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Lugner fordert Einreiseverbot für Ex-Al-Kaida-Mann

31. Mai 2026
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31. Mai 2026 – Mit scharfer Kritik reagiert LAbg. Leo Lugner, Linksextremismus-Sprecher der FPÖ Wien, auf die geplante Einladung des ehemaligen Al-Kaida-Mitglieds Mohamedou Ould Slahi durch die ÖH ...

31. Mai 2026 – Mit scharfer Kritik reagiert LAbg. Leo Lugner, Linksextremismus-Sprecher der FPÖ Wien, auf die geplante Einladung des ehemaligen Al-Kaida-Mitglieds Mohamedou Ould Slahi durch die ÖH der Universität Wien.

Kritik an der Einladung

Lugner bezeichnet die Einladung als „ein unfassbarer Skandal“ und sagt: „Es ist ein unfassbarer Skandal, dass ausgerechnet an einer österreichischen Universität einem Mann eine Bühne geboten werden soll, der selbst Verbindungen zur Terrororganisation Al-Kaida hatte. Wer einer solchen Person den roten Teppich ausrollt, hat jedes moralische und politische Gespür verloren. Für mich ist klar: Dieser Mann darf gar nicht erst nach Österreich einreisen. Die Bundesregierung ist gefordert, sämtliche rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen und ein Einreiseverbot zu verhängen.“

Forderungen zu Sparmaßnahmen und Finanzierung

Für Lugner ist der Vorfall auch ein Beleg für angebliches Einsparungspotenzial im Hochschulbereich. Er kritisiert, dass die ÖH mit Pflichtbeiträgen der Studenten Veranstaltungen für ehemalige Al-Kaida-Mitglieder organisiere und sagt: „Während Linke ständig behaupten, es könne bei den Universitäten nicht gespart werden, liefert die ÖH selbst den Gegenbeweis. Wer mit Pflichtbeiträgen der Studenten Veranstaltungen für ehemalige Al-Kaida-Mitglieder organisiert, zeigt eindrucksvoll, dass hier erhebliche Fehlentwicklungen vorliegen. Statt immer neue ideologische Projekte, linke Aktivistenzirkel und fragwürdige Veranstaltungen zu finanzieren, sollte man den Rotstift genau dort ansetzen.“

Kritik an Studienrichtungen und öffentlicher Förderung

Lugner äußert sich besonders kritisch zur staatlichen Förderung bestimmter Studienrichtungen: „Studienrichtungen wie Gender Studies oder andere ideologische Orchideenfächer produzieren in keinen Mehrwert für Wirtschaft und Gesellschaft. Gleichzeitig finanziert der Steuerzahler eine ÖH, die immer öfter als politische Vorfeldorganisation der radikalen Linken auftritt. Wer angesichts leerer Kassen ernsthaft sparen will, findet hier ein enormes Einsparungspotenzial.“

Vorwurf gegen linke Gruppen und Forderung nach Konsequenzen

Abschließend warnt Lugner vor einer bedenklichen Entwicklung an Universitäten: „Linksextreme Gruppen relativieren regelmäßig islamistischen Extremismus, solange er in ihr ideologisches Weltbild passt. Die ÖH beweist mit dieser Einladung einmal mehr, dass sie sich längst von den Interessen der Studenten entfernt hat und stattdessen als politische Spielwiese für linke Aktivisten dient. Dafür darf es weder Verständnis noch weitere öffentliche Förderungen geben“, betont Lugner.

Quelle: FPÖ Wien Rathausklub, OTS-Aussendung 31.05.2026. Originalmeldung: https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260531_OTS0028/fpoe-lugner-al-kaida-mann-an-der-uni-wien-einreiseverbot-statt-roter-teppich-fuer-extremisten

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