FPÖ-Haimbuchner und Fürtbauer verweisen auf Rückgang im Bericht zur Jugendbeschäftigung
Laut Bericht sank die Zahl der Lehrbetriebe in Österreich um 1.069, in Oberösterreich um 202. FPÖ fordert Entlastungen für Ausbildungsbetriebe.
Der FPÖ-Landesparteiobmann und Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner sowie FPÖ-KMU-Sprecher NAbg. Michael Fürtbauer warnen vor den Folgen eines im Bericht zur Jugendbeschäftigung und Lehrlingsausbildung dokumentierten Rückgangs bei Ausbildungsbetrieben. Die beiden Politiker werten die Zahlen als Alarmsignal für die Fachkräftebasis und kritisieren die Bundesregierung wegen ihrer Budgetpolitik im Bereich lehrlingsrelevanter Unterstützungen.
Nach FPÖ-Angaben sank die Zahl der Lehrbetriebe österreichweit innerhalb eines Jahres von 26.237 auf 25.168, was einem Rückgang um 1.069 Betriebe beziehungsweise 4,1 Prozent entspricht. Besonders betroffen seien Gewerbe und Handwerk, der Handel sowie Information und Consulting, heißt es in der Aussendung. In Oberösterreich verzeichnete die FPÖ laut Bericht einen Rückgang von 5.240 auf 5.038 Lehrbetriebe und betont damit den größten absoluten Verlust unter den Bundesländern.
Der im OTS-Text zitierte Bericht dokumentiert nach FPÖ-Angaben einen österreichweiten Rückgang der Lehrbetriebe innerhalb eines Jahres von 26.237 auf 25.168. Das entspricht laut Aussendung einem Rückgang um 1.069 Ausbildungsbetriebe beziehungsweise 4,1 Prozent.
Die FPÖ nennt in der Aussendung Gewerbe und Handwerk, den Handel sowie Information und Consulting als besonders betroffene Bereiche. Die Aussendung enthält keine detaillierte Branchenaufteilung in Zahlen oder weitere statistische Aufschlüsselungen über den einmaligen Jahresvergleich hinaus.
Nach den in der Aussendung wiedergegebenen Zahlen sank die Zahl der Lehrbetriebe in Oberösterreich von 5.240 auf 5.038. Haimbuchner wird wörtlich zitiert: „Mit einem Minus von 202 Ausbildungsbetrieben verzeichnet Oberösterreich den größten absoluten Rückgang aller Bundesländer.“
Die FPÖ verbindet diese Entwicklung mit der wirtschaftlichen Bedeutung Oberösterreichs als Industrie- und Wirtschaftsstandort und verweist auf die Rolle regionaler Betriebe bei der Nachwuchsausbildung. Die Aussendung stellt den Rückgang als ein warnendes Signal für die regionale Fachkräftebasis dar, ohne weiterführende Zahlen zu regionalen Trends oder Ursachen zu liefern.
Haimbuchner betont in der Aussendung, dass Österreich „seit Jahren unter einem akuten Fachkräftemangel“ leide und es alarmierend sei, wenn die Zahl jener Betriebe sinke, die Lehrlinge ausbilden. Er stellt demnach einen klaren Zusammenhang zwischen der Zahl der Lehrbetriebe und der künftigen Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte her.
Fürtbauer unterstreicht die Rolle kleiner und mittlerer Unternehmen und warnt vor den Folgen verlorener Lehrbetriebe: „Jeder verlorene Lehrbetrieb bedeutet weniger Chancen für junge Menschen und weniger Fachkräfte für unsere Wirtschaft.“ Beide Politiker fordern in der Aussendung spürbare Entlastungen für Ausbildungsbetriebe und machen damit die Budgetpolitik der Bundesregierung zum Gegenstand ihrer Kritik.
In der Aussendung wird die Lehre als wichtiger Bereich für die Fachkräfteausbildung bezeichnet. Haimbuchner wird mit der Aussage zitiert: „Österreich leidet seit Jahren unter einem akuten Fachkräftemangel. Um so alarmierender ist es, wenn ausgerechnet die Zahl jener Betriebe sinkt, die unsere Fachkräfte von morgen ausbilden.“
Fürtbauer betont laut Aussendung die Bedeutung kleiner und mittlerer Unternehmen: „Jeder verlorene Lehrbetrieb bedeutet weniger Chancen für junge Menschen und weniger Fachkräfte für unsere Wirtschaft.“ Die FPÖ fordert in diesem Zusammenhang „spürbare Entlastungen für Ausbildungsbetriebe durch die Bundesregierung“ und nennt dabei drei Bereiche: niedrigere Lohnnebenkosten, weniger Bürokratie und verlässliche Rahmenbedingungen.
Die Partei nennt in der Aussendung konkret drei Maßnahmenbereiche, die zur Entlastung von Ausbildungsbetrieben beitragen sollen: niedrigere Lohnnebenkosten, weniger Bürokratie und verlässliche Rahmenbedingungen. Konkrete gesetzliche Änderungen oder Zahlen werden in der Aussendung nicht genannt.
Die Aussendung betont, dass Ausbildung Aufwand in Zeit, Geld und persönlichem Einsatz erfordere. Haimbuchner und Fürtbauer argumentieren damit, dass ohne Entlastungen die Bereitschaft von Betrieben, Lehrlinge aufzunehmen, beeinträchtigt werden könne. Konkrete Umsetzungspläne oder Zeitpunkte für Maßnahmen enthält die Aussendung nicht.
Als Lehrbetrieb wird in der Aussendung jene Firma bezeichnet, die Lehrlinge ausbildet und ihnen praktische sowie betriebliche Kenntnisse vermittelt. Lehrbetriebe übernehmen laut FPÖ die Verantwortung für die Ausbildung des Nachwuchses in Industrie, Gewerbe, Handwerk und Dienstleistung und sind damit Schlüsselakteure der dualen Ausbildung.
Lehre beschreibt in der Aussendung das duale Ausbildungssystem, in dem praktische Ausbildung im Betrieb mit schulischer Bildung kombiniert wird. Die FPÖ hebt hervor, dass Fachkräfte in den Lehrbetrieben ausgebildet würden und stellt damit die Verbindung zwischen betrieblicher Praxis und beruflicher Qualifikation heraus.
Der Begriff wird in der Aussendung als länger andauerndes Problem beschrieben und wörtlich angeführt: „Österreich leidet seit Jahren unter einem akuten Fachkräftemangel.“ Die FPÖ verknüpft diesen Fachkräftemangel mit der Zahl verfügbarer Ausbildungsbetriebe und sieht darin ein Risiko für die künftige Beschäftigungsstruktur.
Lohnnebenkosten werden in der Aussendung als ein Bereich genannt, in dem Entlastungen gefordert werden. Allgemein umfassen solche Kosten Arbeitgeberanteile an Sozialversicherungen und andere lohnbezogene Abgaben; die Aussendung selbst nennt jedoch keine konkreten Beträge oder mögliche Änderungen.
Unter Bürokratie fasst die Aussendung Verwaltungsaufwand und Regulierung zusammen, die nach Auffassung der FPÖ reduziert werden sollten. Die Partei nennt „weniger Bürokratie“ als Teil ihrer Entlastungsforderungen, ohne in der Aussendung konkrete administrative Maßnahmen oder gesetzliche Vorgänge zu beschreiben.
Aus der FPÖ-Aussendung leiten sich drei benannte Maßnahmenbereiche ab: finanzielle Entlastung durch niedrigere Lohnnebenkosten, administrative Entlastung durch weniger Bürokratie sowie stabile gesetzliche beziehungsweise administrative Grundlagen durch verlässliche Rahmenbedingungen. Die Aussendung nennt diese Bereiche als Voraussetzung dafür, dass Betriebe weiter Lehrlinge aufnehmen.
Die Aussendung enthält keine näheren Angaben, wie diese Forderungen gesetzlich oder administrativ umgesetzt werden sollten, welche Beträge betroffen wären oder in welchem Zeitrahmen Änderungen vorgenommen werden könnten. Haimbuchner fasst die Bedeutung der Lehrausbildung zusammen: „Die Lehre ist eine Erfolgsgeschichte und eine tragende Säule unseres Wirtschaftsstandorts. Wer heute bei den Lehrbetrieben spart, gefährdet die Fachkräftebasis von morgen.“
Der in der Aussendung zitierte Bericht nennt einen Rückgang der Lehrbetriebe in Österreich von 26.237 auf 25.168 innerhalb eines Jahres. Das entspricht laut FPÖ-Angaben einem Minus von 1.069 Ausbildungsbetrieben beziehungsweise 4,1 Prozent. Die Aussendung enthält keine weitergehenden statistischen Details zu längerfristigen Trends.
In der Aussendung werden Gewerbe und Handwerk, der Handel sowie Information und Consulting als besonders betroffene Branchen genannt. Die FPÖ führt diese Bereiche ohne zusätzliche quantitative Aufschlüsselung an; es wird nicht spezifiziert, welche Untersegmente innerhalb dieser Gruppen den stärksten Rückgang verzeichnen.
Die FPÖ kritisiert nach eigener Darstellung die Budgetpolitik der Bundesregierung. In der Aussendung heißt es: „Während ständig über den Fachkräftemangel geklagt wird, setzt die Regierung ausgerechnet bei lehrlingsrelevanten Unterstützungen den Sparstift an.“ Diese Feststellung begründet die Forderung nach Entlastungen für Ausbildungsbetriebe.
Die FPÖ fordert in der Aussendung „spürbare Entlastungen für Ausbildungsbetriebe“ und benennt dabei konkret niedrigere Lohnnebenkosten, weniger Bürokratie sowie verlässliche Rahmenbedingungen. Weitere konkrete gesetzliche oder finanzielle Details und Zeitpläne werden in der Aussendung nicht genannt.
Nach FPÖ-Angaben sank die Zahl der Lehrbetriebe in Oberösterreich von 5.240 auf 5.038. Haimbuchner betont in der Aussendung, dass Oberösterreich mit einem Minus von 202 Ausbildungsbetrieben den größten absoluten Rückgang aller Bundesländer verzeichne. Die FPÖ sieht darin ein Warnsignal für die regionale Fachkräfteausbildung.
Die FPÖ-Aussendung hebt die Rolle kleiner und mittlerer Unternehmen hervor: „Gerade kleine und mittlere Unternehmen übernehmen diese Verantwortung Tag für Tag und sichern damit den Wohlstand unseres Landes“, so NAbg. Michael Fürtbauer. Die Partei stellt KMU als zentrale Akteure der betrieblichen Ausbildung dar und richtet ihre Forderungen nach Entlastung ausdrücklich auf diese Betriebe.
Quelle: FPÖ Landesgruppe Oberösterreich (OTS-Aussendung).
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