Am 10. Dezember 2025, im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen, wird in Wien auf gravierende Schutzlücken im österreichischen Antidiskriminierungsrecht aufmerksam gemacht. Diese betreffen insbesondere Frauen mit Behinderungen, die oft intersektionaler Diskriminierung ausgesetzt sind. Die Anwälti
Am 10. Dezember 2025, im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen, wird in Wien auf gravierende Schutzlücken im österreichischen Antidiskriminierungsrecht aufmerksam gemacht. Diese betreffen insbesondere Frauen mit Behinderungen, die oft intersektionaler Diskriminierung ausgesetzt sind. Die Anwältin für Gleichbehandlungsfragen, Mag.a Christine Steger, und der Verein FmB – Interessensvertretung Frauen* mit Behinderungen fordern entschlossene Maßnahmen gegen diese Missstände.
Die intersektionale Diskriminierung von Frauen mit Behinderungen bleibt eine große Herausforderung in Österreich. Um echte Gleichstellung zu erreichen, sind tiefgreifende Reformen im Antidiskriminierungsrecht notwendig. Nur so kann sichergestellt werden, dass alle Menschen, unabhängig von Geschlecht und Behinderung, ihre Rechte effektiv durchsetzen können. Was denken Sie, welche Maßnahmen sollten prioritär umgesetzt werden, um diese Schutzlücken zu schließen?
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Anwältin für Gleichbehandlungsfragen.