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Wirtschaft

Internationalisierung mit Verantwortung: SONNENTORs Erfolgsrezept

20. November 2025 um 09:43
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Am 20. November 2025 hat die SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH eine Pressemitteilung veröffentlicht, die das Potenzial der nachhaltigen Internationalisierung aufzeigt. In Sprögnitz, einem kleinen Ort in Österreich, wird ein globales Erfolgsmodell gelebt, das auf nachhaltigen Prinzipien basier

Am 20. November 2025 hat die SONNENTOR Kräuterhandelsgesellschaft mbH eine Pressemitteilung veröffentlicht, die das Potenzial der nachhaltigen Internationalisierung aufzeigt. In Sprögnitz, einem kleinen Ort in Österreich, wird ein globales Erfolgsmodell gelebt, das auf nachhaltigen Prinzipien basiert und dennoch weltweit Fuß fasst. Die Geschichte von SONNENTOR ist ein Paradebeispiel dafür, wie verantwortungsvolle Unternehmensführung und grenzüberschreitende Zusammenarbeit Hand in Hand gehen können.

Die Rolle der Schwesterunternehmen

Bereits 1992 erkannte der Gründer Johannes Gutmann die Möglichkeiten, die in einer internationalen Zusammenarbeit liegen. Mit der Gründung eines Schwesterunternehmens in Tschechien legte er den Grundstein für eine Expansion, die nicht nur auf wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch auf nachhaltiges Wirtschaften abzielt. Heute ist das Unternehmen in Tschechien eigenständig und beschäftigt rund 180 Mitarbeitende. Die enge Verzahnung der Produktionsprozesse über die Ländergrenzen hinweg zeigt sich exemplarisch am Standort Čejkovice, wo alle Doppelkammerbeutel abgefüllt werden. Diese Struktur ermöglicht es, effizient und ressourcenschonend zu arbeiten.

Nachhaltige Rohwarenbeschaffung

Die Beschaffung der Rohwaren ist ein zentraler Bestandteil von SONNENTORs Geschäftsmodell. Mit einem Anteil von 66 Prozent direktem Handel setzt das Unternehmen auf Transparenz und Fairness. Direkte Partnerschaften mit Bio-Bäuerinnen und -Bauern in Ländern wie Albanien, Tansania und Peru sind dabei essenziell. Diese Partnerschaften bieten nicht nur eine Lebensgrundlage für rund 1.000 Landwirte, sondern sichern auch die hohe Qualität der Produkte. Der sogenannte Code of Conduct bildet die Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, die regelmäßig durch Besuche vor Ort gestärkt wird.

Export und Internationalität

Seit den 90er Jahren expandiert SONNENTOR kontinuierlich und liefert inzwischen in rund 60 Länder weltweit. Die Exportquote liegt bei beeindruckenden 61 Prozent. Besonders in Ländern wie Schweden, Malaysia und Japan erfreuen sich die Produkte großer Beliebtheit. Diese internationale Präsenz ist das Ergebnis einer durchdachten Strategie, die auf niedrigen Abnahmemengen und einer hohen Flexibilität bei der Produktion basiert. So können auch kleinere Märkte effektiv bedient werden.

Zukunftsperspektiven

Die Zukunft von SONNENTOR sieht vielversprechend aus. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Schwesterunternehmen und den Ausbau der internationalen Partnerschaften ist das Unternehmen gut gerüstet, um auch in den kommenden Jahren erfolgreich zu sein. Die nachhaltige Internationalisierung zahlt sich aus, denn sie ermöglicht nicht nur wirtschaftliches Wachstum, sondern auch eine positive soziale und ökologische Wirkung entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

In einer Welt, in der verantwortungsvolle Unternehmensführung immer wichtiger wird, zeigt SONNENTOR, dass wirtschaftlicher Erfolg und Nachhaltigkeit keine Gegensätze sein müssen. Die Geschichte dieses Unternehmens ist ein inspirierendes Beispiel für andere, wie eine globale Expansion mit Sinn und Verantwortung gelingen kann.

Für weiterführende Informationen können Sie die vollständige Pressemitteilung auf der Website von OTS nachlesen.

Schlagworte

#Bio-Produkte#Export#Internationalisierung#Nachhaltigkeit#Österreich#Rohwarenbeschaffung#Sonnentor

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