichten Meldung wird das Zu‑Fuß‑Gehen mehrfach als zentrale, alltagstaugliche Mobilitätsform bezeichnet. Wörtlich heißt es in der Aussendung: "Denn Zu‑Fuß‑Gehen ist nicht nur gesund und umweltfreundlich, sondern lässt sich auch optimal mit dem öffentlichen Verkehr kombinieren." Diese Aussage ist Teil der kommunizierten Position des Ministeriums.
Die Kombination von Zu‑Fuß‑Gehen und öffentlichem Verkehr wird in der Mitteilung als Teil des übergeordneten Ansatzes für aktive Mobilität genannt; konkrete Maßnahmen oder weiterführende Programmpunkte zur Umsetzung dieses Ansatzes werden in der Meldung nicht ausgeführt.
Schritte‑Challenge: In der Aussendung bezeichnet dieser Begriff die Aktion, bei der Teilnehmende ihre gesammelten Schritte zusammengetragen haben. Für Österreich nennt die Meldung das Ziel (100 Millionen Schritte) und das erreichte Ergebnis (nahezu 700 Millionen Schritte).
Tag des Zu‑Fuß‑Gehens: Laut Mitteilung handelt es sich um einen national eingeführten Aktionstag, der im Frühjahr 2025 etabliert wurde und nun als Anlass für die Schritte‑Challenge diente. Die Meldung beschreibt ihn als Ausgangspunkt der Initiative "Österreich zu Fuß".
International Walking Day: In der Aussendung wird der 27. April 2026 als erstmalig begangener International Walking Day genannt. Die globale Schritte‑Challenge an diesem Tag erreichte der Meldung zufolge Teilnehmende aus 67 Ländern und summierte sich auf 4,8 Milliarden Schritte.
Verkehrsverbünde und ÖBB: Die Mitteilung nennt "alle österreichischen Verkehrsverbünde" sowie die ÖBB als Unterstützer der Challenge. Verkehrsverbünde werden allgemein als Zusammenschlüsse regionaler Verkehrsanbieter verstanden; die ÖBB sind in der Mitteilung als unterstützender Partner benannt.
Die Aussendung verwendet den Vergleich zur Erdumrundung (für Österreich rund 14 Erdumrundungen, weltweit rund 96 Erdumrundungen), um die Größenordnung sichtbar zu machen. Solche bildhaften Vergleiche dienen in der Mitteilung zur Veranschaulichung der Gesamtzahl, ohne technische Details zur Berechnung offenzulegen.
Die in der Meldung verwendete Relation lässt sich rechnerisch auf einen in der Darstellung implizierten Wert von etwa 50 Millionen Schritten pro Erdumrundung zurückführen. Die Aussendung selbst nennt diesen Umrechnungsfaktor nicht explizit, sondern nutzt die Erdumrundung als anschauliche Maßeinheit.
Die Aussendung listet die eingeladenen Teilnehmenden‑Gruppen knapp auf: Gemeinden, Vereine, Unternehmen und Hochschulen wurden vom Bundesministerium zur aktiven Teilnahme eingeladen. Nähere Angaben zum konkreten Ablauf, zu Meldeformalitäten oder zu lokalen Veranstaltungen liefert die Mitteilung nicht.
Für die Darstellung der Größenordnung zieht die Meldung die Vergleiche zur Erdumrundung heran: Für Österreich sind es laut Text rund 14 Erdumrundungen bei nahezu 700 Millionen Schritten, weltweit 96 Erdumrundungen bei 4,8 Milliarden Schritten. Die Mitteilung verwendet diese bildhafte Darstellung, um die Reichweite der Aktion zu veranschaulichen.
Die Schritte‑Challenge ist eine Aktionsform innerhalb der Initiative "Österreich zu Fuß", bei der Schritte gesammelt und zusammengezählt werden. Die Aussendung berichtet, dass diese Challenge erstmals österreichweit durchgeführt wurde und das Ziel von 100 Millionen Schritten übertroffen wurde.
Laut Mitteilung stammt die Initiative vom Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur. Die Meldung nennt zudem die Unterstützung durch alle österreichischen Verkehrsverbünde sowie die ÖBB.
In Österreich wurden nach Angaben der Aussendung nahezu 700 Millionen Schritte gesammelt. International, im Rahmen des International Walking Day, wurden 4,8 Milliarden Schritte gemeldet; die Mitteilung nennt zudem die Anzahl der beteiligten Länder mit 67.
Die Aussendung verweist darauf, dass der nationale Tag des Zu‑Fuß‑Gehens im Frühjahr 2025 eingeführt wurde und seitdem als Anlass für Aktivitäten wie die Schritte‑Challenge dient. Die Meldung stellt also die Einführung im Jahr 2025 als Ausgangspunkt dar.
Für den Rad‑ und Fußverkehrsgipfel in Eisenstadt (9. bis 11. September) nennt die Mitteilung "mehrere hundert Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft aus dem In‑ und Ausland" als erwartete Teilnehmergruppe. Details zum Programm oder den Inhalten des Gipfels sind in der Aussendung nicht enthalten.
Die Meldung informiert, dass Tickets für den Rad‑ und Fußverkehrsgipfel noch bis Ende Juni zum vergünstigten Early‑Bird‑Tarif erhältlich sind. Konkrete Preise oder Buchungsmodalitäten werden in der Aussendung nicht genannt.
Quelle: Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (Aussendung). Ansprechpartner in der Mitteilung ist Pressesprecher Jan Hofmann. Telefon: +43 1 71162-658114
Kontakt‑E‑Mail in der Originalmeldung: jan.hofmann [at] bmimi.gv.at. Weitere Informationen sind laut Mitteilung auf der Website des Bundesministeriums verfügbar: