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Wirtschaft

Junge Industrie warnt vor Erbschaftssteuer als Investitionsbremse

Familienunternehmen und Arbeitsplätze in Gefahr

7. April 2026
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Die Junge Industrie lehnt eine Erbschaftssteuer ab und warnt vor negativen Folgen für österreichische Familienunternehmen und den Wirtschaftsstandort.

Die Junge Industrie (JI) positioniert sich klar gegen eine Erbschaftssteuer und warnt vor gravierenden Folgen für den heimischen Wirtschaftsstandort.

Klare Ablehnung der Wirtschaftsvertreter

Eduard Fröschl, Bundesvorsitzender der Jungen Industrie, bringt die Position seiner Organisation unmissverständlich zum Ausdruck: "Wenn wir den Fortbestand familiengeführter Unternehmen sichern wollen, ist eine Erbschaftssteuer der falsche Weg."

Die JI argumentiert, dass eine Erbschaftssteuer nicht anonymes Kapital treffe, sondern ganz konkret Unternehmen, Arbeitsplätze sowie Zukunftsinvestitionen und damit den Wirtschaftsstandort Österreich schwächen würde.

Wirtschaftliche Unsicherheit als zusätzlicher Faktor

"Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit braucht es Stabilität und Anreize für Wachstum, nicht zusätzliche Belastungen", mahnt Fröschl.

Generationenwechsel als kritischer Moment

Viele Betriebe wurden über Generationen aufgebaut und stehen nun vor der Herausforderung der Übergabe. Eine zusätzliche Steuer würde dringend benötigte Investitionen binden und könnte im schlimmsten Fall zu Verkäufen oder Standortverlagerungen führen.

Philosophie der Leistungsgesellschaft

"Wer Leistung erbringt, Verantwortung übernimmt und langfristig denkt, darf dafür nicht bestraft werden", so Fröschl abschließend.

Ausblick

Die Stellungnahme der Jungen Industrie macht deutlich, dass diese Organisation eine Erbschaftssteuer ablehnt.

Schlagworte

#Erbschaftssteuer#Junge Industrie#Familienunternehmen#Wirtschaftspolitik#Steuerpolitik#Industrie#Innenpolitik#Steuern

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