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Maul- und Klauenseuche bedroht Niederösterreich: 88 Millionen Euro Schaden drohen!

19. Mai 2025
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Die Uhr tickt für Niederösterreich! In wenigen Tagen enden die strengen Maßnahmen gegen die gefürchtete Maul- und Klauenseuche (MKS). Doch eine neue Studie der Universität für Weiterbildung Krems wirft einen düsteren Schatten auf die idyllische Landschaft: Ein Ausbruch könnte verheerende Folgen habe

Die Uhr tickt für Niederösterreich! In wenigen Tagen enden die strengen Maßnahmen gegen die gefürchtete Maul- und Klauenseuche (MKS). Doch eine neue Studie der Universität für Weiterbildung Krems wirft einen düsteren Schatten auf die idyllische Landschaft: Ein Ausbruch könnte verheerende Folgen haben!

Ein Desaster für die Landwirtschaft?

Der Studienleiter Dr. Markus Scharner vom Zentrum für Versorgungssicherheit warnt: „Eine Ausbreitung würde mit hoher Wahrscheinlichkeit zu temporären Versorgungslücken und Vermarktungsstopps führen.“ Der wirtschaftliche Schaden? Unglaubliche 88 Millionen Euro! Die Bäuerinnen und Bauern, die das Rückgrat der Lebensmittelversorgung bilden, stehen vor einer potenziellen Katastrophe.

Die Zahlen sind alarmierend!

Laut der Studie wären im Falle behördlich angeordneter Keulungen rund 117.000 Tiere betroffen. Darunter 41.000 Rinder und 76.000 Schweine. Besonders brisant: Die Schweinehaltung, ein sensibler Bereich, da der Selbstversorgungsgrad bei Schweinefleisch nur knapp über dem Bedarf liegt.

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, zuständig für Wissenschaft und Landwirtschaft, betont die Bedeutung der getroffenen Maßnahmen: „Tiergesundheit ist längst nicht nur ein veterinärmedizinisches Thema, sondern eine Frage der Versorgungssicherheit und des gesamten Standorts Niederösterreich.“

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Behörden und Landwirte haben umfangreiche Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen umgesetzt, um die Einschleppung der Seuche zu verhindern. Doch die Bedrohung bleibt real und die kommenden Tage werden entscheidend sein.

Für weitere Informationen können Sie sich an DI Jürgen Maier, Pressesprecher von LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf, wenden: Telefon +43 2742 9005 – 12704 oder E-Mail lhstv.pernkopf [at] noel.gv.at.

Schlagworte

#Landwirtschaft#Maul- und Klauenseuche#Niederösterreich#Schwein#Versorgungssicherheit

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