Österreichweite Tour des ÖGGK Health Mobils meldet 29 Stationen und mehr als 5.200 geimpfte junge Menschen
In knapp eineinhalb Jahren ließen sich unter dem Motto „Aktiv gegen HPV“ über 5.200 Frauen und Männer impfen. Die ÖGGK zieht eine Bilanz der Health‑Mobil‑Tour.
Präventionsprogramme werden angenommen, wenn sie einfach und niederschwellig zugänglich sind. Das zeigte die HPV‑Impfaktion der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze (ÖGGK): In knapp eineinhalb Jahren ließen sich unter dem Motto „Aktiv gegen HPV" über 5.200 Frauen und Männer unter 30 Jahren impfen, wie die ÖGGK in ihrer Aussendung mitteilt.
Die Aktion wurde mit dem fahrenden Gesundheitszentrum „ÖGGK Health Mobil" landesweit durchgeführt. Laut Aussendung nutzten junge Menschen die Möglichkeit, die Impfung ohne Anmeldung und an Orten mit hoher Alltagspräsenz zu erhalten. Begleitet wurde die Tour demnach von einer breit angelegten Informationskampagne über Online‑Media und Social Media.
Die ÖGGK beschreibt die Bilanz der Tour als erfreulich: An insgesamt 29 Stationen holten sich in dem Health Mobil 2.556 Frauen und 2.585 Männer die erste und auch zweite Dosis. Insgesamt seien damit über 5.200 junge Menschen geimpft worden.
Mag. Erika Sander, Initiatorin und Generalsekretärin der ÖGGK, führt die starke Resonanz auf die Niederschwelligkeit des Angebots zurück. In der Aussendung heißt es wörtlich: „Verantwortlich für diese starke Resonanz war zweifellos die Niederschwelligkeit“. Sander erläutert weiter, das Health Mobil sei bewusst am „Point of life“ der jungen Menschen präsent gewesen und habe Universitäten, Fachhochschulen, zentrale Plätze in Städten sowie Clubs wie den Volksgarten in Wien oder die Rossauer Kaserne besucht.
Die ÖGGK nennt zahlreiche Unterstützer aus Bund, Ländern, medizinischen Fachgesellschaften und Unternehmen der Gesundheitsbranche. In der Aussendung werden das Gesundheitsministerium, die Landessanitätsdirektionen und der Gesundheitsdienst der Stadt Wien als zentrale Partner genannt. Weitere beteiligte Organisationen und Institutionen sind unter anderem die Österreichische Krebshilfe, CCC Vienna von MedUni Wien und AKH Wien, diverse Landesstellen (Kärnten, OÖ, Salzburg, Tirol), Apotheken und Firmen der Gesundheitsbranche sowie mehrere Fachgesellschaften (ÖGKJ, ÖGU, OEGGG, Österreichische Gesellschaft für Chirurgie).
Vertreterinnen und Vertreter aus den beteiligten Stellen werden in der Aussendung mit positiven Einschätzungen zitiert. Dr. Jochen Haidvogel‑Toder (Dienststellenleiter des Gesundheitsdienstes der Stadt Wien) hebt in der Mitteilung hervor: „Das zentrale Anliegen der Impfkampagne bestand darin, Krebserkrankungen später im Leben zu verhindern und damit persönliches Leid sowie eine Belastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.“ Dr.in Theresa Geley (Gesundheitsdirektorin für Tirol) wird mit dem Hinweis zitiert, dass das Catch‑up‑Impfprogramm für 21‑ bis 30‑Jährige versäumte Impfungen nachgeholt habe.
In der Aussendung wird die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) als ein bedeutendes Präventionsprogramm bezeichnet. Die ÖGGK nennt die Zahl, dass über 85 Prozent aller Menschen sich im Laufe ihres Lebens mit HPV infizieren können, und weist darauf hin, dass einige HPV‑Typen mit Krebserkrankungen im Genitalbereich, Rachen oder After in Verbindung gebracht werden. Außerdem heißt es in der Mitteilung, in Österreich sterben pro Woche rund drei Frauen an HPV‑bedingtem Krebs.
Die ÖGGK betont in der Aussendung, dass die Durchimpfungsrate noch deutlich unter dem gesundheitspolitisch angestrebten Niveau liege, und nennt dies als Kontext für das kostenlose Impfangebot für junge Frauen und Männer zwischen 21 und 30 Jahren, das im Rahmen der Tour zugänglich gemacht wurde.
In der Aussendung wird das Catch‑up‑Impfprogramm explizit genannt: Es habe jungen Menschen ermöglicht, versäumte Impfungen nachzuholen. Dies wird wörtlich in der Meldung mit Dr.in Theresa Geley zitiert: „Das Catch‑up‑Impfprogramm für 21‑30‑Jährige ermöglichte jungen Menschen, versäumte Impfungen nachzuholen."
Gleichzeitig wird in der Aussendung darauf verwiesen, dass die Kombination aus kostenlosem Impfangebot und niederschwelliger Erreichbarkeit Zielsetzungen der Kampagne waren. Die ÖGGK und ihre Partner führen in der Mitteilung die Prävention späterer Krebserkrankungen als zentrales Anliegen der Aktion an.
Humane Papillomviren (HPV): In der Aussendung werden HPV als weit verbreitete Viren beschrieben: Über 85 Prozent aller Menschen infizieren sich demnach im Laufe ihres Lebens mit HPV. Einige HPV‑Typen werden laut Text mit Krebserkrankungen in Verbindung gebracht, etwa im Genitalbereich, im Rachen oder am After.
Durchimpfungsrate: Der Begriff wird in der Aussendung verwendet, um zu beschreiben, dass der Anteil Geimpfter in der relevanten Zielgruppe noch unter dem angestrebten Niveau liegt. Die ÖGGK benennt die niedrige Durchimpfungsrate als einen Grund für die Durchführung niederschwelliger Angebote wie das Health Mobil.
ÖGGK Health Mobil: Als „fahrendes Gesundheitszentrum“ bezeichnet die ÖGGK ihr Health Mobil. Die Tour mit dem Health Mobil führte laut Aussendung an 29 Stationen durch ganz Österreich und bot die Impfung ohne vorherige Anmeldung an.
Catch‑up‑Impfprogramm: In der Meldung wird das Catch‑up‑Impfprogramm für 21‑ bis 30‑Jährige genannt. Dieses Programm habe jungen Menschen ermöglicht, versäumte Impfungen nachzuholen, heißt es in der Aussendung.
Landessanitätsdirektionen: Die Landessanitätsdirektionen werden in der Aussendung als unterstützende Partner aufgeführt. Ihre Nennung dokumentiert, dass Landesstellen in die Aktion involviert waren und die Tour durch Kooperationen mit lokalen Gesundheitsverantwortlichen gestützt wurde.
Gesundheitsdienst der Stadt Wien: Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien wird in der Aussendung als Partner genannt; Dr. Jochen Haidvogel‑Toder wird als Dienststellenleiter zitiert. In der Mitteilung wird der Beitrag dieser Dienststelle zur Aktion hervorgehoben.
In der Aussendung führt die ÖGGK mehrere organisatorische Elemente auf: Die Impfungen wurden an 29 Stationen in ganz Österreich angeboten, die Impfung war laut Text ohne Anmeldung möglich und die Tour wurde von einer Informationskampagne über Online‑Media und Social Media begleitet. Die ÖGGK hebt die Kooperation mit zahlreichen Partnern aus dem Gesundheitswesen und der Bildung hervor.
Genannt werden konkrete Einsatzorte wie Universitäten, Fachhochschulen, zentrale Plätze und Clubs (unter anderem Volksgarten und Rossauer Kaserne in Wien). Die Meldung betont, dass die Impfung „im Vorbeigehen“ möglich gemacht worden sei, um die Erreichbarkeit für die Zielgruppe zu erhöhen.
Wer hat die Aktion organisiert? Die Aktion wurde von der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze (ÖGGK) organisiert. Die ÖGGK beschreibt sich in der Aussendung als traditionsreicher gemeinnütziger Verein, der seit über 130 Jahren der Gesundheit gewidmet ist und inhaltliche Kampagnen realisiert.
Wer war Zielgruppe der Impfaktion? In der Aussendung wird die Zielgruppe unterschiedlich benannt: An einer Stelle ist von „Frauen und Männern unter 30 Jahren" die Rede, an einer anderen Stelle vom kostenlosen Impfprogramm für „junge Frauen und Männer zwischen 21 und 30 Jahren“. Beide Formulierungen stammen aus der Mitteilung der ÖGGK.
Wie viele Stationen und Impfungen gab es? Die ÖGGK nennt insgesamt 29 Stationen. Konkret werden 2.556 Frauen und 2.585 Männer genannt, die die erste und zweite Dosis erhalten haben; dies summiert sich in der Aussendung zu über 5.200 geimpften jungen Menschen.
Welche Orte wurden besucht? Die ÖGGK nennt als Einsatzorte Universitäten, Fachhochschulen, zentrale Plätze in Städten und Clubs – explizit werden der Volksgarten in Wien und die Rossauer Kaserne genannt. Die Organisation beschreibt das Vorgehen als „ohne Anmeldung" und „im Vorbeigehen möglich".
Wer hat die Aktion unterstützt? Die Aktion wurde laut Aussendung vom Gesundheitsministerium, den Landessanitätsdirektionen und dem Gesundheitsdienst der Stadt Wien unterstützt. Zudem werden zahlreiche Organisationen aus den Bereichen Gesundheit, Bildung und Gesellschaft aufgelistet, darunter Österreichische Krebshilfe, CCC Vienna, Landesinstitutionen, Apotheken, Firmen und Fachgesellschaften.
Gibt es Fotomaterial zur Aktion? Die ÖGGK stellt in der Meldung einen Link zu Fotos der Aktion bereit; dieser Link ist in der Aussendung angeführt.
Quelle der hier zusammengefassten Informationen ist die Presseaussendung der Österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuze (ÖGGK). Fotos werden über den in der Aussendung angegebenen Link bereitgestellt: https://accelent.fromsmash.com/hEQ0xhTjvv-dt
Weitere Angaben zur ÖGGK finden sich laut Aussendung auf der Webseite: http://www.oeggk.at
Kontakt der ÖGGK für Medienanfragen in der Aussendung: Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze, Mag. Miriam Eder, MA, PR und Kommunikation, Telefon: 01/9968092-40, E‑Mail: eder[at]oeggk.at