Orgel- und Barockmusik, Klassik, Romantik und Jazz in Stift Zwettl vom 4. bis 18. Juli
Festival unter künstlerischer Leitung von Karl Eichinger mit Konzerten in Stiftskirche, Barockbibliothek, Kreuzgang und Orangerie; Details und Karten über die Festivalkontakte.
Die „Internationalen Konzerttage Stift Zwettl“ finden heuer von Samstag, 4., bis Samstag, 18. Juli statt. Unter der künstlerischen Leitung von Karl Eichinger umfasst das Programm Orgel- und Barockmusik, Klassik, Romantik sowie vom Jazz inspirierte Stücke. Veranstaltungsorte sind die Stiftskirche, die Barockbibliothek, der Kreuzgang und die Orangerie von Stift Zwettl.
Eröffnet wird das Festival am Samstag, 4. Juli, um 18 Uhr in der Stiftskirche mit der Wiener Akademie, den Wiener Sängerknaben, den Solistinnen Maria Ladurner und Megan Kaths sowie dem Organisten und Dirigenten Martin Haselböck. Auf dem Eröffnungsprogramm stehen unter anderem ein Konzert für Orgel und Orchester von Joseph Haydn und die „Spatzenmesse“ von Wolfgang Amadeus Mozart; zuvor wird ab 16 Uhr in der Barocken Orangerie ein „Klang Genuss" inklusive Buffet angeboten.
Das Festival verteilt sich über zwei aufeinanderfolgende Wochenenden und die dazwischenliegenden Tage. Neben dem Eröffnungskonzert am 4. Juli gehören Gottesdienste mit musikalischer Begleitung, Sonderführungen durch Ausstellungen und mehrere Abendkonzerte verschiedener Ensembles und Solistinnen beziehungsweise Solisten zum Programmraster.
Am Sonntag, 5. Juli, begleiten Ludwig Lusser an der Egedacher-Orgel und Stefanie Sillar an der Chororgel ab 10.15 Uhr den Eröffnungsgottesdienst; am Nachmittag beginnt um 14.30 Uhr im Klosterladen eine Sonderführung mit Dr. Andreas Gamerith zur Ausstellung „Der Santini Skandal“. Ab 16 Uhr folgt in der Stiftskirche das Bläserensemble Collegium Viennense mit Ludwig Lusser unter dem Titel „Gran Partita“ mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Werner Schulze.
Das zweite Festivalwochenende eröffnet am Freitag, 10. Juli, ab 19 Uhr in der Barockbibliothek das Vienna Symphony Jazz Project mit der „Rhapsody in Blue“ von George Gershwin sowie weiteren Stücken von Giuseppe Verdi und Leonard Bernstein; Dr. Andreas Gamerith moderiert dieses Konzert. Am Samstag, 11. Juli, gibt es ab 18 Uhr eine Darbietung von Philipp Hochmair mit „Der Hagestolz“ von Adalbert Stifter vor der Stiftskirche, begleitet von den Österreichischen Salonisten mit Kompositionen von Anton Bruckner.
Am Sonntag, 12. Juli, findet ab 10.15 Uhr ein weiterer Festgottesdienst mit Stiftsorganistin Stefanie Sillar und Trompeter Christian Löw statt. Am Nachmittag erklingt ab 16 Uhr in der Barockbibliothek „Tango Ador“ mit dem Koehne Quartett, Ciro Vigilante (Kontrabass) und Karl Eichinger (Klavier); auf dem Programm stehen ferner Werke von Melissa Coleman, George Gershwin (in einer für Streichquintett und Klavier gefassten Version des Klavierkonzerts in F) sowie das Streichquartett Nr. 5 von Philip Glass.
Das Festival schließt am Samstag, 18. Juli, ab 19 Uhr mit einem Wanderkonzert unter dem Motto „Mondschein-Nacht“, das vom Kreuzgang in die Stiftskirche führt. Geplant sind „The Dream Before“ in einer Interpretation des Ensembles REIHE Zykan+ mit Werken von Claudio Monteverdi, Arvo Pärt, Otto M. Zykan und weiteren Komponisten sowie „Lebensstürme“ mit dem Klavierduo Marco Schiavo und Sergio Marchegiani, die sich Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert und Johannes Brahms widmen.
Die künstlerische Leitung des Festivals liegt bei Karl Eichinger, wie in der Aussendung genannt. Mehrere namentlich genannte Ensembles und Solistinnen beziehungsweise Solisten übernehmen die musikalischen Beiträge über den Ablauf der zwei Wochen hinweg.
Als Herausgeber der Mitteilung ist das Amt der Niederösterreichischen Landesregierung aufgeführt; im Kontaktblock nennt die Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit Mag. Rainer Hirschkorn als Ansprechpartner. Ebenfalls genannt werden Ansprechpartner des Festivals selbst für Programm- und Kartenfragen.
Stiftskirche: Die Stiftskirche ist in der Aussendung als zentraler Kirchenraum des Klosterkomplexes genannt, in dem mehrere Konzertveranstaltungen sowie Gottesdienste stattfinden. Für das Festival dienen dort sowohl liturgische als auch konzertante Aufführungen als Programmpunkte.
Barockbibliothek: Die Barockbibliothek des Stifts wird als Spielort ausgewiesen, unter anderem für das Konzert des Vienna Symphony Jazz Project und für „Tango Ador“. In der Aussendung ist die Barockbibliothek damit als einer der Innenräume des Festivals genannt.
Kreuzgang: Der Kreuzgang ist ein Teil des Klosterareals und wird laut Programm als Ausgangspunkt für das abschließende Wanderkonzert am 18. Juli genutzt; das Wanderkonzert führt vom Kreuzgang in die Stiftskirche.
Orangerie (Barocke Orangerie): Die Barocke Orangerie wird in der Aussendung als Ort der Einstimmung auf das Eröffnungskonzert genannt: Ab 16 Uhr am 4. Juli wird dort ein „Klang Genuss" inklusive Buffet angeboten.
Egedacher-Orgel und Chororgel: In der Aussendung werden spezifische Orgeln als begleitende Instrumente benannt, darunter die Egedacher-Orgel und die Chororgel. Diese Orgeln werden im Rahmen von Gottesdiensten und konzertanten Beiträgen eingesetzt und sind namentlich mit Begleiterinnen und Begleitern verknüpft.
Die Aussendung verweist für nähere Informationen, das detaillierte Programm und Kartenverkauf auf die Festivalkontakte. Zur Anmeldung, zum Erwerb von Karten und für Detailfragen sind spezifische Kontaktwege angegeben, die im Quellen- und Kontaktabschnitt zusammengeführt sind.
Für Besucherinnen und Besucher sind in der Mitteilung sowohl Festivalkontakte als auch ein Herausgeberkontakt genannt; die dortigen Angaben dienen als zentrale Anlaufstellen für weitergehende organisatorische Fragen oder Rückfragen zum Programm.
Mehrere Ensembles, Solistinnen und Solisten sowie musikalische Leitungspersonen sind namentlich im Programm genannt. Neben der Wiener Akademie und den Wiener Sängerknaben sind unter anderem Maria Ladurner, Megan Kaths, Martin Haselböck, Ludwig Lusser, Stefanie Sillar, das Bläserensemble Collegium Viennense, das Vienna Symphony Jazz Project, Philipp Hochmair, die Österreichischen Salonisten, das Koehne Quartett, Ciro Vigilante, Karl Eichinger, Marco Schiavo und Sergio Marchegiani aufgeführt.
Stiftsarchivar Dr. Andreas Gamerith wird laut Programm eine Sonderführung am 5. Juli sowie die Moderation des Konzerts des Vienna Symphony Jazz Project übernehmen. Die namentliche Nennung der Mitwirkenden gibt Auskunft darüber, welche Ensembles und Personen an einzelnen Programmpunkten beteiligt sind.
Wann und wie lange dauert das Festival?
Die „Internationalen Konzerttage Stift Zwettl“ finden vom Samstag, 4., bis Samstag, 18. Juli statt. Das Programm ist über zwei Wochenenden verteilt und umfasst Konzerte, Festgottesdienste und Sonderführungen.
Wer ist künstlerische Leitung und wer moderiert einzelne Programmpunkte?
Die künstlerische Leitung liegt bei Karl Eichinger. Dr. Andreas Gamerith ist laut Programm als Moderator für die Sonderführung am 5. Juli und für das Konzert des Vienna Symphony Jazz Project genannt.
Welche musikalischen Stilrichtungen sind vertreten?
In der Aussendung werden Orgel- und Barockmusik, Klassik, Romantik sowie vom Jazz inspirierte Stücke genannt. Im Programm sind Werke von Komponisten wie Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, George Gershwin, Philip Glass und weiteren aufgeführt.
Welche Veranstaltungsorte werden genutzt?
Genannte Spielorte sind die Stiftskirche, die Barockbibliothek, der Kreuzgang und die Orangerie des Stifts Zwettl. Das Abschlussprogramm umfasst ein Wanderkonzert, das vom Kreuzgang in die Stiftskirche führt.
Gibt es Gottesdienste im Rahmen der Konzerttage?
Ja. Am Sonntag, 5. Juli, begleiten Ludwig Lusser und Stefanie Sillar ab 10.15 Uhr den Eröffnungsgottesdienst; am Sonntag, 12. Juli, ist ab 10.15 Uhr ein weiterer Festgottesdienst mit Stefanie Sillar und dem Trompeter Christian Löw vorgesehen.
Wie erhalte ich Programm- und Karteninformationen?
Laut Aussendung sind detaillierte Programm- und Karteninformationen über die angegebenen Festivalkontakte erhältlich; alle Kontaktangaben sind im Quellen- und Kontaktabschnitt zusammengeführt.
Quelle: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung (Herausgeber der Aussendung).